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Was während der Corona-Zeit bei uns so passierte

Wir stellen hier jeden Tag einen anderen Gegenstand vor, der im Mittelpunkt eines Erlebnisses steht, das sich während der Coronapandemie ereignet hat. Wir wollen Sie damit dazu anregen, Ihre Corona-Geschichten aufzuschreiben und uns zu schicken. Sie werden sehen, Sie haben unendlich viel erlebt, was von Corona direkt oder indirekt beeinflusst wurde. Erzählen Sie’s uns. Es ist berichtenswert.
Schreiben auch Sie uns Ihre Corona-Geschichte und gewinnen Sie mit etwas Glück einen Tablet-PC oder einen Ausflug; E-Mail: info-stadtbibliothek[at]osnabrueck.de

Während des ersten Lockdowns schrieben wir Gedichte auf die Pflastersteine, um die Passanten positiv zu überraschen. Während einer unserer Aktionen wurden wir angesprochen und gebeten, ein freundliches, fröhliches Wunschgedicht direkt vor einen Hauseingang zu schreiben.

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Der Begriff war uns vor Corona völlig unbekannt. Doch während des ersten Lockdowns haben wir ein Hygienekonzept für die Wiedereröffnung der Bibliothek entwickelt und an allen Theken Spuckschutzwände montieren lassen.  mehr

Kurz nach dem ersten Lockdown begannen wir mit Veranstaltungen im Freien zu experimentieren. Ein ganz großer Erfolg war unser Bobbycar-Bilderbuchkino. Die Kleinsten kamen mit ihren Miniautos und Dreirädern, parkten vor dem Haupteingang der Bibliothek und sahen sich vergnügt – und mit genügend... mehr

Rund um unsere Ausleihterminals mussten wir die Mindestabstände markieren, die jeder einzuhalten hatte. Dafür nutzten wir einen Zollstock. Die Markierungsaufkleber auf dem Teppichboden müssen wir regelmäßig erneuern. Der Zollstock hat also lange noch nicht ausgedient. mehr

Um das Pandemiegeschehen eindämmen zu können, wurden sehr viele Verordnungen erlassen. Die aktuellen städtischen Verordnungen wurden für jeden zum Nachlesen im Eingangsbereich der Stadtbibliothek am Markt jeweils an die Fenster geklebt. Es war der reinste Blätterwald. mehr

Auch wir haben begonnen uns in Videokonferenzen auszutauschen. Es ist ein Gefühl wie in der Schule. Jeder, der etwas sagen will, hebt die Hand. Und alle, die gerade nicht sprechen, schalten ihr Mikrophon stumm.

Die Besprechungen werden so sehr steril. Denn kein Lachen, kein Beifallklatschen –... mehr

Viele Veranstaltungen funktionieren nur live, denn sie brauchen das unmittelbare Feedback des Publikums. So ist da eigentlich auch mit unserem Bücherbrunch. Doch dieses Jahr haben wir zweimal eine digitale Variante getestet.

Beim ersten Mal konnten wir in der Bibliothek sitzen und uns gegenseitig... mehr

Auch einige von uns mussten in Quarantäne, weil sie Kontakt hatten mit einer infizierten Person oder ihre Kinder Kontakt hatten. Wenn eine gesunde Vierjährige oder ein energiegeladener Grundschüler in Quarantäne sind, sind für die Eltern extreme Grenzerfahrungen garantiert. Das einzig Gute: Nach... mehr

In einer Telefonkonferenz von nur 30 Minuten Dauer haben wir das Konzept für unseren Lieferservice erarbeitet, der nicht nur von unseren Stammleserinnen und Stammlesern im Stadtgebiet sehr geschätzt wird, sondern auch die Aufmerksamkeit der Fachkolleginnen und – kollegen erregte. mehr

Unser Lieferservice sollte ökologisch vorbildlich sein. Deshalb liefern wir die Medienbestellungen zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit dem E-Auto aus – direkt bis vor die Haustür der Besteller, oder auch an den Arbeitsplatz bzw. in die Schule. mehr

Selbst Couchpotatoes haben im Lockdown Bewegung und Sport vermisst. Während des Lockdowns lockten Profisportler ganze Familien zur Gymnastik vor die Fernseher. Nach der ersten Stunde meinte eine Kollegin: „Meinen Kindern geht es gut – aber ich habe einen gehörigen Muskelkater“. mehr

Da die Gastronomie lange geschlossen war, mussten auch wir mehr zu Hause kochen. Die paar Leibgerichte, die wir bisher blind beherrschten, reichten bei weitem nicht mehr aus, um den Speiseplan zu füllen. Wir fanden viele neue Anregungen in Zeitschriften und probierten viel Neues aus. mehr

Ist ja logisch, dass es uns nicht langweilig wird. Wir sitzen hier direkt an der Quelle und können unter 250.000 Titeln die auswählen, die gerade zu unserer Stimmung passen und unseren Informationsinteressen entgegenkommen. Daheim auf dem Sofa können wir es uns dann gemütlich machen und lesen …... mehr

Richtig gefreut haben wir uns über einen Anruf von OS-Radio. Es wurden von uns Buchempfehlungen Querbeet gewünscht, die wochentags jeweils um 7:50 Uhr gesendet werden sollten. Es hat uns richtig viel Spaß gemacht, die Buchempfehlungen einzulesen und als Audio-Dateien zu verschicken. mehr

Damit sich nicht zu viele Personen gleichzeitig in der Stadtbibliothek aufhalten, werden Einkaufskörbe vor die Eingangstüren gestellt, die die maximale Besucherzahl angeben.

Betreten ist nur mit Einkaufskorb möglich. So behalten wir leicht den Überblick, wann die maximale Besucherzahl erreicht ist.... mehr

Der Lockdown hat viele Menschen in Existenznot gebracht und viele Lebensträume zerstört. Insbesondere kleinere Geschäfte und Soloselbständige waren und sind in großer Not. Um die Buchhandlungen vor Ort während des ersten Lockdowns zu unterstützen, hat die Stadtbibliothek im Frühjahr besonders früh,... mehr

Als kleiner Ersatz für den Weihnachtsmarkt, der abgesagt werden musste, wurden Scheinwerfer in der Stadtbibliothek aufgestellt. Sie sind auf das historische Rathaus ausgerichtet. Sobald es dunkel wird, beginnt in der Adventszeit die Weihnachtslasershow, die weihnachtliche Motive und Weihnachtsgrüße... mehr

Homeoffice – so hieß das Zauberwort, um Kontakte in Büros zu vermeiden. Bei uns im Team konnten nur ganz wenige ins Homeoffice, denn die meisten Arbeiten sind nach wie vor mit physischen Medien verbunden. Jährlich kaufen wir rund 20.000 neue Titel und sortieren auch so viele aus. Dafür müssen wir... mehr

Haben Sie auch die Lockdown-Zeit genutzt und Ihre Wohnung einem Frühjahrsputz unterzogen? Wir haben das in der Stadtbibliothek getan und alle Regale und Tische gründlich geputzt – sogar bis in die hintersten Ecken. Leider kommt Staub immer wieder, sodass man im ersten Regal mit dem Putzen wieder... mehr

Im Coronajahr hatten wir einen Bilderbuchsommer. Jeden Tag Sonne pur. So mussten diejenigen von uns, die einen Garten haben oder Balkonpflanzen pflegen, viele Gießkannen voll mit Wasser schleppen, um die Pflanzen vor dem Vertrocknen zu retten. Der dritte viel zur trockene Sommer in Folge hat der... mehr

Bei unserem Bücherflohmarkt gibt es normalerweise viel Gedränge. Das musste dieses Jahr unbedingt vermieden werden. Deshalb organisierten wir stattdessen eine Bücherauktion, bei der sich die Kolleginnen und Kollegen, die die Rolle der Auktionatorin bzw. des Auktionators ausübten als Naturtalente... mehr

Auch unsere Urlaubspläne gerieten durcheinander. Eine Kollegin landete zum Beispiel am Elbtalufer statt in der Bretagne. Dort entdeckte sie mit ihren Reisebegleiterinnen, das Radfahren für sich und genoss auch ihren Campingaufenthalt in einem Zelt aus Holz, das in der Nacht das Gefühl vermittelte,... mehr

Als im ersten Lockdown nahezu alles geschlossen war – auch die Spielplätze - machten sich ganze Familien auf, die Wanderwege im Terra Vita-Park zu erkunden. Die Wanderwege waren alle gut besucht. Das gute Wetter trieb insbesondere an den Wochenende viele Menschen ins Freie.

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Auch unter uns gab es Mütter und Väter, die von heute auf morgen zu Hause bleiben mussten, um ihre Kinder zu beaufsichtigen. Die Kleinen forderten ein Beschäftigungsprogramm, die Größeren brauchten Unterstützung bei den Schulaufgaben. Und da häufig Kleine und Große gemeinsam zu Hause waren, war... mehr

Es ist schon ein sehr seltsames Gefühl, wenn wir mit einem Mund-Nasen-Schutz die Bankfiliale betreten, um dort unsere Einnahmen einzuzahlen. Da wir fast alle Krimifans sind, müssen wir dabei immer an Banküberfälle denken.

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Auch einige von uns pendeln täglich, um an den Arbeitsplatz zu kommen. Wir kommen mit dem Bus, mit dem Zug, mit dem Fahrrad oder dem Auto. Corona-Nachrichten garantieren keinen guten Arbeitsstart. Deshalb ist manchmal Ablenkung angesagt. Uns helfen Audio-CDs dabei, insbesondere lange Zug- und... mehr

Corona setzte uns nicht nur mental unter Stress. Nein, ganz schnell mussten immer wieder verschiedene Maßnahmen umgesetzt werden. Ganz gleich, ob Personal für das Bürgertelefon angefordert wurde, die Bibliothek nach dem Lockdown geöffnet werden sollte oder das Gesundheitsamt Unterstützung brauchte –... mehr

Akribisch führen wir hier eine Kontakttabelle und listen täglich auf, mit wem wir für eine viertel Stunde oder länger zusammenkommen, um dies und das zu besprechen. Die viele Arbeit lohnt sich im Falle eines Falles. So können wir, wenn jemand an Covid-19 erkrankt, schnell herausfinden, mit wem er... mehr

Professionelle Fotos für Werbematerialien wollten wir haben, mit Menschen als Fotomodellen, die die Bibliothek gerne und häufig besuchen. Kurz vor dem zweiten Lockdown ist dies noch gelungen. Da haben wir wirklich Glück gehabt. Eine Fotografin hat viele alltägliche Bibliothekssituationen in Szene... mehr

Lange haben wir gezögert unsere Liegen im Lesegarten im Frühjahr für das Publikum freizugeben. Doch die Sonne verwöhnte uns alle und weckte die Lust, sich im Freien zu treffen und zu entspannen. Kaum waren die Liegen abgedeckt, waren sie auch schon besetzt. Und die allermeisten befolgten auch die... mehr

Da es im Bücherbus eng ist, war hier ein ganz besonders strenges Hygienekonzept zu entwickeln. Dies führte dazu, dass der Bücherbus nur einzeln betreten werden konnte. Jeder Besucher hatte also die exklusive Auswahl. Doch musste sich jeder schnell entscheiden, denn die nächsten warteten ja schon vor... mehr

Falls Sie chronisch kranke Familienangehörige haben, die auf die dauerhafte Einnahme von Medikamenten angewiesen sind oder selbst chronisch krank sind, kennen Sie seit Corona die Sorge, dass Medikamente nicht mehr zu bekommen sein können. Das Unvorstellbare geschieht, reichte früher ein Gang in die... mehr

Aus der Not heraus wurde der praktische Beweis erbracht, dass Homeoffice in einigen Berufen funktionieren kann. Es wird sich da und dort sogar etablieren. Und so wird es möglich, sich einen Hund als Hausgenossen anzuschaffen. Diese Chance haben während der Pandemie viele ergriffen und so gibt es im... mehr

Die Hilfsbereitschaft, besonders im ersten Lockdown, war enorm. Es meldeten sich Einkaufshelfer und Hundesitter, dort, wo es keine helfenden Familienangehörigen oder Nachbarn gab. Es wird die Geschichte eines Hundes kolportiert, der fast stündlich von jemand anderem spazieren geführt wurde. Dem Hund... mehr

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