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Rechtliche Betreuung

Das Anliegen der Betreuungsstelle ist es, Menschen in schwierigen Lebenssituationen, die mit ihren rechtsgeschäftlichen Angelegenheiten nicht mehr alleine zurecht kommen, zu unterstützen. Dabei steht das Wohl der Betroffenen im Vordergrund. Die Bemühungen der Betreuungsstelle sind darauf ausgerichtet, den Wünschen zu Betreuender gerecht zu werden und ihr Wohlergehen zu sichern.

Eine rechtliche Betreuung kann erforderlich sein, wenn keine Vorsorgevollmacht erteilt worden ist, andere Hilfen (die Unterstützung durch Angehörige, Bekannte oder soziale Dienste) nicht zur Verfügung stehen und eine körperliche, geistige oder seelische Behinderung oder psychische Krankheit verhindert, dass persönliche und rechtliche Angelegenheiten ganz oder teilweise wahrgenommen werden können.

Ein rechtlicher Betreuer übernimmt Verantwortung für Bürger, die sich rechtlich nicht mehr selbst vertreten können. Dabei orientieren sie sich an den Wünschen und dem Wohlergehen der Menschen, die sie betreuen. Sie übernehmen Verantwortung für Betreute, die für sich selbst nicht mehr ausreichend handeln können: bei der Sorge um die Gesundheit, bei der Aufenthaltsbestimmung bei Behördenangelegenheiten und der Vermögenssorge.

Betreuer handeln selbstständig und werden durch das zuständige Betreuungsgericht beauftragt.


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