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19.06.2020

Trösterbärchen weiter im Rettungsteam vorhanden

Rettungsdienst nimmt Trösterbärchen in Empfang - eine Initiative der Feuerwehr Osnabrück

Seit Jahren rückt er in vielen deutschen Städten auf den Rettungswagen mit aus: Trösterbärchen Tommy. Tommy kommt immer dann zum Einsatz, wenn Kinder in Unfälle verwickelt sind oder schnell ins Krankenhaus müssen. Jetzt darf das Plüschtier auch weiterhin dem Rettungsdienst Osnabrück helfen. Gerade hat die Osnabrücker Stadträtin Katharina Pötter 980 Trösterbärchen für den hiesigen Rettungsdienst in Empfang genommen. Fast 100 Sponsoren aus Osnabrück unterstützen das Projekt.

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(2020 06 18 troesterbaerchen) Nahmen Trösterbärchen Tommy in Empfang: v.li. Stadträtin Katharina Pötter, ärztliche Leitung Rettungsdienst Stadt Osnabrück, Nicole Steinsiek; Rettungsassistent Oliver Hövel und Heiko Schnitker, Abteilungsleiter Einsatz; Foto: Swaantje Hehmann

Tränen, Angst und Panik - wenn Kinder verunglücken, haben es die Rettungskräfte häufig nicht leicht, ihnen zu helfen. Um trotzdem schnell Hilfe leisten zu können, setzen viele von ihnen mittlerweile auf Tommy. Der Plüschbär tröstet und hilft Vertrauen zu den Rettungsdienstmitarbeitern und Ärzten aufzubauen. Tommy begleitet durch die Behandlungen und an ihm können Kinder zeigen, wo sie Schmerzen haben. „Kinder und Eltern stehen bei Unfällen unter Stress. Ein Plüschtier kann den Kleinen dann als Seelentröster helfen“, erläutert Katharina Pötter. So entstand die Idee zu dem Trösterbärchen. Ein besonderes Augenmerk galt dabei, die Hygiene in den Rettungswagen nicht zu gefährden. Tommy ist CE geprüft, entspricht der EN-Norm für kindgerechtes Spielzeug und ist natürlich einzeln in Polybeutel verpackt. So wartet jedes einzeln verpackte Bärchen auf seinen Einsatz.

Große Unterstützung

Die Feuerwehr Osnabrück konnte mittlerweile die Trösterbärchen für den Rettungsdienst in Empfang nehmen. Dabei bedankte sich Stadträtin Katharina Pötter bei den fast 100 Sponsoren aus Osnabrück: „Mit ihrer finanziellen Unterstützung haben sie dazu beigetragen, dass die Kinder in diesen schwierigen Situationen nun einen eigenen Seelentröster erhalten. Deshalb gilt ihnen mein ganz besonderer Dank.“ Das Trösterbärchen ist seit Ende November 2016 bei den Rettungskräften im Einsatz. Die Feuerwehr freut sich über die Neulieferung.


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