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08.11.2021

Stadt Osnabrück weiht Jugendtreff Kompass am Heinz Fitschen Haus ein

Mit einer Feier hat die Stadt Osnabrück den Jugendtreff Kompass eingeweiht. Der Neubau im Stadtteil Schinkel ist direkt mit dem Heinz Fitschen Haus verbunden und wurde bereits im August fertiggestellt. „Der hohe Stellenwert der Offenen Jugendarbeit innerhalb der Osnabrücker Bildungslandschaft wird exemplarisch durch die Investitionen in den Jugendtreff Kompass im Heinz Fitschen Haus deutlich“, sagte Erster Stadtrat Wolfgang Beckermann bei der Einweihung.

Baulich sind Heinz Fitschen Haus und Jugendtreff Kompass verbunden. Foto: Stadt Osnabrück, Simon Vonstein

Nachdem der in die Jahre gekommene Jugendtreff abgerissen worden war, hat die Stadt im Februar 2020 mit dem Bau des neuen Gebäudes begonnen. Von den rund 2,47 Millionen Euro Baukosten übernimmt das Land über das Programm „Soziale Integration im Quartier“ 1,4 Millionen. Rund 600 Quadratmeter zusätzliche Nutzfläche bieten den Kindern und Jugendlichen die Freiräume, die für ihre Persönlichkeitsentwicklung essentiell sind. Ziel ist es, die jungen Menschen auf ihrem Weg in die erwachsene Selbstständigkeit zu begleiten und sie in gesellschaftliche Prozesse zu integrieren. „Die offene Jugendarbeit ist ein unentbehrlicher Bestandteil der sozialen Infrastruktur in den Städten“, gibt Beckermann die in der Stadt Osnabrück gelebte Position des Deutschen Städtetages wieder. „Sie ermöglicht non-formale und informelle Bildung, die zur Entwicklung junger Menschen beiträgt und gemeinsam mit ihnen gestaltet wird.“

Dass der Jugendtreff den Jugendlichen ebenjene Gestaltungsmöglichkeiten gibt, hat sich bereits während der Bauphase gezeigt. So gab es verschiedene Beteiligungsformate für Kinder und Jugendliche, die sich bei der Gestaltung der Außengraffiti, der Auswahl der Einrichtungsgestände und der Farbgebung der Innenräume eingebracht haben.

Vom Neubau des Jugendtreffs profitieren neben den Kindern und Jugendlichen weitere Gruppen, die den Stadtteil- und Familientreff Heinz Fitschen Haus nutzen. So hat der Soziale Dienst Büroflächen und einen Besprechungsraum dazugewonnen und auch die Familienbegleiterinnen haben einen eigenen Büroraum bezogen. Auch die Kita Heiligenweg hat einen Raum hinzugewonnen.

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