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22.07.2021

Eltern „pünktlich“: Kinderzahl im Klinikum fast auf den Tag genau wieder vierstellig

Im Klinikum Osnabrück hat sich sozusagen pünktlich wie die Eisenbahn das 1000. Baby in diesem Jahr eingestellt: Mit Titus Kaiser, dem ersten Kind von Katharina und Christian Kaiser (52 cm, 3640 Gramm), ist die Anzahl der Neugeborenen in der Entbindungsstation auf dem Finkenhügel am Dienstag, 20. Juli, genau um 23.10 Uhr wieder vierstellig geworden. 2020 war dieser Wert am 22. Juli erreicht worden – also fast exakt ein Jahr vorher.

Titus Kaiser ist als 1000. Baby in diesem Jahr im Klinikum Osnabrück zur Welt gekommen. Die Eltern Katharina und Christian Kaiser freuten sich zusammen mit Geburtshilfe-Chefarzt PD Dr. Dr. Yves Garnier und Hebammen-Chefin Anke Kramer über ihren ersten Sohn. Fotograf: Jens Lintel Titus Kaiser ist als 1000. Baby in diesem Jahr im Klinikum Osnabrück zur Welt gekommen. Die Eltern Katharina und Christian Kaiser freuten sich zusammen mit Geburtshilfe-Chefarzt PD Dr. Dr. Yves Garnier und Hebammen-Chefin Anke Kramer über ihren ersten Sohn. Fotograf: Jens Lintel

Privatdozent Dr. Dr. Yves Garnier, der Chefarzt der Klinik für Geburtshilfe, geht davon aus, dass dieses Jahr alles in allem wieder rund 1800 Kinder in dem Haus auf dem Finkenhügel zur Welt kommen. Katharina und Christian Kaiser bedankten sich herzlich bei Garnier und Chefhebamme Anke Kramer für die tolle Unterstützung des Geburtshilfe-Teams. „Für uns ist alles super gelaufen“, freute sich die junge Mutter. „Wir sind wirklich freundlich aufgenommen worden und die Geburt ging viel schneller als erwartet.“

Wie die Eltern berichteten, ist Titus ein paar Tage eher als geplant zur Welt gekommen. Selbst auf dem Weg zum Klinikum hatten sie noch gedacht, dass es weiterhin falscher Alarm sein könnte – aber dann sei alles ganz schnell gegangen. Die Eltern waren gut zufrieden, dass Vater Christian wie erwünscht mit bei der Geburt dabei sein durfte. In dem Kreißsaal, der zu den für die Zeit des Umbaus der Abteilung eingerichteten Räumen gehört, hat es ihnen gut gefallen.

Wie die 31-jährige Produktdesignerin und der 41-jährige Fertigungsleiter in einer Maschinenbaufirma berichteten, haben sie sich fürs Klinikum entschieden, weil es ihnen wichtig war, dass das Geburtskrankenhaus sicherheitshalber auch für Notfälle eingerichtet ist. Ihnen hat außerdem ein Film über die Abteilung, der bei YouTube verfügbar ist, gut gefallen.

Die Familie ist vor wenigen Monaten aus Osnabrück nach Bramsche gezogen, für Titus ist im neuen Haus schon alles fast fertig. Weil er es so eilig hatte, waren am Tag seiner Geburt im neuen Kinderzimmer zwar noch nicht die Fußleisten verlegt – aber das war eigentlich auch gar nicht so wichtig, weil Sohnemann natürlich in der ersten Zeit mit bei den Eltern schläft.

Weitere Kinderpläne haben die Kaisers noch nicht zu Ende überlegt – ausgeschlossen ist es aber nicht, dass sie die Unterstützung des Geburtshilfe-Teams noch einmal in Anspruch nehmen möchten. „Es war natürlich nicht leicht – aber nachdem alles so gut geklappt hat und wir nun das Ergebnis in den Armen halten, ist alles wie weggeblasen“, meinte die junge Mutter. Tatsächlich, berichtete schmunzelnd der Vater, hätte sie gleich nach der Geburt im Kreißsaal über ein zweites Kind gesprochen. „Aber erst einmal muss Titus ja jetzt bei uns ankommen. Dann sehen wir weiter“, meinte er.

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