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Osnabrücker Definition "Inklusion"

Unter "Inklusion" versteht die Stadt Osnabrück die umfassende und uneingeschränkte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben jedes Einzelnen.

Für den Bereich Schule bedeutet "Inklusion" einen gleichberechtigten Zugang zu Bildung für alle und das Erkennen sowie Überwinden von Barrieren. Barrierefreiheit bedeutet, dass Gegenstände, Medien und Einrichtungen so gestaltet werden, dass sie von jedem Menschen unabhängig von einer eventuell vorhandenen Behinderung uneingeschränkt genutzt werden können. Barrierefreiheit beschränkt sich nicht nur auf die Zugänglichkeit von Bauwerken.

Nach dem Verständnis der Behindertenrechtskonvention gehören zu den Menschen mit Behinderungen Kinder und Jugendliche, die langfristige körperliche, seelische, geistige Beeinträchtigungen oder Sinnesbeeinträchtigungen haben, die sie in Wechselwirkung mit verschiedenen Barrieren an der vollen, wirksamen und gleichberechtigten Teilhabe an der Gesellschaft hindern können.

Sofern sonderpädagogische Fachlichkeit erforderlich ist, handelt es sich um Schüler mit Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung.

Eltern oder Erziehungsberechtigte dieser Schüler sollen künftig grundsätzlich wählen können, ob ihre Kinder eine allgemeine Schule oder eine Förderschule besuchen wollen.

Das gemeinsame Lernen hat sowohl Vorteile für die Lernentwicklung der Kinder und Jugendlichen mit Behinderungen als auch der Schüler ohne Behinderungen. Dies gilt nicht nur für den Bereich des sozialen Miteinanders, sondern auch für die fachliche Entwicklung.


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