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Vorbild Stadt Osnabrück

Dachflächen der Stadt Osnabrück werden für Solarstromerzeugung genutzt

Bereits seit 2005 stellt die Stadt Osnabrück Ihre Dachflächen verschiedenen Investoren kostenlos für die Errichtung von Photovoltaikanlagen zur Verfügung. Dies wurde in der Vergangenheit vielfach genutzt, ist jedoch seit 2015 für Investoren wirtschaftlich kaum noch interessant.

Über den wirtschaftlichen Erfolg einer PV-Anlage entscheidet heute, aufgrund der stark gesunkenen Vergütung für Strom, der ins öffentliche Netz eingespeist wird, die Maximierung des Eigenverbrauchs. Gerade kommunale Gebäude, wie Verwaltungsgebäude und Schulen, sind daher prädestiniert für die Erzeugung und Nutzung von Solarstrom, denn hier ist zu typischen Öffnungs- und Arbeitszeiten die Stromproduktion der PV-Anlage am höchsten.

Durch den Bau eigener PV-Anlagen auf städtischen Liegenschaften, nutzt die Stadt Osnabrück daher seit 2018 ihre Potenziale im eigenen Wirkungsbereich selbst und zeigt auf, dass sich Solarstromanlagen mehr denn je rentieren. Der Ausbau wird nicht nur mit allgemeiner Öffentlichkeitsarbeit flankiert, sondern auch in den Schulen thematisiert.

12 Anlagen mit knapp 500 Kilowatt (kW) Leistung hat die Stadt Osnabrück auf Schulen, Kitas und Sporthallen bereits errichtet und senkt damit auch spürbar ihre Stromkosten. Für die Errichtung weiterer PV-Anlagen stehen durch Beschluss des Rates jährlich mindestens 300.000 Euro zur Verfügung.

Insgesamt sind heute (Stand Juni 2020) auf den Dächern von 30 städtischen Gebäuden Photovoltaikanlagen mit ca. 1.200 kW Leistung im Betrieb. Durchschnittlich 1 Million Kilowattstunden (kWh) Strom werden so jedes Jahr klimaschonend erzeugt.


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