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Seniorenbüro – Anlaufstelle für Menschen ab 55

Anette Herlitzius
Anette Herlitzius
Katharina Oelke
Katharina Oelke

Mit dem Seniorenbüro der Stadt Osnabrück sind 2014 die Aufgaben des Seniorenbeauftragten und des damaligen Seniorenservicebüros, heute Seniorenstützpunkt, zusammengeführt worden. Dadurch ist eine zentrale Beratungsstelle für ältere Menschen und ihre Angehörigen in den Räumen der Bürgerberatung an der Bierstraße 32a entstanden.

Ansprechpartnerinnen im Seniorenbüro sind Anette Herlitzius und Katharina Oelke. „Genauso vielschichtig wie die Lebenslagen von ‚Senioren’ sind unsere Themen“, so Herlitzius, die als Fachkoordinatorin der städtischen Seniorenarbeit vor allem die Zusammenarbeit mit anderen Institutionen, strategische Fragen und Gremienarbeit im Blick hat. Katharina Oelke berät bei allen Fragen, die rund ums Alter oder Älterwerden auftreten  können. Ausgenommen sind hier nur spezielle Fragen zum Thema Pflege. Hierzu hat der Rat der Stadt Osnabrück im Herbst 2017 für 2018 die Einrichtung eines Pflegestützpunktes beschlossen.

Einen Schwerpunkt im Seniorenbüro bildet auch die Betreuung der Ehrenamtlichen Wohnberatung und der ehrenamtlichen Seniorenbegleiterinnen und –begleiter sowie weiterer Ehrenamtsprojekte. Der Seniorenstützpunkt, der in das Seniorenbüro integriert ist, wird vom Land Niedersachsen gefördert.

Ziele des Seniorenbüros:  

  • Erhaltung von Lebensqualität und Selbständigkeit im Alter  

  • Unterstützung des möglichst langen Verbleibs in der eigenen Wohnung
  • Stärkung von Eigeninitiative und gegenseitiger Hilfe (Empowerment)
  • Verbesserung und Schaffung von (Infra-)Strukturen für die Älteren in Osnabrück

Aufgaben des Seniorenbüros mit Seniorenstützpunkt:

  • Allgemeine Seniorenberatung, um Ratsuchenden Orientierung und Unterstützung zu bieten. Als neutrale Ansprechstelle gibt das Seniorenbüro kostenlose Informationen aus einer Hand oder vermittelt bei speziellen Fragestellungen an entsprechende Fachstellen.
  • Beratungs- und Unterstützungsangebote für ältere Menschen bündeln, aufeinander abstimmen und bekannt machen.
  • Vermittlung von Bildungs-, Freizeit- und Kulturangeboten. 
  • Förderung der Zusammenarbeit von professionellen, ehrenamtlichen und nachbarschaftlichen Hilfen zur Verbesserung der Versorgungssituation älterer Menschen.
  • Impulsgeber für innovative Projekte und Angebote, um die Selbstständigkeit und Lebensqualität Älterer zu erhalten und zu fördern.
  • Kooperation mit anderen Akteuren der Seniorenarbeit in der Stadt. 
  • Betreuung und Geschäftsführung des Seniorenbeirats der Stadt Osnabrück.
  • Beteiligung an Fachgremien und Netzwerken rund ums Thema „Alter(n)“.
  • Beteiligung an der Erarbeitung des Stadtentwicklungskonzeptes „Älter werden in Osnabrück“.
  • Freiwilligenprojekte für und mit Älteren: gemeinsam mit aktiven Bürgerinnen und Bürgern initiiert und organisiert das Seniorenbüro Freiwilligenprojekte zur Unterstützung von älteren Menschen. Beispiele: Wohnberatung, Seniorenbegleitung, mobiler Einkaufswagen, Entlastung pflegender Angehöriger, Verbesserung der Kontakte zwischen den Generationen
  • Wohnberatung

    www.osnabrueck.de

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