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Justus Möser, lebensgroß in Erz gegossen

Am 12. September 1836 wurde auf dem Platz der Großen Domsfreiheit das Denkmal für Justus Möser enthüllt. Der Wunsch des damaligen "Vereines zur Errichtung eines Denkmales für Justus Möser" ging an diesem Tag in Erfüllung. Lange vorher versuchte man, einflußreiche Kreise als Finanziers für ein Denkmal zu Ehren des 1794 verstorbenen "größten Sohnes Osnabrücks" , wie es in der Chronik heißt, zu gewinnen. Spender wurden namentlich in der Zeitung aufgeführt.
1834 fertigte Friedrich Drake ein Modell an, welches Justus Möser als Gelehrten mit Doktormantel darstellt. Die Urkunden und Bücher in seiner linken Hand zeigen die Verdienste um die Geschichte seiner Vaterstadt Osnabrück. Das lebensgroße Denkmal wurde nach dem Modell in der Staatlichen Münze Berlin in Erz gegossen. Die Figur wog 20 Zentner und kostete 5000 Taler.

Literaturempfehlung zu Denkmälern:

"In Erz gegossen. In Stein gehauen." Osnabrücker Denkmäler von Ilsetraut Lindemann. Rasch Verlag Bramsche. ISBN 3-922469-09-4


www.osnabrueck.de

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