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Tipps gegen üble Gerüche aus der Tonne – Biotonne im Sommer

Hier kommen die Expertentipps gegen üble Gerüche aus der Mülltonne. Sind die Speisen- und Pflanzenabfälle zu feucht und wird es ihnen zu warm, beginnt ihr Zersetzungsprozess schon in der Tonne. Dabei entsteht ein unangenehmer Geruch und auch Maden können sich entwickeln. Das lässt sich mit ein paar einfachen Tricks vermeiden.

  1. Richtig verpacken
    Schon in der Küche können Sie den Biomüll wie Obst- und Gemüsereste, Kaffeefilter und Teebeutel in Zeitungspapier packen. Das nimmt die Feuchtigkeit optimal auf und bindet sie. Die leere Biotonne können Sie mit zerknülltem Zeitungspapier auslegen, damit wird verhindert, dass die Abfälle am Boden anhaften.
  2. Keine Plastiktüten
    Der OSB bittet um Verständnis, keine biologisch abbaubaren Plastiktüten zu verwenden. Diese Tüten können in dem relativ kurzen Kompostierungsprozess nicht abgebaut werden und müssen in der Kompostieranlage als Störstoff aufwendig aussortiert werden. Ggf. lassen die Müllwerker auch "falsch" befüllte Tonne stehen. Papiertüten oder Zeitungspapier eignen sich dagegen gut.
  3. Deckel geschlossen halten
    Den Deckel Ihrer Biotonne sollten Sie stets geschlossen zu halten. So können keine Fliegen ihre Eier in den Abfällen ablegen und sich daraus Maden entwickeln.
  4. Deckelrand mit Essig säubern
    Wenn Sie die Deckelinnenseite und der Behälterrand mit verdünntem Essig öfter abwischen und sauber halten, können Sie verhindern, dass Fliegen dort ihre Eier ablegen.
  5. Gelegentlich Tonne auswaschen
    Direkt nach der Leerung bietet es sich an die Tonne grob zu säubern und vor dem erneuten Befüllen gut trocknen zu lassen. Das regelmäßige Auswaschen mit Spülmittel verhindert, dass der Kunststoff der Tonne den Geruch des Abfalls aufnimmt. Essig ist ein klassisches Hausmittel und hilft ebenfalls gegen Gerüche und hält Fliegen fern.
  6. Kühlen Standplatz suchen
    Warme Temperaturen begünstigen die Gärprozesse und Faulgase können entstehen, die zu  Geruchsbelästigungen führen. Daher sollten Sie Ihre Biotonne nicht direkter Sonneneinstrahlung aussetzen. Ratsam ist es, einen möglichst schattigen bzw. kühlen Standplatz auszusuchen, z.B. im Keller oder in der Garage.
  7. Jeden Termin nutzen
    Grundsätzlich sollten die Abfallbehälter an jedem Abfuhrtag zur Leerung bereitgestellt werden, auch wenn sie nur halb gefüllt sind.
  8. Gartenabfallplätze nutzen
    Für Ihren Rasen- und Strauchschnitt nutzen Sie am besten unsere Gartenarbfallpätze oder Recyclinghöfe. Das spart Platz in der Tonne.
    Falls Sie doch Grünschnitt in der Biotonne entsorgen wollen, sollte der erst ein bis zwei Tage im Garten trocknen. Dann ist es nicht nur platzsparender sondern auch weniger geruchsintensiv als saftiges, grünes Gras.
  9. Abfälle nicht zusammen pressen
    Überhaupt sollte die Biotonne nur locker befüllt werden, damit genügend Luft an die Abfälle kommt. Wird der Bioabfall verdichtet, verhindert das die notwendige Belüftung und begünstigt die Bildung des unerwünschten Sickerwassers.
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