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Kleingärten - Erholung für Mensch und Natur

In Osnabrück werden insgesamt rund 170 Hektar Fläche kleingärtnerisch bewirtschaftet, davon rund 130 Hektar durch sieben Kleingärtnervereine. Einst aus ökonomischen Zwängen gegründet, erfüllen die Kleingartenanlagen heute wichtige ökologische und soziale Funktionen. Durch ihre Lage im Bereich der "Grünen Finger" tragen sie dazu bei, wichtige Grünzüge der Stadt vorm Bebauen und Versiegeln zu bewahren und so die Frischluftschneisen zu ergänzen.

Die Funktion von Kleingärten hat sich im Verlauf der Zeit sehr verändert. Zu Beginn der Kleingärtnerbewegung lagen die Gärten meistens noch in den Randgebieten der Stadt, heute liegen sie vielfach schon neben Wohngebieten mit Einfamilienhäusern und großen Gärten.

Während früher der typische Kleingarten noch dazu genutzt wurde, für den eigenen Bedarf Obst und Gemüse anzubauen, dienen Kleingärten heute vorrangig der Erholung. Die körperliche Tätigkeit in der freien Natur und der Anbau von Gartenerzeugnissen werden von vielen Gärtnern als Ausgleich bei Stress empfunden.

Das Bundeskleingartengesetz orientiert sich an der Idee, Gartenland zu einem günstigen Pachtzins für folgende Aktivitäten zur Verfügung zu stellen:

  • zur Gewinnung von Gartenerzeugnissen für den Eigenbedarf
  • zur Erholung und
  • für gemeinschaftliche Aktivitäten.

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