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Der Hauptinhaltsbereich - hier finden Sie Artikel zum Thema Wettbewerb 3. - 6. Preis

Wettbewerb 3. bis 6. Platz

3. Preis: Häfner/Jiménez, Büro für Landschaftsarchitektur, Berlin

Auszug aus der Beurteilung durch das Preisgericht (7003): Der Vorschlag sieht ein kontinuierliches Durchführen des Bodenbelages der Großen Straße über den Platz vor und schafft so eine Integration des neuen Platzes in das vorhandene Stadtgefüge. ...

... Als belebende Elemente werden drei Baumgruppen mit gestalteten Inseln vorgeschlagen. ...

... Die Materialwahl als gefärbter Asphalt ist funktional und gestalterisch im Zusammenhang mit dem Granitpflaster gut denkbar.

4. Preis: RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten, Bonn

Auszug aus der Beurteilung durch das Preisgericht (7004):

Die historische Figur des Neumarkts durch ein Platzinlay hervorzuheben, wird als Gestaltungsidee gewürdigt. Auch die konsequente Verengung des Straßenzuges Neuer Graben durch den geplanten Baukörper und die markante und raumwirksame Haltestellenüberdachung unterstreichen diese Idee städtebaulich. ...

5. Preis: r+b landschaft s architektur

Auszug aus der Beurteilung durch das Preisgericht (7007):

Die Entwurfsverfasser wählen für den gesamten Wettbewerbsbereich als gestalterisches Mittel durchgehend Asphalt und erreichen damit eine weitgehende Homogenität und Verknüpfung der Funktionsbereiche. ...

Die gestalterische Differenzierung erreichen sie durch die Überlagerung der Asphaltoberfläche mit freien Interpretationen bzw. Transformationen des Osnabrücker Stadtwappens in Form von Stahlbändern und Thermoplastkreisen. ...

Bei aller Gestaltqualität scheint fraglich, ob die notwendigen Verkehrsmarkierungen noch ablesbar werden und damit das gestalterische Prinzip konterkariert wird.

6. Preis: GTL Landschaftsarchitekten Michael Triebswetter, Markus Gnüchtel, Kassel

Auszug aus der Beurteilung durch das Preisgericht (7008):

Die Haltung der Verfasser, Alt- und Neustadt durch einen einheitlichen Belagsteppich miteinander zu verknüpfen und den Neumarkt als ehemaligen Stadtmittelpunkt zu betonen, ist nachvollziehbar und führt zu unaufgeregter Gestaltqualität auf dem Platz.

Das einheitliche Bild wird auch auf die Räume selbst übertragen – u.a., indem die beiden Plätze – Busterminal und Neumarkt – mit Baumreihen versehen werden. Diese Maßnahmen führen allerdings zu einer Verunklärung der Charakteristiken beider Räume.


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