Navigation über die Inhaltsbereiche dieser Seite

Der Hauptinhaltsbereich - hier finden Sie Artikel zum Thema Anerkennung

{LLL:EXT:css_styled_content/Resources/Private/Language/locallang.xlf:label.toTop}

Anerkennung: ACMS Architekten GmbH, Architektur-Contor Müller Schlüter, Wuppertal

ACMS Architekten GmbH, Architektur-Contor Müller Schlüter, Wuppertal
Michael Müller I Olaf Scheinpflug, Prof. Christian Schlüter-Vorwerg, Dipl.-Ing.
Mitarbeit: Paul Youk, Dipl.-Ing. Architekt, Evgeniya Suverina, M.A. Architektur
Christina Sonnborn, M.Sc. Architektur, Dr. Alessia Riccobono, Arch. (IT)
Marvin Bunkus, B.A. Architektur
mit
KRAFT.RAUM., Düsseldorf
Rene Rheims, Landschaftsarchitekt
Mitarbeit: Johanna Katharina Herz, B.Eng.
Visualisierung: Andreas Woyke, ATELIER NOISE
Modellbau: Thomas Förster, Mijalski + Nasarian GmbH

Beurteilung durch das Preisgericht

Städtebau

Die Anordnung der einzelnen Baukörper wird zu einem Blockrand zusammengefasst. Entlang der Hakenstraße ist eine 4-geschossige Bebauung mit einem zurückspringenden Haupteingang ge-plant. Dadurch entsteht zusammen mit dem Verwaltungsgericht eine gute Platzsituation. Das ab-knickende Haupthaus zur Nordseite ermöglicht eine städtebaulich angenehme Raumkante mit Platzbildung mit der gegenüberliegenden Bebauung. Das Lernhaus 2 ermöglicht die Bildung zweier Schulhöfe mit unterschiedlichen Aufenthaltsqualitäten. Die Schulhöfe öffnen sich im Wes-ten zu den begrünten Hinterhofgärten. Die Sporthalle entlang der Rolandsmauer stellt eine Barriere zwischen Aktionsschulhof und dem südlich angrenzenden Grünbereich mit Spielplatz und Bolzplatz dar.

Funktionalität

Die Funktions- und Technikräume sind wie gewünscht von außen zugänglich. Wünschenswert wäre, die Fahrradwerkstatt an die Dielingerstraße zu verorten. Die Lage der Mensa an der süd-westlichen Grundstücksgrenze mit Anbindung zum Schulhof wird positiv gewertet. Die Klassen-cluster wiederholen sich vom Grundriss und sind innerhalb des Gebäudes gut verortet.

Erfüllung des Raumprogramms

Das Raumprogramm wird in allen Bereichen sehr gut berücksichtigt. Die Verknüpfung der Räume entspricht den gewünschten Vorgaben. Die Anordnung des Ganztagesbereiches zum Innenhof wird als sehr positiv bewertet. Durch die Laubengänge auf der Hofseite des Gebäudes erhält der Schulhof eine 3. Dimension, deren Nutzungsmöglichkeiten für die Schüler im Preisgericht kritisch diskutiert wurden.

Nachhaltigkeit Materialien

Die Fassade entlang der öffentlichen Straße wird in massiven Wänden mit Ziegelmauerwerk und die Fassaden zu den Schulhöfen in hochwärmegedämmter Holzrahmenbauweise vorgesehen

Die 2 Teilung der Fassade, vor allen im Bereich der Übergänge, wir unter architektonischen Aspekten kritisch diskutiert. Einschätzung Schule

Das vorgegebene Konzept wurde sinnvoll für die zukünftigen Lerner/innen umgesetzt. Der Effekt eines Schulcampus wirkt besonders und atmosphärisch auf die Lerner/innen. Die Schulhoffläche ist großzügig und entspricht dem Konzept. Es ist ein stimmiges Gesamtbild vor allem im Hinblick auf die Pädagogik und die Arbeit in der Schule.

{LLL:EXT:css_styled_content/Resources/Private/Language/locallang.xlf:label.toTop}

Zum Herunterladen

{LLL:EXT:css_styled_content/Resources/Private/Language/locallang.xlf:label.toTop}

www.osnabrueck.de

Datenschutz | Impressum | Urheberrechte © 1996-2021: Stadt Osnabrück | Tel: 0541 323-0

zum Seitenanfang mit der Seitenbereichsnavigation springen