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Musiktheorie/Gehörbildung

Neben dem Instrumentalunterricht, der Kammermusik-/Chor- und Ensemblearbeit bildet die Musiktheorie eine wichtige und wesentliche Ergänzung des Unterrichtangebots. Durch das Zusammenwirken aller drei Bereiche ergibt sich eine umfassende musikalische Ausbildung, die die Möglichkeit eröffnet sich auf eine spätere professionelle Berufsausbildung, wie ein Musikstudium vorzubereiten.

Das Fach "Musiktheorie" gliedert sich in Harmonielehre und Gehörbildung und vermittelt Kenntnisse aus den Bereichen Tonsatz, Analyse, Formenlehre, Höranalyse, Improvisation und Komposition, die stets mit der „Praxis“ verbunden werden. Hier kann man Grundlagen der klassischen Musiktheorie als auch der Jazzharmonielehre erwerben.

Neben Kenntnissen der allgemeinen Musiklehre, werden zunächst Grundlagen der Gehörbildung durch das Hören, Singen und Schreiben elementarer "Bausteine" der Musik vermittelt.

Weiterführend werden Kenntnisse und Fähigkeiten in den Bereichen Harmonie- und Tonsatzlehre (Klassik und Jazz), harmonische und formale Analyse, Improvisation und Komposition, Gehörbildung und Höranalyse vermittelt und vertieft.

Die Teilnahme an den Musiktheoriekursen der Studienvorbereitenden Ausbildung (SVA) ist eine gute Vorbereitung auf die Aufnahmeprüfungen an Musikhochschulen und Universitäten.

Daneben gibt es die Möglichkeit in einem weiteren Kurs der SVA Fertigkeiten des schulpraktischen Klavierspiels zu üben, die Bestandteil der Aufnahmeprüfung für das Studium der Schulmusik sind.

Der Einstieg in den nach Leistungsstufen gestaffelten Unterricht ist nach Absprache mit den Dozenten jederzeit möglich.

Lehrende:

www.osnabrueck.de/musikschule

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