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Die Kunst und das ICH

Vom Verschwinden des ICHs

In Zeiten endloser Wartezeiten in fragwürdigen Hotlines, in Zeiten von hochgepeitschten Aktienkursen und brennenden Wäldern, in Zeiten der „Entseelung unseres Lebens“ – da stellt sich die Frage nach dem eigenen ICH und nach dem WIR.

Der Kurs „Die Kunst und das ICH“ wirft Fragen auf, die sich aktuell für uns alle stellen und beantwortet sie mit der Suche nach den eigenen Sinnen und dem Sinn. Er versteht sich als Impuls für einen Bewusstseinswandel und versucht, die Qualität des Zyklischen erfahrbar zu machen, ganz im Gegensatz zum „Höherweiterschneller“ des alten Denkens. Dabei steht das ICH im Fokus - als Quelle unserer Kreativität, als Selbstausdruck, als Sprache von Inspiration, Intuition und Reflexion. Das eigene Leben fließt automatisch als Impuls in die Arbeit ein. Kunst kann Dinge zum Ausdruck bringen, die man sprachlich nicht formulieren kann. Und Hemmschwellen in Bezug auf die  eigene Kreativität können sich schnell auflösen.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können sich in diesem Kurs einen ganz eigenen intensiven künstlerischen Entwicklungsraum schaffen. Im Zuge der individuellen und gemeinsamen Arbeit ergeben sich verschiedene, manchmal überraschende Techniken und Methoden, gegenseitige Anregungen und vielleicht auch spannende unterschiedliche Sichtweisen.

wahrnehmen – ahnen – spüren – tasten – erden – atmen – fühlen – fragen – öffnen – teilen – trauern – freuen – lieben – fließen - stricheln – spielen – wagen ……

Beide Kurse werden von Renate Hansen (Bildende Künstlerin) begleitet. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, nur Offenheit und Neugier. Auch wer sich noch nie intensiver mit praktischer Kunstausübung beschäftigt hat, ist hier sehr gut aufgehoben.

Anmeldung und Gebühren.

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