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Veranstaltungstermin

26.08.2019, 19:00 Uhr | Veranstaltung M&K

„Zen Meets Baroque"

Die städtische Musik- und Kunstschule lädt zu einem kontemplativen Konzert ein:

Unter dem Motto „Zen meets Baroque“ spielt die Musikschuldozentin Martina Binnig Kompositionen aus dem 17. Jahrhundert auf der japanischen Bambusflöte Shakuhachi und auf der europäischen klappenlosen Holztraversflöte. Japanische Shakuhachi-Solostücke, die Mönchen zur meditativen Sammlung dienten, erklingen im Wechsel mit europäischen Psalm- und Choralmelodien, die ebenfalls durch Atemphrasen strukturiert sind.

Martina Binnig studierte Traversflöte an der Musikhochschule Köln und erlernte das Shakuhachi-Spiel in der Taizan-Myōan-Traditionslinie.

Das Konzert findet im mittleren Haupttreppenhaus (Caprivistraße 1) statt. Es wird empfohlen, Sitzkissen mitzubringen, die auf die Treppenstufen gelegt werden können. Das Konzert dauert etwa 45 Minuten.

Mitwirkende: Martina Binnig (Shakuhachi und Traversflöte)

Treppenhaus der Musik- und Kunstschule, Caprivistraße 1

Der Eintritt ist frei!

Die japanische Jinashi-Shakuhachi aus naturbelassenem Bambus und die europäische klappenlose Holztraversflöte sind denkbar schlichte Musikinstrumente, doch sie verfügen  über einen wahren Kosmos von Klangfarben und berühren durch ihre Wärme und Ausdrucksstärke. Beide Flötentypen erlebten im 17. Jahrhundert eine Blütezeit: die Shakuhachi in Japan, die klappenlose Traversflöte in Europa. Das solistische Repertoire umfasste hier wie dort Tanzweisen und Volkslieder - aber auch kontemplative Kompositionen, die durch die Länge von Atemphrasen strukturiert sind. In Japan dienten Shakuhachi-Solostücke, die Honkyoku genannt werden, Mönchen zur meditativen Sammlung. Ähnliches gilt für die europäischen Psalm- und Choralmelodien. Im akustisch reizvollen Treppenhaus der städtischen Musik- und Kunstschule werden Honkyoku aus der Myōan-Traditionslinie* europäischen Melodien gegenüber gestellt, die im 17. Jahrhundert bekannt waren.
* Myōan ist der Name eines Tempels in Kyōto

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