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Museumswerkstatt "Forum Migration"

Existiert die Chianti-Flasche noch?
 Der erste italienische Karmann-Arbeiter mit Koffer und Weinflasche bei seiner Ankunft auf dem Osnabrücker Hauptbahnhof im Oktober 1959. 
© Kulturgeschichtliches Museum Osnabrück, A 5470
Forum Migration Plakat 'Im Ausland zu Hause?'

Im „Forum Migration“, das sich regelmäßig in der Villa Schlikker trifft, werden die geschichtlichen Wurzeln der erweiterten städtischen Gesellschaft Osnabrücks näher erforscht und sichtbar gemacht.

Weitere Informationen sind unter Telefon 0541 323-4435 (montags und mittwochs) oder per E-Mail heese(at)osnabrueck.de erhältlich.
 
Interessierte sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen sind unter Telefon 0541 323-4435 (montags und mittwochs) oder per E-Mail heese@osnabrueck.de erhältlich.
 
Weitere Termine des Forums Migration im Jahr 2017, jeweils donnerstags um 17 Uhr im Kulturgeschichtlichen Museum:

11. Mai

15. Juni

24. August

21. September

26. Oktober

23. November


Konzepte zur Integrationsarbeit in Osnabrück

Donnerstag, 24. August 2017, 17 Uhr

Bereits seit vielen Jahren bemüht sich Osnabrück um eine geregelte Integration in der Osnabrücker Region. Die Entwicklung der vergangenen Monate brachte dabei neue Herausforderungen. Anke Fedrowitz als Mitglied des Migrationsbeirates der Stadt stellt am Donnerstag, 24. August, um 17 Uhr die aktuellen Konzepte der Integrationsarbeit vor und zur Diskussion.


„Faces of Migration 2.0“

Donnerstag, 26. Oktober 2017, 17 Uhr

„Faces of Migration 2.0“

Präsentation von Schülen des Abendgymnasiums Osnabrück

Im Rahmen ihres Politikunterrichts besichtigten Tatjana Albert, Björn Greife, Manuel Meyer und Madigbé Sylla im Kulturgeschichtlichen Museum die Ausstellung „Faces of Migration“. Davon inspiriert, entwickelten sie eigene Ausstellungskonzepte zum Thema Migration, Integration und Rechtsradikalismus. Ihre Ideen stellen sie in der Veranstaltung persönlich vor.


Von Willkommenskultur getragen, vom Rechtspopulismus getrieben
 - Deutschland sucht in bewegten Zeiten nach Routine als Migrationsgesellschaft

Donnerstag, 23. November 2017, 17 Uhr

Vortrag von Nadia Nashir

Jüngst wurde Nadia Nashir, Mitbegründerin und Vorsitzende des Afgha­nischen Frauenvereins, für ihr jahrelanges Engagement für Menschen in Afghanistan mit dem Verdienstkreuz am Bande ausgezeichnet. In der Veranstaltung stellt Frau Nashir die Arbeit ihres Vereins vor und nimmt dabei insbesondere die Situation von afghanischen Frauen und Mädchen in den Blick.


Kontakt:

Dr. Thorsten Heese
Telefon: 0541 323-4435
(nur montags und mittwochs)
heese(at)osnabrueck.de


www.osnabrueck.de/kgm

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