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Bürgerwerkstatt Ledenhof

„Was würde ich gerne in fünf Jahren auf dem Ledenhof machen können?“ Der Ledenhof und der Neue Graben sollen umgestaltet werden. Bei der ersten öffentlichen Bürgerwerkstatt im Steinwerk St. Katharinen waren jetzt die Ideen der Bürgerinnen und Bürger gefragt.  

Im Steinwerk mit dabei waren das Büro ISR Innovative Stadt- und Raumplanung und Vertreter der Stadt Osnabrück. Zunächst wurden die aktuelle Ausgangssituation und der demnächst startende freiraumplanerische Wettbewerb vorgestellt. Danach waren die Ideen, Vorschläge und Anregungen interessierten Anwesenden gefragt. In Gruppen wurden verschiedene Themen besprochen, zum Abschluss ging es dann um die Frage: „Was würde ich gerne in fünf Jahren auf dem Ledenhof machen können?“.  Die Ideen werden mit in die Aufgabenstellung des Wettbewerbs einfließen, der in Kürze startet.

Auch beim Wettbewerb kann die Öffentlichkeit mitwirken, für das Preisgericht wurden zwei Bürgerberater gesucht. Die Bürgerberater nehmen an der Vorbesprechung am Montag, 29. April, teil und sind auch beim Preisgericht am Donnerstag, 29. August, mit dabei.

Weitere Informationen werden im Rahmen der Ausstellung der Wettbewerbsergebnisse ab 6. September und in einer zweiten öffentlichen Veranstaltung nach Abschluss des Wettbewerbs im Herbst 2019 gegeben.

Weitere Ideen und Anregungen können per E-Mail ebenfalls an folgende Adresse gerichtet werden: ledenhof(at)osnabrueck.de

In der nachfolgenden Präsentation sind der Ablauf und die Ergebnisse der Bürgerwerkstatt dokumentiert.

Die Bürgerwerkstatt für die Innenstadt geht in die nächste Runde - Ideen für den Ledenhof gesucht

Der Ledenhof und die Straße „Neuer Graben“ sind zurzeit nicht unbedingt Orte, an denen man sich gern aufhält. Wie könnten sie in Zukunft aussehen? Was wünschen sich die Bürgerinnen und Bürger? Das will die Stadt Osnabrück jetzt bei einer öffentlichen Bürgerwerkstatt wissen. Sie findet statt am Freitag, 22. März, von 16 bis 18 Uhr im Steinwerk St. Katharinen, An der Katharinenkirche 4.

Ab 15.30 Uhr sind die Türen schon geöffnet, wer mag, kann sich vorab schon informieren. Um 16 Uhr wird das Verfahren vorgestellt, danach sind die Ideen, Vorschläge und Anregungen der Teilnehmenden gefragt. „Ziel ist, den Ledenhof und die Straße ‚Neuer Graben‘ attraktiver zu machen, damit die Menschen sich dort gern aufhalten. Dabei ist auch die Barrierefreiheit ganz wichtig – damit die Freifläche für alle erlebbar ist“, sagt Stadtbaurat Frank Otte. „Gemeinsam wollen wir erste Ideen entwickeln, Anregungen sammeln und über die Zukunft der Freiräume diskutieren.“

Ab April startet dann ein freiraumplanerischer Wettbewerb, an dem 18 Landschaftsarchitekten in Zusammenarbeit mit Verkehrsplanern teilnehmen. Die Bürgerideen fließen in die Aufgabenstellung ein. Im Herbst soll dann das Ergebnis des Wettbewerbs vorgestellt werden.

Der Wettbewerb und die Umsetzung der Planungen werden über das Städtebauförderprogramm „Zukunft Stadtgrün“ mit Mitteln des Bundes und des Landes gefördert. Gefördert werden einzelne Vorhaben auf der Grundlage eines integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzepts (ISEK) als Bestandteil einer Maßnahme.

Hintergrund: Bei der Abschlusspräsentation zum Masterplan Innenstadt am 13. Februar wurde die Bürgerwerkstatt Ledenhof bereits angekündigt. Nachdem in zwei Veranstaltungen zum Masterplan Innenstadt jeweils ca. 100 Bürgerinnen und Bürger an der Gestaltung der Innenstadt mitgearbeitet haben, soll nunmehr als eine erste konkrete Maßnahme der Ledenhof und die Straße „Neuer Graben“ neu geplant und umgestaltet werden.

Bei der zweiten Bürgerwerkstatt wurden folgende Ergebnisse zum Ledenhof festgehalten:

Die Teilnehmenden sehen den Bereich des Ledenhofs als eine der großen Potenzialflächen der Innenstadt. Durch die zentrale Lage zwischen Einkaufs-City, Wallring und dem Bereich um das Schloss mit der universitären Nutzung bildet er ein räumliches Gelenk, welches auch besonderen Nutzungsanforderungen genügen muss.

Daher schlagen die Bürgerinnen und Bürger eine Gliederung des Platzes anhand der vorhandenen Topografie vor, beispielsweise durch Stufenelemente. Der heute sehr versiegelte Eindruck sollte einem Wechselspiel mit grünen, täglich nutzbaren Freiraumelementen weichen, die allerdings die multifunktionale Nutzbarkeit der Fläche nicht beeinträchtigen dürfen. Darüber hinaus werden Schloss und Ledenhof über Blickbeziehungen verbunden. Diese sollten ebenso gestärkt werden wie die Nutzung der Erdgeschosse am Platz.

Weitere Informationen unter: www.osnabrueck.de/masterplan-innenstadt


www.osnabrueck.de

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