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Projektförderung interkultureller Projekte

Anträge zur Förderung von interkulturellen Projekten können von Vereinen, Initiativen sowie natürlichen und juristischen Personen an das Büro für Friedenskultur der Stadt Osnabrück gestellt werden.

Die Vergabe der Projektmittel ist an Vergaberichtlinien gebunden, die seit dem 19. März 2002 wirksam sind. 

Es werden nur Maßnahmen gefördert, die in der Friedensstadt Osnabrück durchgeführt werden.

Von der Förderung ausgeschlossen sind:

  • Angebot, die nach dem Kinder- und Jugendhilfegesetz (KJHG) gefördert werden können
  • gewerbliche Angebote
  • allgemeine Feiern wie Grillfeste u.a.
  • religiöse und parteipolitische Vereinsaktivitäten
  • Zuschüsse für laufende oder einmalige Kosten der Vereinslokale (z.B. Miete, Heizung, Telefon)


Der Projektförderantrag ist schriftlich oder digital an das Büro für Friedenskultur der Stadt Osnabrück zu richten. Er soll Auskunft über die Ziele des Projektes, die Zielgruppen, evtl. weitere Kooperationspartner geben und einen Kosten- und Finanzierungsplan enthalten. Dabei ist darauf zu achten, dass die beantragten Zuschüsse in einem angemessenen Verhältnis zu den Gesamtkosten stehen. In der Regel sollten mindestens 25 % der Kosten durch finanzielle Eigenmittel, weitere Fördermittel bzw. durch Eigenleistung des Vereins (z.B. ehrenamtliche Organisation des Projektes) gedeckt sind. Zu Ihrer Information ist ein Muster Kosten- und Finanzierungsplan hinterlegt (MusterKOFI)

Nach Abschluss des Projektes ist ein Verwendungsnachweis vorzulegen. Dabei ist darauf zu achten, dass dieser einen Bericht über das Projekt und eine Aufstellung der tatsächlichen Kosten enthält. Gegebenenfalls sind dem Büro für Friedenskultur sämtliche Belege zur Prüfung vorzulegen.

Bei der Antragsstellung und Fragen zur Projektförderung berät Monika Dieckmann, Büro für Friedenskultur unter Telefon 0541 323-2322 oder E-Mail dieckmann(at)osnabrueck.de.

Weitere Informationen sowie der Antrag können hier heruntergeladen werden.

Zum Herunterladen


www.osnabrueck.de

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