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In fünf Tagen um die Welt

Das 33. Unabhängige FilmFest Osnabrück präsentiert vom 17. bis 21. Oktober internationale Filme mit Nicole Kidman, Elle Fanning, Chilly Gonzales, Amrita Acharia und fragt nach dem Verbleib des Bossa-Nova-Begründers João Gilberto

Fünf Tage, fünf Kinos, 125 Filme der unterschiedlichsten Genres. Internationale Gäste, spannende Jurysitzungen – ab dem 17. Oktober grassiert im niedersächsischen Osnabrück wieder das Festivalfieber, wenn die schwedische Komödie „Amateurs“ um 19.30 Uhr das Programm des 33. Unabhängigen FilmFests eröffnet.

Beeindruckende Bilder, eine Vielfalt an Themen. Die Tickets sind günstig und ermöglichen Reisen bis nach Asien, Afrika und in verschiedene Gegenden Europas. „Focus on Europe“ ist eine der Sektionen des Unabhängigen FilmFest Osnabrück überschrieben, das in diesem Jahr sein 33. Bestehen feiert.

Beim 33. Unabhängigen FilmFest werden in diesem Jahr vier Preise in einem Gesamtwert von 16.500 Euro vergeben. Der Friedensfilmpreis, gestiftet von der Sievert Stiftung für Wissenschaft & Kultur, geht an einen Dokumentar- oder Spielfilm, der sich in herausragender Weise für humanes Denken und Toleranz ausspricht.

Alljährlich lädt das Unabhängige FilmFest Filme ein, die sich kritisch mit den Lebenssituationen von Kindern in aller Welt befassen. Aus diesen Programmbeiträgen kürt ein Gremium aus Schülerinnen und Schülern den Gewinner des Filmpreises für Kinderrechte, der vom Fachbereich Kinder, Jugend und Familien der Stadt Osnabrück mit 2.000 Euro ausgestattet wird.

Auch die Festivalbesucher werden zu Juroren: Sie befinden über den besten Kurzfilm des Festivals. Der Studierendenrat der Universität Osnabrück honoriert den Gewinner mit 500 Euro. Eine gesonderte Auszeichnung wird an den filmischen Nachwuchs vergeben. Eine studentische Jury wählt den besten studentischen Kurzfilm und kann über ein vom Studentenwerk Osnabrück gestiftetes Preisgeld in Höhe von 1.500 Euro verfügen.

Spielstellen sind die Osnabrücker Kinos Cinema Arthouse, Filmpassage, Filmtheater Hasetor, Haus der Jugend, Lagerhalle. Die Filmaufführungen werden von einem umfassenden Rahmenprogramm wie einer Retrospektive zum Thema „Krieg und Protest“ begleitet.

Unabhängiges FilmFest Osnabrück

Das Unabhängige FilmFest Osnabrück präsentiert an fünf Tagen im Oktober unabhängig produziertes, sozial engagiertes Kino am Puls der Zeit in den Sektionen:

  • Wettbewerb um den Friedensfilmpreis Osnabrück
  • Focus on Europe – engagiertes Arthouse Kino aus Europa
  • Wettbewerb um den Filmpreis für Kinderrechte
  • Vistas Latinas – Kino aus Lateinamerika
  • FilmFest Extrem – engagiertes Genrekino
  • FilmFest Laut - Musik, Musik, Musik
  • Ufolinos – Kurz- und Langfilme für die aller jüngsten Filmfans
  • Kurzfilme – täglich ein Kurzfilmprogramm und das Musikvideoprogramm "Kurz&Laut" 

www.filmfest-osnabrueck.de


www.osnabrueck.de

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