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Der Hauptinhaltsbereich - hier finden Sie Artikel zum Thema Ausstellungen

13 April, 2020 ongoing Ink, blood, pastels, charcoal, aquarel on school books paper and other found papersA4 and various sizes; Courtesy of Mounira Al Solh

In der vierten Ausstellung der Reihe „Gegenwärtig“ trifft die Künstlerin Mounira Al Solh vom 12. Dezember 2021 bis 13. November 2022 auf das Leben und Werk des Malers Felix Nussbaum. 1978 in Beirut geboren, lebt und arbeitet die documenta-Teilnehmerin im Libanon und in den Niederlanden. Mit ihren Installationen, Zeichnungen, Videos, Malereien und textilen Arbeiten erkundet Al Solh Themen wie Sprache, Migration, kulturelle Heterogenität, Exil oder Feminismus. mehr

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Ein von einem Kind gezeichnetes Bild aus einem KZ; Urheber unbekannt

Die Ausstellung „Kinder im KZ Theresienstadt - Zeichnungen, Gedichte, Texte“ des Studienkreises Deutscher Widerstand 1933–1945, die vom 27. Januar bis 18. April im Erich Maria Remarque-Friedenszentrum gezeigt wird, erinnert auf 15 Tafeln an das Schicksal der etwa 11.000 nach Theresienstadt deportierten Kinder. Sie kamen aus den jüdischen Gemeinden in Böhmen und Mähren, aus Deutschland, Österreich, den Niederlanden, Polen und Dänemark – die meisten wurden in Auschwitz ermordet. mehr

Emeke Obanor, Gewinner Deutscher Friedenspreis für Fotografie 2021, Heroes; © Emeke Obanor

Dem nigerianischen Fotografen Emeke Obanor wurde am heutigen Samstagabend, 2. Oktober, der „Deutsche Friedenspreis für Fotografie“ der Stadt Osnabrück und der Felix Schoeller Group verliehen. In der virtuellen Preisverleihung im Museumsquartier Osnabrück beglückwünschte Osnabrücks Oberbürgermeister Wolfgang Griesert den Fotografen zu dem mit 10.000 Euro dotierten Preis. Obanor setzte sich gegen eine international hochkarätige Konkurrenz aus 95 Ländern mit seiner Arbeit „Heroes“ durch.  mehr

Candice Lin: La Charada China, The Hammer Museum, Los Angeles, 2018 Courtesy: Candice Lin, The Hammer Museum, François Ghebaly Gallery

Vom 6. November bis 20. Februar zeigt die Kunsthalle Osnabrück mit zwei neuen Ausstellungen und einem inklusiven Filmprogramm den zweiten Teil ihres Ausstellungs- und Vermittlungsprogramms „Barrierefreiheit“. Die unterschiedlichen künstlerischen Positionen werden auf poetische Weise noch einmal verstärkt den Fokus legen auf gesellschaftliche Ausgrenzungsmechanismen durch Exotisierung oder herrschende Gesundheitsparadigmen. Gleichzeitig werden in den jeweiligen Positionen Strategien der Selbstermächtigung aufgezeigt.  mehr

Was bedeutet es für verschiedene Menschen in Osnabrück zu leben? Auf künstlerische Weise hat das Projekt „Dear Osnabrück“ des Wander Kammer Museums Geschichten um das Ankommen und Leben in Osnabrück gesammelt. Die Ergebnisse werden ab dem 6. November im Museumsquartier Osnabrück ausgestellt. mehr

Das Ausstellungs- und Vermittlungsprogramm „Barrierefreiheit“, das vom 26. Juni bis 27. Februar stattfindet, umfasst Ausstellungen in der Kunsthalle Osnabrück sowie im Osnabrücker Stadtraum, ein forschungsorientiertes digitales und analoges Vermittlungsprogramm und eine Publikation mit Textbeiträgen von Lydia Lierke und Ariana Savoji, Natasha A. Kelly, Katharina Klappheck sowie von Katrin Dinges und Stefanie Wiens von der Initiative „Platz da!“. Die Forschungsergebnisse des Vermittlungsprogramms und der im Herbst stattfindenden Fachkonferenz der Kunstvermittlung münden in ein praxisorientiertes Handbuch für zukünftige Kunst- und Kulturvermittlung. mehr

Plakatausstellung von Amnesty International im Erich Maria Remarque-Friedenszentrum

Das Erich Maria Remarque-Friedenszentrum präsentiert vom 30. September bis 23. Januar die Ausstellung „Einsatz für die Menschenrechte – Plakatausstellung von Amnesty International“. mehr

Mit der neu konzipierten Ausstellung zur Geschichte der Friedensstadt Osanbrück im Kulturgeschichtlichen Museum nimmt das Museumsquartier Osnabrück die Stadtgeschichte aus unterschiedlichen Perspektiven in den Blick; © Meckel Fotodesign

Stadtgeschichte ist komplex und gleicht einem Kaleidoskop: Geht es auf den ersten Blick um das historische Geschehen an einem Ort, zeigen der zweite, dritte und jeder weitere Blick deutlich vielschichtigere und weitreichendere Bilder. Denn lokale Geschichte fand und findet nie isoliert statt. Sie ist immer eingebettet in übergreifende historische, politische, wirtschaftliche, kulturelle, soziale und ideengeschichtliche Entwicklungen. mehr

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