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Das Team des Museumsquartiers Osnabrück; © Simone Reukauf

Das Museumsquartier Osnabrück wird mit dem mit 15.000 Euro dotierten Preis für den gelungenen Zusammenschluss der vier Museen – Felix-Nussbaum-Haus, Kulturgeschichtliches Museum, Villa Schlikker und Akzisehaus – unter dem Leitthema „Frieden“ ausgezeichnet. mehr

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Die Friedensstadt Osnabrück fördert auch im Jahr 2021 Kulturveranstaltungen, Kulturprojekte, Ausstellungen oder Kunstwerke und Installationen mit Mitteln der Kulturellen Projektförderung. Die Stadt möchte mit dieser Förderung die lebendige Kunst- und Kulturszene unterstützen und die Vielfalt des Kulturlebens erhalten, bereichern und weiterentwickeln. Kulturschaffende wie freie Kulturträger, Künstlerinnen, Künstler, Vereine, Initiativen und engagierte Einzelpersonen können Anträge stellen. mehr

Safkan; © Safkan

Endlich wieder ein Festival unter freiem Himmel! Am Sonntag, 6. September, präsentiert das städtische Büro für Friedenskultur gemeinsam mit „Die Osnabrücker Vielen“ und dem Kultur- und Kommunikationszentrum Lagerhalle sowie in Kooperation mit den Partnern von „Hände in die Luft“ im Schlossinnenhof Osnabrück ab 18 Uhr ein außerordentliches Konzert mit dem Titel „Amandla - Osnabrück gegen Rassismus und Diskriminierung“. mehr

Die Musikerinnen und Musiker des Atatürk Kultur- und Bildungsvereins spielen zum Opferfest im Haus der Jugend. Es ist ein stimmungsvoller Abend im Innenhof. © Angela von Brill

Bei herrlichem Wetter und türkischen Klängen haben etwa 90 Gäste das Opferfest mit traditioneller Musik gefeiert. Dazu hatte das städtische Büro für Friedenskultur in Zusammenarbeit mit dem Verein „FOCUS“ ins Haus der Jugend eingeladen. Im Innenhof nahm der Atatürk Kultur- und Bildungsverein die Besucherinnen und Besucher mit auf eine musikalische Reise.  mehr

Aleksandra Domanović, From yu to me, Filmstill, 2013-14

Die Kunsthalle Osnabrück präsentiert vom 30. August (Eröffnung: 29. August) bis 14. Februar das Ausstellungs- und Vermittlungsprogramm „Enttäuschung“. Zum Programmauftakt der neuen Direktorinnen Anna Jehle und Juliane Schickedanz rückt das mehrmonatige Programm in sich ergänzenden Einzelpräsentationen der Künstlerinnen und Künstler Aleksandra Domanović, David Polzin, Jovana Reisinger, Rosalie Schweiker und Mickey Yang die Enttäuschung in den Fokus. mehr

Zum ersten Mal nach sieben Jahrzehnten wird das Steckenpferdreiten nicht zum Friedenstag im Oktober stattfinden, sondern voraussichtlich im kommenden Frühling. Die Stadt Osnabrück hat sich schweren Herzens entschieden, die Veranstaltung auf das kommende Jahr zu verschieben, um Kinder, Lehrkräfte, Eltern und Publikum in der Corona-Pandemie zu schützen. mehr

Geracoes; Foto: © Mario Bollin

Das Trio Gerações spielt am Samstag, 15. August, um 20 Uhr am Ideenwaggon Vosslinke, der auf dem zentralen Areal zwischen Piesberger Gesellschaftshaus und Museum Industriekultur liegt. Die Musikerinnen und Musiker der Gruppe Gerações lassen keinen Zweifel daran, dass sie sich mit voller Hingabe dem Fado verschrieben haben. Fado - das ist in Töne gegossener portugiesischer Weltschmerz, eine Seelenschau, die von Liebe, Sehnsucht und Hingabe, Verlust und Trauer erzählt. Genau das versucht heute das Trio aus Nordrhein-Westfalen zu vermitteln und begeistert in verschiedenen Formationen seit 1998 mit den Klängen ihrer Heimat. mehr

Setzen sich für die lokalen Kulturschaffenden ein: (von links )Sebastian Strauß, Initiator der Kulturbrücke, Wolfgang Beckermann, Erster Stadtrat, Sascha Göpel, Initiator der Kulturbrücke, Ulrike Burghardt, Vorsitzende der Bürgerstiftung, Patricia Mersinger, Leiterin des Fachbereichs Kultur der Stadt Osnabrück, Marco Gausmann, Vorsitzender des Musikbüros Osnabrück e.V., Anke Bramlage; Leiterin des Projektbüros im Fachbereich Kultur, und die stellvertretende Kulturausschussvorsitzende Brigitte Neumann. © Claudia Sarrazin

Gerade die Solo-Selbstständigen und Einrichtungen der lokalen Kulturszene leiden unter den Folgen der Corona-Pandemie. Die Kulturbrücke Osnabrück, ein Verbund aus Akteuren der hiesigen Kulturszene, möchte die Osnabrücker Kulturschaffenden unterstützen und helfen, die kulturelle Vielfalt in der Friedensstadt zu erhalten. Nun werden die ersten 5.000 Euro, der bisher von der Initiative gesammelten Spenden in Höhe von fast 7.000 Euro, vergeben. Anträge können noch gestellt werden.  mehr

Remarque-Graffiti in der georgischen Hauptstadt Tiflis, 2015; © Henner Führer

Anlässlich des 50. Todestages Erich Maria Remarques ist es an der Zeit, eine Bilanz der internationalen Wirkung des Schriftstellers zu ziehen. Welchen Stellenwert nimmt sein Werk - auch über „Im Westen nichts Neues“ hinaus - heute in unterschiedlichen Kulturen ein? In welchen Zusammenhängen werden seine humanistischen Positionen und sein Einsatz für Frieden und Toleranz heute aktualisiert?  mehr

Die nachfolgende Auflistung soll einen Überblick über die angesichts der Corona-Pandemie derzeit in der Stadt Osnabrück geltenden Regelungen gewähren. Es wird darauf hingewiesen, dass die nachfolgende Liste keine rechtsverbindliche Auskunft für den jeweiligen Einzelfall geben kann. mehr

von links: Dr. Thorsten Heese, Kurator für Stadtgeschichte Museumsquartier Osnabrück; Prof. Dr. Alfons Kenkmann, Uni Leipzig, Vorsitzender des Beirats; Dr. Thorsten Heese, Kurator für Stadtgeschichte Museumsquartier Osnabrück; Prof. Dr. Alfons Kenkmann, Uni Leipzig, Vorsitzender des Beirats; Patricia Mersinger, Leiterin des Fachbereiches Kultur der Stadt Osnabrück; Nils-Arne Kässens, Direktor Museumsquartier Osnabrück; Wolfgang Beckermann, Erster Stadtrat der Stadt Osnabrück; Foto: Hermann Pentermann

Ein lebendiges Forum zur Auseinandersetzung mit der Geschichte des Nationalsozialismus: Das ist der Anspruch an die künftige Konzeption der Villa Schlikker im Osnabrücker Museumsquartier. Hier sollen sich in Zukunft Menschen begegnen, gemeinsam lernen und aktiv diskutieren. Zum Beispiel über den Osnabrücker Juristen Hans Georg Calmeyer, der als Teil der Vernichtungsmaschinerie der Nationalsozialisten das Überleben, aber auch den Tod niederländischer Juden und Jüdinnen verantwortete. Oder über die lokale Ausprägung der NS-Diktatur, die sich in dem Gebäude selbst unmittelbar niederschlägt, denn die Villa diente zwischen 1932 und 1945 als Hauptquartier der Osnabrücker NSDAP. Und nicht zuletzt über das, was aus dieser Geschichte für das künftige gesellschaftliche Miteinander zu lernen ist mehr

Inspiriert von kindlicher Straßenmalkreidekunst wollen wir Neugier und Interesse für Lyrik und andere Literatur im öffentlichen Raum wecken und hinterlassen einen Gruß auf den Pflastern und Wegen der Stadt. mehr

Schauspieldirektor Dominique Schnizer reizt an Remarques vorletztem Roman (erschienen 1962) der Kontrast zwischen dem Lokalkolorit Osnabrücks, den man hier als vertraute Atmosphäre voraussetzen kann, und dem teils morbiden Charme Lissabons, einer Stadt am Rande Europas, in deren Architektur auch heute noch eine grandiose Vergangenheit und eine unsichere Zukunft eingeschrieben sind. Dieses Spannungsfeld zwischen Heimat und Fremde ist der eigentliche Schauplatz einer Erzählung über das menschliche Geworfensein inmitten einer unerbittlichen Welt. mehr

© Museums- und Kunstverein Osnabrück e.V., Foto: Angela von Brill

Am Sonntag, 28. Juni 2020, wird die Ausstellung zum „Kunstpreis Osnabrück 2020“ im Oberlichtsaal des Kulturgeschichtlichen Museums im Museumsquartier Osnabrück eröffnet. Aufgrund der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie findet keine Eröffnungsveranstaltung statt. Dafür wird die Ausstellung „Kunstpreis Osnabrück 2020“ erstmals in einem Video präsentiert, das am 28. Juni ab 11 Uhr auf den Webseiten des Museums- und Kunstvereins präsentiert wird. mehr

Um Kulturschaffende zu unterstützen, deren Einnahmen während der Corona-Krise eingebrochen sind, hatte der Rat am 21. April einstimmig beschlossen, für die kulturelle Projektförderung zusätzlich 250.000 Euro zur Verfügung zu stellen. Über 170 Förderanträge wurden für diese zusätzlichen Mittel gestellt. Die Antragszahl zeigt die prekäre Situation insbesondere für freiberufliche Kulturschaffende, „und macht deutlich, wie wichtig diese kommunale Förderung für Osnabrück ist“, so Wolfgang Beckermann, Vorstand für Bildung, Kultur und Familie. „Großartig, dass die regionalen Stiftungen dies so unterstützen“. mehr

17 Ziele, die die Welt verändern. Keine Armut, kein Hunger, saubere Energie sind nur drei der insgesamt 17 nachhaltigen Entwicklungsziele (SDGs) der Vereinten Nationen (UN), die weltweit vorangetrieben und bis 2030 realisiert werden sollen. Das klingt nach einer wirklich großen Aufgabe. Einer Aufgabe, die von Politik und Wirtschaft auf der ganzen Welt gelöst werden muss. Doch betrifft das auch uns in Deutschland, in Osnabrück? mehr

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