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Ray Lema (Musiker), Prof. Dr. Manfred Loimeier (Laudator), Prof. Dr. Susanne Menzel-Riedl (Vors. Jury), Wolfgang Griesert (Oberbürgermeister der Stadt Osnabrück), Abdilatif Abdalla (Vertreter von Ngũgĩ wa Thiong'o) und Johannes Bayer (Sea-Watch). Foto: Angela von Brill

Den mit 25.000 Euro dotierten Erich-Maria-Remarque-Friedenspreis erhält in diesem Jahr der kenianische Schriftsteller und Kulturwissenschaftler Ngũgĩ wa Thiong'o im Hinblick auf seine aufklärerischen antikolonialistischen Themen, seinen Bezug auf traditionelle afrikanische Theater- und Erzählkunst sowie für sein Eintreten für den Erhalt der Muttersprache als Identifikationsmerkmal. Aufgrund einer Erkrankung wird der Preisträger seine Auszeichnung nicht persönlich entgegennehmen können. Dennoch findet die Verleihung statt. Beim Festakt wird Abdilatif Abdalla den Preis für wa Thiong’o entgegennehmen. mehr

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Wie lässt sich die Zeit des Nationalsozialismus‘ anschaulich in der Villa Schlikker darstellen? Wie könnte eine Ausstellung aussehen, die das Wirken Hans Calmeyers thematisiert, der, obwohl Teil der Besatzungsmacht in den Niederlanden, mehreren tausend Juden das Leben gerettet hat? Und welche Kosten werden voraussichtlich für das Ausstellungskonzept anfallen? Bei einer Wettbewerbspräsentation, an der vier Agenturen teilgenommen haben, standen diese Fragen im Mittelpunkt. Die Agenturen haben dem von der Stadt eingesetzten Beirat Konzeptideen für die Zukunft der Villa Schlikker vorgestellt. mehr

Stella's Morgenstern; Foto Copyright Tobias Gloger

Stella‘s Morgenstern hat sich auf die Spuren von Weihnukka begeben: Das Ensemble hat Traditionelles, Unbekanntes und Neues ausgewählt, setzt auf mehrere Sprachen und Vielseitigkeit. Die Musiker spielen am Samstag, 14. Dezember, 20 Uhr, Weihnachtslieder, teils aus dem Mittelalter, auf Deutsch, Englisch oder Spanisch, gemischt mit Chanukka-Liedern auf Hebräisch, Jiddisch und Ladino. mehr

Mit der aktuellen Reihe der „Stadtgespräche“ möchten das Museumsquartier Osnabrück und der Museums- und Kunstverein Osnabrück e.V. eine Brücke schlagen. „Für Menschen von hier und anderswo – 25 Jahre Museum Industriekultur Osnabrück“ ist der Titel des Stadtgesprächs am Donnerstag, 12. Dezember, 2019, 19 Uhr, mit Rolf Spilker im Akzisehaus. Diese Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit dem Historischen Verein Osnabrück statt. mehr

Celebration Factory Installation; © Filip Markiewicz

Die Kunsthalle Osnabrück präsentiert vom 29. November bis 2. Februar die Ausstellung „Celebration Factory IV“ mit Werken von Filip Markiewicz. Die Ausstellung ist das Produkt eines im Wandel begriffenen und von tiefen Krisen geprägten Europas, aber auch eine künstlerische Antwort auf ein neues gesellschaftspolitisches Paradigma. mehr

Jeweils am ersten Samstag im Monat treffen sich neugierige, unternehmungslustige und bastelfreudige Kinder ab sieben Jahren von 10.30 bis 13.30 Uhr zum Kinder-Museums-Club des Museumspädagogischen Dienstes. Am 7. Dezember geht es am vorletzten Tag der Ausstellung „bauhaustapete – neu aufgerollt“ noch einmal um die moderne Kunst. Die Kinder werden wie die Bauhäusler mit Farben experimentieren: Ist Blau eckig? Ist Gelb warm oder schnell? mehr

Das lateinamerikanische Literaturfestival „Latinale“ ist zum dreizehnten Mal zu Gast in Berlin und Osnabrück. Das Poesiefestival bietet jungen Dichterinnen und Dichtern aus Lateinamerika und der Karibik in Deutschland eine Bühne. In diesem Jahr lesen auf Einladung der Romanistik der Universität Osnabrück und des Literaturbüros Westniedersachsen am Donnerstag, 12. Dezember, um 19 Uhr, im Renaissancesaal Ledenhof, Am Ledenhof 3-5, Elvira Hernández (Chile), Fadir Delgado (Kolumbien) und Sergio Gareca (Bolivien). mehr

Kloster Khtzkonk, Tekor Situation 2011; © Samvel Karapetian, RAA, Jerewan

Welche Auswirkungen hat der Genozid auf das kulturelle Erbe der Armenier in der Türkei? Diese Frage ist der Ausgangspunkt für die Ausstellung der Deutsch-Armenischen Gesellschaft „Armenische Architektur und Genozid. 1915–2015“ vom 5. Dezember bis 19. Januar im Erich Maria Remarque-Friedenszentrum. mehr

Um die Wege und Windungen des eigenen Lebens besser zu verstehen, begibt sich das Nachkriegskind Reinhard Althoff in seinem autobiografischen Roman auf eigene Spurensuche unter Einbeziehung der Geschichte seiner Eltern, die durch den Zweiten Weltkrieg geprägt ist. Die Geschichte beginnt in häuslicher Atmosphäre, auf einem grünen Veloursofa. Lesung und anschließende Diskussion mit Reinhard Althoff am Dienstag, 10. Dezember, 19 Uhr. mehr

Das OSKAR Ensemble (von links): Anne Sofie Schietzold, Hannah Hupfauer, Soheil Emanuel Boroumand und David Krzysteczko; Foto: Philipp Hülsmann

Das zu einem großen Teil bürgerfinanzierte Kinder- und Jugendtheater OSKAR ist gewachsen: Seit der Spielzeit 2019/20 verstärkt eine vierte Schauspielerin das feste Ensemble. Der Förderverein der jungen Sparte des Theaters Osnabrück, OSKARs Freunde e. V., wird diese neue Stelle finanzieren und benötigt mehr denn je Unterstützung durch Spenden und Förderer. mehr

Theo Glass ist begeistert: Er hat sich als einer der Ersten einen Kwant besorgt, einen dieser unauffällig dienstbesessenen Herren, die bald von immer mehr Menschen genutzt werden. Der smarte Herr K. erleichtert ihm nicht nur den Alltag ungemein, sondern auch seine Arbeit als Enzyklopädist, denn er weiß einfach alles. Ganz und gar nicht begeistert ist dagegen Theos Freundin Anna: Für ihren Geschmack mischt sich Kwant viel zu sehr in persönliche Dinge ein. Eine ganz andere Frage stellt sich hingegen Theos Chef: Wenn Herr Kwant das ganze Wissen bereitstellt, wozu braucht man dann noch Theo? mehr

Lindy Hop in einer hundert Jahre alten Turnhalle? Im Veranstaltungsformat „Swingnastic“ der städtischen Musik-und Kunstschule können Tanzwillige in spannenden und niedrigschwelligen Workshops mit viel Raum für freies Üben Lindy Hop lernen. Die nächste Gelegenheit gibt es beim Weihnachtsspecial mit Glühwein und Spekulatius am Samstag, 7. Dezember, um 18 Uhr in der alten Turnhalle der Hauptschule Innenstadt (Haus 4), Eingang gegenüber der Katharinenkirche. Ein Tanzpartner wird nicht benötigt. mehr

In einem ungezwungenen Festakt zwischen den Büchern in der Stadtbibliothek am Markt blickte die Leiterin Martina Dannert auf die Geschichte der Einrichtung zurück; Foto: Robert Schäfer

Seit 150 Jahren gibt es die Stadtbibliothek Osnabrück. Begonnen hat alles im Jahr 1869, als Rittmeister Eberhard Friedrichs, unterstützt von einem Komitee liberaler Bürgerinnen und Bürger, in seinen eigenen Räumlichkeiten eine Volksbibliothek eröffnete. Mittwochs und sonntags von 11 bis 13 Uhr war sie für jedermann zugänglich. Von da an entwickelte sich die Osnabrücker Bibliothek bis zur heutigen modernen Stadtbibliothek, deren großes Jubiläum am Mittwochabend, 13. November, mit einem ungezwungenen Festakt zwischen den Büchern am Markt gefeiert wurde. mehr

Das Erich Maria Remarque-Friedenszentrum hat jetzt sechs Original-Briefe von Erich Maria Remarque aus den Jahren 1950, 1951 und 1962 geschenkt bekommen. Zuvor waren die Briefe nur aus dem Autografenhandel bekannt, wo sie seit mehreren Jahren angeboten worden waren. mehr

In der aktuellen Spielzeit des Theaters Osnabrück feiert das Osnabrücker Symphonieorchester sein 100-jähriges Jubiläum und bietet in einer Reihe interessanter Projekte Einblicke hinter die Kulissen, so auch mit dem Digitalprojekt Netzorchester. Seit dem 4. November 2019 wird auf der Orchester-Website der Kosmos eines Symphonieorchesters aus Sicht junger Menschen vermittelt. Internet-Blogs, Podcasts, Kurzfilme oder auch interaktive multimediale Formate beschäftigen sich mit der Historie und Gegenwart sowie Zukunftsperspektiven des Symphonieorchesters. mehr

Von links: Museumslotsin Laura Hartmann, Heike Siebert (Stiftung Stahlwerk), Nils-Arne Kässens (Direktor des Museumsquartiers Osnabrück), Patricia Mersinger (Leiterin des städtischen Fachbereichs Kultur); © Museumsquartier Osnabrück, Claudia Drecksträter

Eine vielfältige Aufgabe wartet auf die neue Museumslotsin Laura Hartmann im Museumsquartier Osnabrück: Wie lockt man Menschen ins Museum, die bisher noch nicht zu den regelmäßigen Besuchern gehören. Bei vielen ist der Zugang zu kulturellen Angeboten eines Museums durch Sprach- und Kulturgrenzen erschwert oder versperrt. mehr

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