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Der Hauptinhaltsbereich - hier finden Sie Artikel zum Thema Kultur

Die Arbeit der Kulturschaffenden ist durch die Corona-Pandemie nach wie vor in erheblichem Maße betroffen. Um die Kulturschaffenden in dieser schwierigen Situation zu unterstützen, stellt die Stadt Osnabrück auch in diesem Jahr zusätzliche Projektgelder in Höhe von insgesamt 50.000 Euro bereit, mit denen Projekte im Rahmen des „Kulturmarathons“ gefördert werden. Zuschussanträge können noch bis Dienstag, 1. März, eingereicht werden. Zusätzlich weist die Stadt Osnabrück hin auf die Förderung von Projekten im Rahmen des 375-jährigen Jubiläums des Westfälischen Friedens 2023. mehr

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Ein von einem Kind gezeichnetes Bild aus einem KZ; Urheber unbekannt

Die Ausstellung „Kinder im KZ Theresienstadt - Zeichnungen, Gedichte, Texte“ des Studienkreises Deutscher Widerstand 1933–1945, die vom 27. Januar bis 18. April im Erich Maria Remarque-Friedenszentrum gezeigt wird, erinnert auf 15 Tafeln an das Schicksal der etwa 11.000 nach Theresienstadt deportierten Kinder. Sie kamen aus den jüdischen Gemeinden in Böhmen und Mähren, aus Deutschland, Österreich, den Niederlanden, Polen und Dänemark – die meisten wurden in Auschwitz ermordet. mehr

Erster Stadtrat Wolfgang Beckermann (vorn links) und die Leiterin des Fachbereichs Kultur, Patricia Mersinger (vorn rechts) mit den Ansprechpartner:innen für die Ausschreibungen zum Friedensjubiläum 2023: Marius Kolkmeyer, Sarah Guschmann (Mitte) und Jasmin Osmanovic'. Foto: André Havergo

Das Ereignis steht groß im Geschichtsbuch, der Blick geht aber in die Zukunft: 2023 wird das das Jubiläum „375 Jahre Westfälischer Friede“ mit sieben Frie-densthemen in sieben Monaten gefeiert. Dabei sollen die Menschen in Osnabrück umfangreich beteiligt werden. Jetzt starten drei Ausschreibungen für Friedensprojekte.  mehr

Das Museumsquartier Osnabrück lädt Kinder ab acht Jahren am Samstag, 5. Februar, von 10.30 bis 13.30 Uhr ein, zu „Jeans-Detektiven“ zu werden. Sie werden zusammen mit dem Osnabrücker Künstler Henning Lichtenberg der Blue Jeans auf die Spur kommen. mehr

Pandemiebedingt verschiebt das Museumsquartiers seine aktuellen, in Zusammenarbeit mit dem „Verein für Geschichte und Landeskunde von Osnabrück“ für Januar, Februar und März geplanten „Stadtgespräche“ auf die Zeit ab Mai. Einen Themenschwerpunkt bildet der überregional bedeutende Osnabrücker Jurist, Literat und Staatsmann Justus Möser (1720-1794). Veranstaltungsort ist das Akzisehaus. Der Eintritt ist frei. mehr

Workshopteilnehmerin; © Nikolas Klemme

Inspiriert von der Ausstellung „Johanna Diehl: Taubes Geäst“ erforschten Kinder und Jugendliche in vier verschiedenen Workshops die Stadt neu – und geben Osnabrück zum Abschluss als Dankeschön ihre Ergebnisse in einer Präsentation zurück. Die Stadt schreibt Geschichte(n) ist voller Bilder und überall gibt es Verstecke. Ob mit Foto- und Videokamera oder mit Zettel und Stift für kurze Animationsfilme ausgestattet – über verschiedene Medien wurde die Umgebung sozusagen „abgetastet“.  mehr

Die nachfolgende Auflistung soll einen Überblick über die angesichts der Corona-Pandemie derzeit in der Stadt Osnabrück geltenden Regelungen gewähren. Es wird darauf hingewiesen, dass die nachfolgende Liste keine rechtsverbindliche Auskunft für den jeweiligen Einzelfall geben kann. mehr

© Gilles Welinski

Die Live-Performance von Choreograph und Tänzer Gilles Welinski am 27. Januar, 20 Uhr, im Felix-Nussbaum-Haus des Museumsquartiers Osnabrück, die musikalisch von Severine Ballon begleitet wird, handelt vor dem Hintergrund der Shoah vom Verschwinden. Die Choreographie gleicht einem profanen Gebet, ist wie ein heidnisches Ritual und sucht nach unseren gemeinsamen Überzeugungen. Sie hinterfragt die Abgründe der menschlichen Natur und lässt uns auf das besinnen, was uns zu Menschen macht und was uns mit unserer Geschichte verbindet. mehr

Kalorienfrei und unterhaltsam sind die zwei Adventskalender des Projektbüros im Fachbereich Kultur der Stadt Osnabrück. So öffnet sich zum einen zwischen dem 1. und 24. Dezember unter www.kulturmarathon-os.de wie bereits im vergangenen Jahr jeden Tag ein digitales Türchen, hinter dem sich eine kulturelle Überraschung verbirgt. Exklusiv für den Adventskalender der etwas anderen Art präsentieren Osnabrücker Soloselbstständige musikalische, literarische, künstlerische und theatrale Beiträge zum Hören und Sehen, Genießen und Schmunzeln - oder auch mal zum Mitmachen. mehr

13 April, 2020 ongoing Ink, blood, pastels, charcoal, aquarel on school books paper and other found papersA4 and various sizes; Courtesy of Mounira Al Solh

In der vierten Ausstellung der Reihe „Gegenwärtig“ trifft die Künstlerin Mounira Al Solh vom 12. Dezember 2021 bis 13. November 2022 auf das Leben und Werk des Malers Felix Nussbaum. 1978 in Beirut geboren, lebt und arbeitet die documenta-Teilnehmerin im Libanon und in den Niederlanden. Mit ihren Installationen, Zeichnungen, Videos, Malereien und textilen Arbeiten erkundet Al Solh Themen wie Sprache, Migration, kulturelle Heterogenität, Exil oder Feminismus. mehr

Am 23. November 1171 – als vor 850 Jahren – erkannte Kaiser Friedrich I. mit dem sogenannten Privileg de non evocando die Gerichtshoheit der Stadt Osnabrück an und verbot Osnabrücker Bürger vor auswärtige Gerichte zu laden, sofern der Fall nicht vorher in der Stadt Osnabrück vor der Obrigkeit der Stadt oder vor dem Kaiser selbst nach Osnabrücker Gewohnheitsrecht verhandelt worden ist (ius de non evocando). Diese Privileg ist die älteste im Archiv der Stadt Osnabrück überlieferte Urkunde. mehr

Die aktuellen KulturSeiten bieten alle Höhepunkte Osnabrücks und des Osnabrücker Lands auf einen Blick. Trotz aller Widrigkeiten, die durch die Pandemie auch und gerade den Kulturbereich mit voller Wucht getroffen haben, wird hier deutlich: Die Kultur ist lebendig! Freuen Sie sich auf viele neue Projekte und Ausstellungen wie z. B. die Präsentation der Preisträger:innen und Nominierten des Deutschen Friedenspreises für Fotografie im Museumsquartier Osnabrück, auf den Restart der lichtsicht 7 im Kurpark Bad Rothenfelde oder das zehnjährige Jubiläum des Popsalons.  mehr

Emeke Obanor, Gewinner Deutscher Friedenspreis für Fotografie 2021, Heroes; © Emeke Obanor

Dem nigerianischen Fotografen Emeke Obanor wurde der „Deutsche Friedenspreis für Fotografie“ der Stadt Osnabrück und der Felix Schoeller Group verliehen. In der virtuellen Preisverleihung im Museumsquartier Osnabrück beglückwünschte Osnabrücks Oberbürgermeister Wolfgang Griesert den Fotografen zu dem mit 10.000 Euro dotierten Preis. Obanor setzte sich gegen eine international hochkarätige Konkurrenz aus 95 Ländern mit seiner Arbeit „Heroes“ durch.  mehr

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