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Der Hauptinhaltsbereich - hier finden Sie Artikel zum Thema Kultur

Die Organisatoren des Deutschen Musikfestes (untere Reihe von links) Johannes Gärke vom Landkreis Osnabrück,  Burkhard Fromme, Leiter Kulturbüro des Landkreises, Patricia Mersinger, Leiterin des Fachbereichs Kultur, Michael Weber, 1. Vizepräsident der BDMV und Projektleiter des Deutschen Musikfestes 2019. Mitte: Silke Schulze, Vorstand Vorsitzende Fachbereich Öffentlichkeitsarbeit BDMV, Matthias Laurisch, Jugendbildungsreferent Deutsche Bläserjugend, Anke Bramlage, Projektleitung Stadt Osnabrück, , Johannes Wollasch, Bundesgeschäftsführer BDMV. Oben: Marina Elixmann, Leiterin des Organisationsbüros, Oliver Falkenberg, Assistenz Organisationsbüro und Karl-Heinz Ast, Organisationsleiter der Spielorte. Foto: Stadt Osnabrück, Silke Brickwedde

Die Zahlen beeindrucken: 14.500 Musikerinnen und Musiker spielen beim Deutschen Musikfest, das von Himmelfahrt, 30. Mai, bis Sonntag, 2. Juni, in der ganzen Stadt Osnabrück über viele Bühnen gehen wird. Die Stadt Osna­brück und der Ausrichter, die Bundesvereinigung Deutscher Musikverbände e.V. (BDMV), erwarten bis zu 150.000 Besucherinnen und Besucher. Schirmherr ist Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, der zur Abschlussveranstaltung erwartet wird. mehr

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Das Museum am Schölerberg eröffnet einen neuen Museumsclub für Kinder! An jedem letzten Freitag im Monat  können Kinder zwischen acht und elf Jahren geheime Ecken im Museum entdecken, experimentieren, die Natur erforschen und kreativ werden. mehr

Felix Nussbaum: Selbstbildnis mit Judenpass (Ausschnitt), um 1943, Felix-Nussbaum-Haus, Leihgabe der Niedersächsischen Sparkassenstiftung, Foto © Felix-Nussbaum-Haus Osnabrück

Seit Dienstag, 12. Februar, wird das berühmte Bild „Selbstbildnis mit Judenpass“ von Felix Nussbaum aus der Sammlung des Felix-Nussbaum-Hauses an die renommierte Neue Galerie New York, Museum for German and Austrian Art, verliehen, um dort vom 28. Februar bis 24. Juni in einer einzigartigen Ausstellung gezeigt zu werden: „Das Selbstporträt, von Schiele bis Beckmann" beschäftigt sich mit Werken aus Österreich und Deutschland aus den Jahren 1900 bis 1945. Rund 70 Selbstporträts von mehr als 30 Künstlern werden in der Präsentation auf der New Yorker Museumsmeile vereint, die sich aus Leihgaben aus öffentlichen und privaten Sammlungen weltweit zusammensetzt. mehr

Am Freitag, 22. Februar, ab 19 Uhr findet im Café von Shock Records & Coffee in der Hasestraße 66 die Silent Reading Party statt. Lesen ist an sich meist eine einsame Angelegenheit. Die Silent Reading Party ändert das: Man trifft sich an einem gemütlichen, einladenden Ort, um gemeinsam – aber jeder für sich – in Ruhe zu lesen.  mehr

Die Friedensstadt Osnabrück fördert auch im Jahr 2019 Kulturveranstaltungen, Kulturprojekte, Ausstellungen oder Kunstwerke und Installationen mit Mitteln der Kulturellen Projektförderung. Die Stadt möchte mit dieser Förderung die lebendige Kunst- und Kulturszene unterstützen und die Vielfalt des Kulturlebens erhalten, bereichern und weiterentwickeln. Kulturschaffende wie freie Kulturträger, Künstlerinnen, Künstler, Vereine, Initiativen und engagierte Einzelpersonen können Anträge stellen. Die Zuschussanträge können bis zum 1. März 2019 im Fachbereich Kultur eingereicht werden. mehr

Freuen sich auf kreative Vorschläge: Katharina Opladen vom Büro Friedenskultur, Stadtrat Wolfgang Beckermann, Fachbereichsleiterin Kultur Patricia Mersinger und Anke Bramlage vom Projektbüro Kultur. Foto: Jordan McDonald

Die Stadt Osnabrück ist die Friedensstadt. Was ist Frieden und was bedeutet es für die Bürgerinnen und Bürger in einer Friedensstadt zu leben? Wie fühlt sich Frieden an und was macht ihn erfahr- und erlebbar? mehr

Im Forum Migration, das sich regelmäßig im Kulturgeschichtlichen Museum des Museumsquartiers Osnabrück trifft, werden die geschichtlichen Wurzeln der erweiterten städtischen Gesellschaft Osnabrücks näher erforscht und sichtbar gemacht. mehr

Seit mehr als einem Jahrzehnt trifft sich das „Forum Zeitgeschichte“, um unter dem Motto „Nie wieder Krieg!“ gemeinsam über die Zeit des Nationalsozialismus, den Zweiten Weltkrieg mit seinen Ursachen und Folgen und die Nachkriegszeit zu sprechen. Treffpunkt ist jeweils einmal im Monat mittwochs um 10.30 Uhr die Villa Schlikker. Der Eintritt ist frei. Das Forum Zeitgeschichte trifft sich das nächste Mal am 27. Februar. mehr

Hanjo Kesting

Hanjo Kesting stellt am Montag, 25. Februar, um 19.30 Uhr im Friedenssaal des Rathauses Osnabrück gemeinsam mit Wolf-Dietrich Sprenger im Rahmen seiner Reihe „Erfahren, woher wir kommen“ Platons „Apologie des Sokrates“ vor. Die Veranstaltung findet auf Einladung des Literaturbüros Westniedersachsen und mit Unterstützung der Friedel & Gisela Bohnenkamp-Stiftung statt. mehr

Foto: Katharina Hohmann: Collage 2019

Vom 10. Februar (Eröffnung: 14 Uhr) bis 7. April präsentiert die Kunsthalle Osnabrück in Zusammenarbeit mit dem Diözesanmuseum und der Domschatzkammer des Bistums Osnabrück und dem Niedersächsischen Landesarchiv, Standort Osnabrück, die Ausstellung „Inventur“ von Katharina Hohmann.

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Bauernkirmes nach 1642, Öl auf Holz, unten mittig signiert „Isack van Ostade“; Foto: Museumsquartier Osnabrück

„Was will uns das Kunstwerk eigentlich damit sagen?“ wird im Museum oft gefragt. Das Museumsquartier Osnabrück bringt endlich Licht ins Dunkel, die moderne Kommunikationstechnik macht es möglich! Die zweite Sammlungspräsentation im Rahmen des 2018 eingeführten Formats „Sammlung im Dialog“ lässt aus Anlass des 140-jährigen Bestehens von Museums- und Kunstverein e.V. und des Kulturgeschichtlichen Museums im Museumsquartier Osnabrück 14 herausragende Kunstwerke aus den Depots des Museums vom 3. März bis 19. Mai offen miteinander sprechen.  mehr

Nach dem Gottesdienst stehen die Gäste auf dem Markt: Königin Paola von Belgien (links im dunklen Kostüm), König Carl Gustav von Schweden, rechts hinter ihm Königin Beatrix der Niederlande mit grünem Hut, vorn Angelo Kardinal Sodano, hinter dem Kardinal Prinz Henrik von Dänemark im braunen Mantel und Königin Silvia von Schweden mit rotem Hut, neben dem Kardinal sind vorn Jean Großherzog von Luxemburg und seine Frau Josephine zu sehen, hinter dem Paar steht Dänemarks Königin Margrethe im blauen Mantel, neben Margrethe ist Lennart Meri, Präsident Estlands. Neben der Großherzogin von Luxemburg steht Marianne Horstkötter, Lebensgefährtin des stellvertretenden Ministerpräsidenten Niedersachsens Gerhard Glogowski, der von Bundespräsident Roman Herzog (seitlich vorn rechts) verdeckt wird. Foto: Fritz Schwarzenberger

Die Ausstellung „Willkommen in Osnabrück, Eure Majestät!“ im Dachgeschoss des historischen Rathauses erinnert an den Tag, als vier Könige, fünf Königinnen, zwei Fürsten und acht Präsidenten nach Osnabrück kamen. Vor 20 Jahren, am 24. Oktober 1998, fand das größte protokollarische Ereignis der Bundesrepublik statt: Zum Jubiläum „350 Jahre Westfälischer Friede“ trafen sich Europas Staatsoberhäupter in Osnabrück und Münster.  mehr

Marcin Tlałka, Lina Liu, Ricardo Tamura; Foto: Theater Osnabrück, Jörg Landsberg;

Mit atemloser Spannung, schonungsloser Authentizität und emotionaler Eindringlichkeit verbildlicht Puccini in seiner Oper Tosca mit vielschichtiger und kontrastreicher Musik das drohende Unheil eines Machtsystems, in dem sich private und öffentliche Interessen infam miteinander verzahnen und eine eiskalte politische Intrige in Gang setzen. Tosca, noch bis zum 27. April im Theater Osnabrück. mehr

Jubiläums-„Stadtgespräche“ zwischen Revolution und Reflexion: Mit der aktuellen Reihe der „Stadtgespräche“ möchten das Museumsquartier Osnabrück und der Museums- und Kunstverein Osnabrück an das gemeinsame 140-jährige Bestehen seit der Gründung des „Museumsvereins für den Landdrosteibezirk zu Osnabrück“ im Jahre 1879 erinnern. Am Donnerstag, 21. Februar, um 16.30 Uhr steht „Der Erste Weltkrieg – Propaganda, Realität und Wirkung“ im Mittelpunkt des Stadtgesprächs im Kulturgeschichtlichen Museum. mehr

Seltene Dioramen zeigen den Mythos Karl May. Foto: Museumsquartier Osnabrück, Claudia Drecksträter

Das Kulturgeschichtliche Museum des Museumsquartiers Osnabrück zeigt noch bis zum 2. Juni in Kooperation mit der Universität Osnabrück und weiteren Partnern die Ausstellung „‚Blutsbrüder‘ – Der Mythos Karl May in Dioramen“. mehr

Installation zum Zweiten Weltkrieg in der Villa Schlikker; Foto: Claudia Drecksträter

Die Veranstaltungsreihe „Forum Kriegskinder und Kriegsenkel“ wird auch in diesem Jahr fortgesetzt. In offenen Diskussionsrunden wird den Spuren der NS- und Kriegszeit in den Familiengeschichten nachgegangen. Das Format ist eines der vielen Angebote des Museumsquartiers Osnabrück zur Erinnerungskultur und dient einer kritischen und verantwortungsbewussten gesellschaftlichen Auseinandersetzung mit den Spuren der NS-Geschichte in unserer Gegenwart. Der Eintritt ist frei. Alle Veranstaltungen finden in der Villa Schlikker – außer am 14. Mai -, jeweils 19 Uhr, statt. mehr

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