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Der Hauptinhaltsbereich - hier finden Sie Artikel zum Thema Kultur

„Die Stadt der Zukunft“: So lautet das Thema einer Ausstellung, die im Rahmen der HANSEartWORKS während des 38. Internationalen Hansetags vom 21. bis 24. Juni.2018 in Rostock gezeigt wird. Das Projekt lädt alle Künstlerinnen und Künstler, alle Fotografinnen und Fotografen ein, ihre Stadt als Ressource zu fotografieren, als Chance für die persönliche Entwicklung ihrer Bewohner, als Quelle einer friedlichen, freiheitlichen und ressourcenschonenden Gesellschaft, als Antrieb für ein reiches kulturelles Leben und für einen bewussten Umgang mit der Vergangenheit. mehr

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In der Villa Schlikker des Museumsquartiers Osnabrück findet am Sonntag, 23. Juli, um 15.30 Uhr eine öffentliche Führung durch die Sonderausstellung „Canakkale Art Walk“ statt.  mehr

Freuen sich, dass die Künstler das Kulturgeschichtliche Museum in ein Labor verwandeln: (stehend von links) Dr. Thorsten Heese, Kulturgeschichtliches Museum, Nils-Arne Kässens, Direktor des Museumsquartiers, sowie Janin Arntzen und (hockend) Dr. Sven Jürgensen vom Referat Medien und Öffentlichkeitsarbeit. Foto: Stadt Osnabrück, Simon Vonstein

Was passiert, wenn zeitgenössische Künstler sich mit Dürers Arbeiten auseinandersetzen? Welche Themen und Techniken interessieren sie an seinem Werk? Wie aktuell ist Dürer? Die Ergebnisse zeigt die Ausstellung „Dürer+Ich“ vom 20. Juli bis 17. September im Kulturgeschichtlichen Museum der Stadt Osnabrück. mehr

Vom 7. August bis voraussichtlich 30. September dauern die Umbauarbeiten in der Stadtbibliothek im Erwachsenenbereich im 1. OG. Wir werden Raum für Raum die Medien thematisch neu sortieren und die Regale anders aufstellen. Wir  möchten dadurch nicht nur bestimmte Sortimente stärker in den Fokus rücken und die Übersichtlichkeit verbessern, sondern auch mehr Platz für Lernzonen und Ruhebereiche schaffen.  mehr

Die Installation mit Nazi-Reliquien aus der stadtgeschichtlichen Dauerausstellung in der Villa Schlikker wurde 2005 von Jan Hoet für die Präsentation in seiner Ausstellung „(my private) Heroes“ im Marta in Herford ausgewählt. Installation im „Haus der Erinnerung – Alltagskultur 20. Jahrhundert“, Osnabrück 2004; Fotografie: Christian Grovermann, Osnabrück; © Felix-Nussbaum-Haus/Kulturgeschichtliches Museum Osnabrück

Am Donnerstag, 3. August, 19.30 Uhr, spricht Dr. Irene Below (Bielefeld) unter dem Titel „Schade, dass ich unter den Deutschen nicht leben kann …“  über die Kunsthistorikerin Hanna Levy-Deinhard. Hanna Levy-Deinhard (1912–1984), Kunstsoziologin mit jüdischen Wurzeln, wurde in Osnabrück geboren. Dort war sie Teil der Kunstszene und gehörte zum Freundeskreis des Bildhauers Fritz Szalinski. Ihr Leben war bestimmt durch Vertreibung und Exil, aber auch durch Leidenschaft für die Kunst und Kunstgeschichte sowie durch beeindruckende Leistungen als Wissenschaftlerin und Pädagogin in sechs Ländern und fünf Sprachen. mehr

Forum Kriegskinder und Kriegsenkel, Zeitzeugenführung Moller 17032009

Das „Forum Kriegskinder und Kriegsenkel“ trifft sich in der Regel an jedem zweiten Dienstag im Monat um 19 Uhr im Kulturgeschichtlichen Museum. Der Eintritt ist frei. Der nächste Termin ist am 8. August. mehr

Der Count-Down läuft: Die Künstlerin “Roxy in the Box”, in Neapel geboren und aufgewachsen, hat in den vergangenen Jahren immer wieder gemeinsam mit  Bewohnern den öffentlichen Raum zum temporären Ausstellungsraum gemacht. Am 24. Juli landet sie im Osnabrücker Rosenplatzquartier. Eingeladen wurde sie von der Kunsthalle Osnabrück. Die Aktion ist Teil des Vermittlungsprogramms „Die Rakete“ - genauer gesagt, startet mit ihr eine neue Flugroute zum internationalen CAPP-Projekt. Der Name der Mission: in & out. mehr

Bis 31. Oktober zeigt das Kulturgeschichtliche Museum im Hauptgebäude die Ausstellung „…‚dat hillige Evangelium recht prediken‘ – Osnabrück im Zeitalter der Reformation“. Vor dem Hintergrund des Gedenkjahres „500 Jahre Reformation“ stellt die Ausstellung die Anfänge der Reformation in Osnabrück dar, reflektiert die Geschichte der Stadt im Übergang zur Neuzeit und ordnet dabei die regionalen Besonderheiten in den historischen Kontext des Zeitalters der Konfessionalisierung ein. mehr

Kulturnacht 2016; Foto: Mark Reishaus

Mit einem Wort lässt sich die vielfältige Osnabrücker Kulturnacht am Samstag, 26. August, bestimmt nicht beschreiben. Und doch ist der thematische Schwerpunkt in diesem Jahr „Wort“. mehr

"Sommer in der Stadt" lautet der Titel des abwechslungsreichen Programms, das von Juni bis September 2017 über 100 sommerliche Kulturangebote in Osnabrück präsentiert. Das Spektrum reicht von Freiluft-Kabarett bis zum Rock Open Air, von Straßenkultur bis Kino unter den Sternen. Mit diesem Programm zeigt sich Osnabrück einmal mehr als eine blühende Kulturstadt, die in der warmen Jahreszeit mit hochkarätigen kulturellen Angeboten an den schönsten Orten der Stadt urbanen Charme versprüht.  mehr

Seit dem 9. Dezember präsentieren Osnabrücker Naturfotografen im Museum am Schölerberg einzigartige Momentaufnahmen der Natur. Nun wird die Fotoausstellung zum Thema „NATURlicht“ verlängert. Besucher haben noch bis zum 7. Januar die Chance, die eindrucksvollen Arbeiten der Fotografen in Großformat zu betrachten. Und wer ein Bild auch über den Museumsbesuch hinaus bewundern möchte, kann dieses sogar gerahmt oder ungerahmt kaufen und mit nach Hause nehmen. mehr

Justus Nussbaum und Wilhelm Hellmeister auf dem Schrottplatz an der Sandbachstraße, ca. 1936.Foto: privat (Familie Mathew)

Ab sofort ist der Dokumentarfilm „Flucht 1937 – Wer half Justus Nussbaum?“ wieder als DVD und nun auch in englischer Übersetzung im Felix-Nussbaum-Haus erhältlich. Der Film dokumentiert die spannende Recherche der Osnabrücker Schülerin Abigail Mathew, die sich auf die Spuren ihres Urgroßvaters, des Fluchthelfer Wilhelm Hellmeister, begeben hat. mehr

Osnabrücks Oberbürgermeister Wolfgang Griesert (links) verabschiedet den früheren Leiter des Fachdienstes „Archäologische Denkmalpflege“ Bodo Zehm. Foto: Stadt Osnabrück, Gerhard Meyering

40 Jahre war er im Dienste der Stadt, erst als Museumspädagoge, dann als Grabungsfotograf bei der Stadt- und Kreisarchäologie, später dann als deren Leiter: Bodo Zehm ist am Mittwoch, 5. Juli, im Friedenssaal des Osnabrücker Rathauses von Oberbürgermeister Wolfgang Griesert in den Ruhestand verabschiedet worden. mehr

Informationen zu 29 Europäischen Kulturerbe-Stätten auf einen Blick.  Marie Tourneux (links) und Alice Kemmeries freuen sich über das Ergebnis ihrer Arbeit. Foto: Stadt Osnabrück, Christine Grewe

Was haben die Rathäuser in Osnabrück und Münster mit dem vereinten Europa des 21. Jahrhunderts zu tun? Sehr viel! Dies findet auch die Europäische Kommission, die ihnen im Jahr 2015 als „Stätten des Westfälischen Friedens“ das Europäische Kulturerbe-Siegel verliehen hat. mehr

Freuen sich auf das Sommerflimmern 2017 (von links): Thomas Ruppel (Marketingleiter Sparkasse Osnabrück), Gabriele Janz, Susanne Tauss und Vorsitzender Stefan Muhle (jeweils Landschaftsverband), ferner Holger Tepe (Film- und BildungsInitiative) und Bad Essens Bürgermeister Timo Natemeyer; Foto: Landschaftsverband Osnabrücker Land


14 sommerliche Filme an 14 besonderen Orten, verteilt über das ganze Osnabrücker Land, ansprechende und neugierig machende Vorprogramme, selbstverständlich immer eine Schlechtwetteralternative: Das Rundum-Sorglos-Paket des Sommerflimmerns 2017 ist geschnürt und auch für das leibliche Wohl wird stets gesorgt. Am 8. Juli geht es in Ostercappeln-Venne los und endet am 25. August in Melle-Neuenkirchen. Die Organisatoren und ihre Partner stellten In Bad Essen das diesjährige Programm zum „Sommerflimmern – Kino auf dem Lande“ vor. mehr

(hinten v.li.) Nils-Arne Kässens, Direktor des Kulturgeschichtlichen Museums/Felix-Nussbaum-Haus, Dr. Thorsten Heese, Kulturgeschichtliches Museum, Pressesprecher Dr. Sven Jürgensen, Stadtrat Wolfgang Beckermann und (vorn) Prof. Hans-Wolf Sievert, Stifter der „sievert stiftung für wissenschaft und kultur, Foto: Angela von Brill

Von 105 bekannten Kupferstichen Dürers befinden sich 56 in der Sammlung, die im Kulturgeschichtlichen Museum aufbewahrt wird: die Albrecht Dürer-Sammlung der 1996 gegründeten Konrad Liebmann-Stiftung in der Stiftung Niedersachsen – darunter „Ritter, Tod und Teufel“, „Melancholie“ und „Der Heilige Hieronymus im Gehäuse“. Auch die großen Holzschnitt-Folgen „Die Apokalypse“, „Die Große Passion“ und „Das Marienleben“ gehören dazu – Werke die sich in das Gedächtnis der Menschheit eingegraben haben. Diese Werke des Zeitgenossen Martin Luthers sollen wieder einmal ausgegraben und präsentiert werden – in diesem Jahr, in dem das 500. Jubiläum der Reformation gefeiert wird. mehr

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