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Der Hauptinhaltsbereich - hier finden Sie Artikel zum Thema Kultur

Den Besucher der Kunsthalle Osnabrück erwartet vom 11. Februar bis 2. April mit Andrea Mastrovitos Produktion „Symphony of a Century / Symphonie eines Jahrhunderts“ ein künstlerischer Forschungsbeitrag zur Archäologie der Angst: Wie entsteht Angst, wie äußerst sie sich und wer verbreitet sie, wie ist man im Laufe der Jahrhunderte mit ihr umgegangen und wie, wo und warum begegnet man ihr heute – das sind die Fragen, die den italienischen Künstler dazu bewegt haben, sich drei Jahre lang der Produktion von „Nysferatu“ zu widmen. mehr

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In Kooperation mit NDR Kultur und der Felix-Nussbaum-Gesellschaft e.V. findet am Dienstag, 30. Januar, 19 Uhr die Lesung „Felix und Felka“ von Hans Joachim Schädlich statt. Die Veranstaltung ist ausverkauft!Moderiert wird die Lesung von Alexander Solloch vom NDR. Einen Mitschnitt wird der Sender in der Sendung „Sonntagsstudio“ ausstrahlen.  mehr

Die Cap Anamur II nimmt 1986 vietnamesische Flüchtlinge an Bord. Fotograf: Jürgen Escher; © Cap Anamur Deutsche Not-Ärzte e.V.

Das Podiumsgespräch „Boat People – Vietnamkrieg, Flucht und Rettung“ findet am Donnerstag, 25. Januar, im Rahmen des „Forum Migration“ statt. Beginn ist um 17 Uhr im Veranstaltungssaal des Kulturgeschichtlichen Museum im Museumsquartiers Osnabrück. Der Eintritt ist frei. Die Veranstaltung ist eine Kooperation mit der Universität Osnabrück. mehr

Das Museumsquartier Osnabrück möchte mit seiner Vortragsreihe „Topografien des Terrors – Nationalsozialismus vor Ort“ zur Auseinandersetzung mit der NS-Ideologie und ihrer Zeit anregen. Veranstaltungsort ist mit der Villa Schlikker die einstige Osnabrücker NSDAP-Zentrale. Die Villa ist heute zentrales Forum einer kontinuierlichen Erinnerungsarbeit zur NS-Geschichte in Osnabrück. 2018 wird unter anderem an die Reichspogromnacht vor 80 Jahre und an die Schicksale verfolgter Menschen erinnert. mehr

Übersicht der diesjährigen Sonderausstellungen. mehr

Juliana Koch, Preisträgerin des Osnabrücker Musikpreises 2017. Copyright: Theater Osnabrück und Ned Navaee (Fotografin).

Er gilt als Oskar der klassischen Musik: Der ARD-Musikwettbewerb. Die Oboistin Juliana Koch hat gleich zwei Preise beim letzten ARD-Musikwettbewerb gewonnen, einmal den zweiten Preis und einmal den Zuschauerpreis. Darüber hinaus erhielt sie den Osnabrücker Musikpreis, dessen Kandidat*innen jeweils aus den Finalist*innen des ARD-Musikwettbewerbes gewählt werden. Ermöglicht wird der Osnabrücker Musikpreis durch die Felicitas und Werner Egerland-Stiftung. mehr

Foto: © Studio Dannenmann

Der Foto-Workshop mit Michael Dannenmann am Samstag, 3. Februar, im Felix-Nussbaum-Haus des Museumsquartiers Osnabrück ist ausgebucht. Eine Anmeldung ist nicht mehr möglich. mehr

Jan Decker liest in den Altstädter Bücherstuben aus seinem Roman „Der lange Schlummer“. Bildrechte: Jan Decker

Jan Decker stellt am Montag, 29. Januar, um 19 Uhr seinen Roman „Der lange Schlummer“ vor. Jan Decker kommt auf Einladung der der Altstädter Bücherstuben und des Literaturbüros Westniedersachsen. Beginn ist um 19 Uhr in den Altstädter Bücherstuben, Bierstraße 37. Der Eintritt kostet sieben Euro, Tickets gibt es unter der Telefonnummer 0541-26391. mehr

Das Erich Maria Remarque Friedenszentrum zeigt vom 28. Januar (Eröffnung: 12 Uhr) bis 8. April die Ausstellung „Goodbye, Motherland“ mit Fotografien von Andrei Liankevich. Die Ausstellung wird im Rahmen des Gedenktages für die Opfer des Nationalsozialismus eröffnet. mehr

Eine Mutter mit ihrem Kind im kriegszerstörten Osnabrück; Fotografie von unbekannt, Osnabrück, um 1944; © Museumsquartier Osnabrück. Kulturgeschichtliches Museum, E 3134

Zu dem Thema „Frauen in der Kriegs- und Nachkriegszeit“ trifft sich das „Forum Zeitgeschichte“ am Mittwoch, 24. Januar, um 10.30 Uhr im Kulturgeschichtlichen Museum. Treffpunkt ist die Villa Schlikker. Der Eintritt ist frei. mehr

Das 31. European Media Art Festival findet in diesem Jahr vom 18. bis zum 22. April statt. Die Ausstellung ist darüber hinaus bis zum 21. Mai zu sehen. Das EMAF umfasst in diesem Jahr wieder fünf internationale Sektionen: das Film- und Videoprogramm, die Ausstellung, eine Konferenz, den Media Campus INIT und den Bereich Performance. mehr

Bereiten das Kulturextra „Raum“ vor: Nils-Arne Kässens (links), Anke Bramlage, Wolfgang Beckermann und Patricia Mersinger. Foto: Stadt Osnabrück, Silke Brickwedde

Der Fachbereich Kultur der Stadt Osnabrück ruft für 2018 das Thema „Raum“ als Kulturextra aus. Für Projekte zum Thema stellt der Fachbereich insgesamt 20.000 Euro zur Verfügung. Kulturschaffende, die sich mit einem Projekt beteiligen möchten, können bis Mittwoch, 28. Februar, Ideen einreichen. mehr

Aufgrund von Bauarbeiten kann der Bücherbus voraussichtlich bis zum Sommer dieses Jahres die Haltestelle am Mühleneschweg nicht mehr anfahren. mehr

Foto: © Uta Hauthal

Auf Einladung des Literaturbüros Westniedersachsen und des Erich Maria Remarque-Friedenszentrums stellt die Dresdner Autorin Uta Hauthal ihren Debütroman „Garbald in Dresden“ am 22. Februar, 19 Uhr, im Remarque-Friedenszentrum (Markt 6) vor. In die Lesung führt die ehemalige Osnabrücker Bürgermeisterin Karin Jabs-Kiesler ein. mehr

Christian Damsgaard (Creonte), Erika Simons (Antigona); Foto: Uwe Lewandowski

Der heute zu Unrecht selten gespielte italienische Komponist Tommaso Traetta (1727–1779) gehörte zu den größten Opernkomponisten seiner Zeit und mit Gluck zu den zentralen Vorreitern der Opernreform des 18. Jahrhunderts. Traettas Werke beeinflussten nicht nur Komponisten wie Gluck, sondern auch den jungen Mozart. Seine im Jahr 1772 in St. Petersburg uraufgeführte „tragedia per musica“ ANTIGONA, nach der gleichnamigen Tragödie von Sophokles, stellt sein reifstes und bedeutendstes Werk dar, in dem Traettas Stil und seine neue Form des musikalischen Dramas ihren Höhepunkt finden. mehr

Neue Hofkapelle Osnabrück; Foto: Sven Jürgensen

Die Familie Bach bestimmt das Konzert der Neuen Hofkapelle Osnabrück am Samstag, 3. Februar ab 19 Uhr im Osnabrücker Schloss. Werke von Johann Sebastian Bachs Söhnen Johann Christian, Wilhelm Friedemann und Carl Philipp Emanuel stehen auf dem Programm. Ein eher unbekanntes Familienmitglied werden die Konzertbesucher mit Johann Bernhard Bach kennen lernen. Er war ein Cousin zweiten Grades von Johann Sebastian. Fast alle seiner Kompositionen gelten heute als verschollen – bis auf einige Orgelwerke und vier Orchestersuiten. An diesem Abend wird die erste Suite erklingen. mehr

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