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Der Hauptinhaltsbereich - hier finden Sie Artikel zum Thema Kultur

Der zwanzigjährige Geburtstag des Felix-Nussbaum-Hauses wird mit einem zwanzigtägigen Programm gefeiert. Zum Auftakt am Sonntag, 15. Juli,  kam Daniel Libeskind, Architekt des Museums, eigens aus Amerika angereist. Ein neuer Internetauftritt informiert über alle Veranstaltungen. mehr

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Foto Katrin Satz klein: © Ragnar Gischas

Nach der fulminanten Auftaktveranstaltung mit dem Architekten Daniel Libeskind im Felix-Nussbaum-Haus folgt nun das 20-tägige Jubiläumsprogramm im Haus, und weitere Projekte des Kulturextra „Raum 2018“ starten. mehr

Msaki; Foto: Masimba Sasa

Mit Msaki tritt am Freitag, 20. Juli, ab 19 Uhr eine außergewöhnlich starke Sängerin mit einer tollen Band aus East London/Südafrika, die gerade auf Europa-Tournee ist, im Büdchen am Westerberg (Mozartstraße 87) auf. Der Eintritt ist frei. mehr

 Lauschige Filmnächte unter freiem Himmel an drei aufeinanderfolgenden Donnerstagen verspricht das Gemeinschaftszentrum Ziegenbrink. Bereits am Donnerstag, 19. Juli, wird im Open-Air-Kino auf dem dortigen Gartengelände der Film „Monsieur Pierre geht online“ mit dem französischen Schauspieler Pierre Richard gezeigt. Der Eintrittspreis beträgt bei allen Filmen fünf Euro. Einlass ist jeweils um 20.30 Uhr, Beginn um 21.30 Uhr. mehr

In diesem Jahr jährt sich der Westfälische Friede zum 370. Mal. Stadtführerin Renate Frankenberg kennt das Thema mit all seinen Facetten. Im Video nimmt sie uns mit auf eine Tour durch die Friedensstadt und an Orte, an denen die Gesandten zwischen 1643 und 1648 verhandelt, gelebt und sich häuslich eingerichtet haben.   mehr

Foto: Stadt Osnabrück

Direkt neben der Kunsthalle steht die Skulptur „Der Gefesselte“ des Bildhauers Gerhard Marcks, die an die Opfer des Nationalsozialismus erin-nert. Unbekannte haben die Füße der Skulptur sowie den darunter liegenden Schriftzug „Den Opfern für Wahrheit und Freiheit“ mit brauner Acrylfarbe übergossen. Eine Ortsbesichtigung mit der städtischen Denkmalpflege bestätigte, dass die Tat in den letzten acht Tagen erfolgt sein muss. mehr

Yury Kharchenko, House Variation 7, 2018,Oil on canvas, 150 x 130 cm; Foto: Roland Baege

Das Museumsquartier Osnabrück/Felix-Nussbaum-Haus präsentiert vom 19. August bis 18. November die Ausstellung „Kein Ort Zuhause“ mit Werken von Yury Kharchenko. Fließend bewegen sich die Gemälde von Yury Kharchenko zwischen Abstraktion und Gegenständlichkeit. Sie sind Auseinandersetzung mit Geschichte und der eigenen Identität, die durch seine russisch-jüdischen Wurzeln geprägt ist. mehr

Der Markt vor dem Osnabrücker Rathaus während der Kulturnacht 2016; Foto: Maik Reishaus

In der 18. Osnabrücker Kulturnacht am 25. August dreht sich in diesem Jahr alles um das Thema “Raum”. Und mehr Raum braucht die Kulturnacht auch – denn mit ihren zahlreichen kulturellen Blickfängen für Jung und Alt gibt es einiges während der Kulturnacht zu sehen. Ab 18 Uhr öffnen Museen, Kulturzentren, Kirchen, Theater, Kunstschaffende, Initiativen und Vereine ihre „Räume“ und präsentieren mit über 100 Programmpunkten an mehr als 50 Veranstaltungsorten die vielschichtige Osnabrücker Kulturszene. Ein bunt gemischtes Straßenkulturprogramm und die kulturellen wie kulinarischen Angebote vieler Einzelhändler runden diese Nacht ab. mehr

Nach dem Gottesdienst stehen die Gäste auf dem Markt: Königin Paola von Belgien (links im dunklen Kostüm), König Carl Gustav von Schweden, rechts hinter ihm Königin Beatrix der Niederlande mit grünem Hut, vorn Angelo Kardinal Sodano, hinter dem Kardinal Prinz Henrik von Dänemark im braunen Mantel und Königin Silvia von Schweden mit rotem Hut, neben dem Kardinal sind vorn Jean Großherzog von Luxemburg und seine Frau Josephine zu sehen, hinter dem Paar steht Dänemarks Königin Margrethe im blauen Mantel, neben Margrethe ist Lennart Meri, Präsident Estlands. Neben der Großherzogin von Luxemburg steht Marianne Horstkötter, Lebensgefährtin des stellvertretenden Ministerpräsidenten Niedersachsens Gerhard Glogowski, der von Bundespräsident Roman Herzog (seitlich vorn rechts) verdeckt wird. Foto: Fritz Schwarzenberger

Die Ausstellung „Willkommen in Osnabrück, Eure Majestät!“ im Dachgeschoss des historischen Rathauses erinnert an den Tag, als vier Könige, fünf Königinnen, zwei Fürsten und acht Präsidenten nach Osnabrück kamen. Vor 20 Jahren, am 24. Oktober 1998, fand das größte protokollarische Ereignis der Bundesrepublik statt: Zum Jubiläum „350 Jahre Westfälischer Friede“ trafen sich Europas Staatsoberhäupter in Osnabrück und Münster.  mehr

"Sommer in der Stadt" lautet der Titel des abwechslungsreichen Programms, das jedes Jahr von Juni bis September über 100 sommerliche Kulturangebote in Osnabrück präsentiert. Das Spektrum reicht von Freiluft-Kabarett bis zum Rock Open Air, von Straßenkultur bis Kino unter den Sternen. Mit diesem Programm zeigt sich Osnabrück einmal mehr als eine blühende Kulturstadt, die in der warmen Jahreszeit mit hochkarätigen kulturellen Angeboten an den schönsten Orten der Stadt urbanen Charme versprüht.  mehr

Das Osnabrücker Wappen-Rad, Grafik: Stadt Osnabrück, Referat Medien und Öffentlichkeitsarbeit

Die Friedensstadt Osnabrück fördert auch im Jahr 2019 Kulturveranstaltungen, Kulturprojekte, Ausstellungen oder Kunstwerke und Installationen mit Mitteln der Kulturellen Projektförderung. Die Stadt möchte mit dieser Förderung die lebendige Kunst- und Kulturszene unterstützen und die Vielfalt des Kulturlebens erhalten, bereichern und weiterentwickeln. Kulturschaffende wie freie Kulturträger, Künstlerinnen, Künstler, Vereine, Initiativen und engagierte Einzelpersonen können Anträge stellen. Für die Förderung von Projekten gibt es zwei Antragsrunden. Die Frist der ersten Antragsrunde ist am 15. September 2018. Die Frist der zweiten Antragsrunde endet am 1. März 2019. mehr

Wolfgang Beckermann; Foto: Stadt Osnabrück: Janin Arntzen

Die Kulturdezernentinnen und –dezernenten des Kulturausschusses des Deutschen Städtetages beziehen Stellung zur aktuellen MeeToo-Debatte. Auch der Kulturdezernent der Stadt Osnabrück, Wolfgang Beckermann, ist Mitglied in diesem Ausschuss. Er hat an der Debatte teilgenommen und trägt die Beschlüsse mit. Die Dezernenten bekennen sich zu ihrer Verantwortung, die Rahmenbedingungen in der Kultur vor Ort so zu gestalten, dass sexuelle Übergriffe wirksam verhindert werden. mehr

Von links: ESOS-Prokurist Marcel Haselof, Matthias Folkers und Max Lingens von der Osnabrücker Speicher GbR, Stadtrat Wolfgang Beckermann und Patricia Mersinger vom städtischen Fachbereich Kultur; Foto: Stadt Osnabrück, Gerhard Meyering

Seit dem Abzug der britischen Streitkräfte standen die Speichergebäude am Hafen leer. Eine Gruppe von vier Unternehmern aus Osnabrück und Umgebung hat nun zwei Speicher von der ESOS - Energieservice Osnabrück GmbH erworben, dem für die Erschließung und Vermarktung verantwortlichen Tochterunternehmen der Stadtwerke Osnabrück. Als Teil des Kreativviertels am Hafen sollen die Gebäude nun kurzfristig saniert und schon ab Frühjahr 2019 für den Erstbezug neuer Mieter fertiggestellt werden.  mehr

Forum Kriegskinder und Kriegsenkel, Zeitzeugenführung Moller 17032009

Das „Forum Kriegskinder und Kriegsenkel“ des Museumsquartiers Osnabrück trifft sich am Dienstag, 11. September, um 19 Uhr in der Villa Schlikker, um mit Viktor Pediak über „Menschlichkeit in unmenschlicher Zeit“ zu sprechen. Der Eintritt ist frei. mehr

Installationsansicht aus der Ausstellung „Revolution & Architektur“, Kunsthalle Osnabrück 2018, 
70 Kunststoffbälle, farbig, Durchmesser 300 cm; 
Foto: Angela von Brill

Mit „Revolution & Architektur“ konzipiert, baut, gestaltet und öffnet Christoph Faulhaber in der Kunsthalle Osnabrück eine ganze Reihe von sehr unterschiedlichen Räumen. Die Ausstellung ist bis zum 21. Oktober zu sehen. Christoph Faulhaber wurde 1972 in Osnabrück geboren, heute lebt er in Hamburg. mehr

Foto: © Angela von Brill

Seit 2007 werden in Osnabrück sogenannte Stolpersteine in Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus verlegt. 284 dieser Steine liegen bereits vor den letzten freiwilligen Wohn- oder Arbeitsorten der Osnabrücker Opfer. Eine kleine Messingtafel gibt Auskunft über das Schicksal des jeweiligen Menschen. mehr

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