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Der Hauptinhaltsbereich - hier finden Sie Artikel zum Thema Kultur

Das Morgenland Festival 2017 legt seinen Schwerpunkt auf die Musik des Libanon - früher gepriesen als "Schweiz des Nahen Ostens", zauberhaft gelegen am Mittelmeer. Ein Land mit schmerzhafter Geschichte, mit dem vielleicht besten Essen der Welt - und einer spannenden Musikszene!  mehr

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(hinten v.li.) Nils-Arne Kässens, Direktor des Kulturgeschichtlichen Museums/Felix-Nussbaum-Haus, Dr. Thorsten Heese, Kulturgeschichtliches Museum, Pressesprecher Dr. Sven Jürgensen, Stadtrat Wolfgang Beckermann und (vorn) Prof. Hans-Wolf Sievert, Stifter der „sievert stiftung für wissenschaft und kultur, Foto: Angela von Brill

Von 105 bekannten Kupferstichen Dürers befinden sich 56 in der Sammlung, die im Kulturgeschichtlichen Museum aufbewahrt wird: die Albrecht Dürer-Sammlung der 1996 gegründeten Konrad Liebmann-Stiftung in der Stiftung Niedersachsen – darunter „Ritter, Tod und Teufel“, „Melancholie“ und „Der Heilige Hieronymus im Gehäuse“. Auch die großen Holzschnitt-Folgen „Die Apokalypse“, „Die Große Passion“ und „Das Marienleben“ gehören dazu – Werke die sich in das Gedächtnis der Menschheit eingegraben haben. Diese Werke des Zeitgenossen Martin Luthers sollen wieder einmal ausgegraben und präsentiert werden – in diesem Jahr, in dem das 500. Jubiläum der Reformation gefeiert wird. mehr

Madú und Jens Hasekamp lernten sich in Peru kennen und leben heute gemeinsam in Osnabrück. (Fotograf unbekannt); © Felix-Nussbaum-Haus / Kulturgeschichtliches Museum Osnabrück

Im Forum Migration, das sich regelmäßig im Kulturgeschichtlichen Museum trifft, werden die geschichtlichen Wurzeln der erweiterten städtischen Gesellschaft Osnabrücks näher erforscht und sichtbar gemacht. Am Donnerstag, 24. August, um 17 Uhr stellen Anke Fedrowitz und Werner Hülsmann Konzepte zur Integrationsarbeit in Stadt und Landkreis Osnabrück vor mehr

(von links) Heiko Schulze vom Fachbereich Kultur hört die Rede von Wolfgang Beckermann, Allgemeiner Vertreter des Oberbürgermeisters und Vorstand für Kultur. Foto: Stadt Osnabrück, Simon Vonstein

Wolfgang Beckermann, Allgemeiner Vertreter des Oberbürgermeisters und Vorstand für Kultur, hat am Mittwoch, 21. Juni, die Informationstafel „Gesellenaufstand 1801“ eingeweiht. Die Tafel steht am Haster Weg auf der Höhe des Alten Forsthauses zwischen den Stadtteilen Dodesheide und Schinkel. Der Rat hatte im August 2016 einstimmig beschlossen, den historischen Wegeabschnitt in Erinnerung an den Aufstand in „Gesellenweg“ umzubenennen. Zur Einweihung kamen mehr als 50 Interessierte, darunter einige Mitglieder des Stadtrates. mehr

Ansicht der Installation „While Dictators Rage“ von Michal Helfman im Felix-Nussbaum-Haus Osnabrück; Foto:  Angela von Brill

Die Ausstellungen im Rahmen des Kooperationsprojektes „Danse Macabre. Totentanz“ im Felix-Nussbaum-Haus und im Diözesanmuseum enden am Sonntag, 25. Juni. An diesem Tag laden die Häuser zu besonderen Vermittlungsangeboten ein. mehr

Max Ciolek, erster Vorsitzender des KAOS e.V. und die KUKUK; Foto: KAOS e.V.

Der mit 5.000 Euro dotierte Kulturpreis 2017 des Landschaftsverbandes Osnabrücker Land geht an den Verein "Kultur für Alle Osnabrück" (KAOS e.V.). Der Verband würdigt damit den „Beitrag zur Teilhabeermöglichung und zum menschenverbindenden Kulturleben“ und setzt ein Zeichen der Anerkennung und des Dankes. Die Preisverleihung fand im Rahmen des diesjährigen Landschaftstages in der Kirche St. Georg in Fürstenau statt. Der Landrat des Landkreises Osnabrück, Michael Lübbersmann, überreichte die Urkunde, Daniela Koß von der Stiftung Niedersachsen hielt die Laudatio. mehr

„1917, Das Dorf Fleury“ (2013) Acrylfarbe, Erde aus dem ehemaligen Dorf Fleury, Stacheldraht vom Fort de Douaumont, Stahl, Dachpfanne und Gestein vom Dorf Fleury, Draht, Holz, Textilien auf Leinwand, Foto: © Uwe Appold

Vom 10. August bis 15. Oktober wird im Erich Maria Remarque-Friedenszentrum die Ausstellung „Verdun 14 - 18“ mit Bildern von Uwe Appold präsentiert. mehr

Es ist für jede kommunale Dienststelle im Bereich der archäologischen Denkmalpflege nahezu unmöglich, stets zur rechten Zeit vor Ort zu sein, wenn irgendwo im Arbeitsgebiet archäologische Funde zutage treten oder – meistens noch wichtiger – wenn im Vorfeld von Bauarbeiten zu klären ist, ob das Planungsgebiet archäologieverdächtig ist. In diesen Fällen sind die hauptamtlichen Denkmalschützer auf die Hilfe von geschulten, ehrenamtlich vor Ort tätigen Fachleuten angewiesen. Das Niedersächsische Denkmalschutzgesetz sieht dafür die Möglichkeit der Ernennung von ehrenamtlich Beauftragten vor. Davon wurde in den vergangenen Jahrzehnten wenig Gebrauch gemacht – so wenig, dass im Jahre 2016 sowohl der Niedersächsische Heimatbund als auch die Landesregierung dazu aufforderten, verstärkt nach entsprechend geeigneten Personen zu suchen und das Anerkennungsverfahren einzuleiten.  mehr

Unter dem Titel „Macht*Spiel*Geschlecht“ startet das Theater Osnabrück mit Spieltriebe 7 nach der Sommerpause in die neue Spielzeit. Im Theater am Domhof sowie an ungewöhnlichen Orten in der Stadt sind vom 1. bis 3. September insgesamt zwölf neue Theaterarbeiten auf fünf jeweils abendfüllenden Routen zu erleben.  mehr

Das Schild zum Gesellenaufstand 1801

Inmitten der Gartlage wird es demnächst eine großformatige und reich bebilderte Informationstafel geben. Erinnern soll die massive Eichenkonstruktion an den im Jahre 1801 gewaltsam niedergeschlagenen Aufstand Osnabrücker Handwerksgesellen. Die Auseinandersetzung auf dem Areal des alten Gasthauses Gartlage besitzt in der Osnabrücker Stadtgeschichte einen hohen Stellenwert. Dies gilt nicht zuletzt deshalb, weil das Geschehen zugleich als der wohl blutigste Arbeitskampf in die örtliche Historie eingegangen ist. mehr

Das Bemühen, räumliche Situationen auf eine Fläche zu übertragen, ist so alt wie die Malerei selbst. Felice Varini dreht die Fragestellung um: Was passiert, wenn eine zweidimensionale geometrische Form in den realen (architektonischen) Raum gebracht wird? Die Installation „Vier Blaue Kreise“ an den Fassaden des Osnabrücker Marktplatz macht die Besucher seit Mitte April durch  Selbstexperimente zu Experten zentral-perspektivischer Forschung. mehr

40 Künstler, 4 Ausstellungsorte, 17 Länder im Dialog über „Homeland“: Ursprünglich als Parallelveranstaltung zur Biennale in Çanakkale geplant, lädt Osnabrück im Sommer 2017 zum zweimonatigen „Çanakkale Art Walk 2017: Homeland“ ein. Kuratiert wird die Gruppenausstellung von Christian Oxenius in Kooperation mit der CABININ – Çanakkale Biennial Initiative. Vier Institutionen für zeitgenössische Kunst haben sich zu einer gemeinsamen Eröffnung am 6. Juni um 18 Uhr zusammengeschlossen: die Kunsthalle Osnabrück, das Osnabrücker Museumsquartier (Felix-Nussbaum-Haus/ Kulturgeschichtliches Museum), der Bund Bildender Künstler Osnabrück (BBK) und die Gesellschaft für zeitgenössische Kunst e.V. mehr

Bis 31. Oktober zeigt das Kulturgeschichtliche Museum im Hauptgebäude die Ausstellung „…‚dat hillige Evangelium recht prediken‘ – Osnabrück im Zeitalter der Reformation“. Vor dem Hintergrund des Gedenkjahres „500 Jahre Reformation“ stellt die Ausstellung die Anfänge der Reformation in Osnabrück dar, reflektiert die Geschichte der Stadt im Übergang zur Neuzeit und ordnet dabei die regionalen Besonderheiten in den historischen Kontext des Zeitalters der Konfessionalisierung ein. mehr

Königin Silvia von Schweden unterschreibt am 23. November 1997 als erste Prominente im zweiten Goldenen Buch der Stadt Osnabrück. Ihre Begleitung war der schwedische Bildungsminister Carl Tham (Mitte). Oberbürgermeister Hans-Jürgen Fip steht an ihrer Seite. Foto: Fritz Schwarzenberger

Die Ausstellung „Von Papst bis Popstar – das Goldene Buch der Stadt Osnabrück“ im Obergeschoss des historischen Rathauses erinnert an besondere Gäste und ihre Erlebnisse in der Friedensstadt.  mehr

Bildunterschrift, von links: Dr. Wilfried Hötker (Vizepräsident der Universität Osnabrück), Theo Paul (Generalvikar des Bistums Osnabrück), Dr. Christine van den Heuvel (Präsidentin des Niedersächsischen Landesarchivs), Stadtrat Wolfgang Beckermann (Vorstand Kultur der Stadt Osnabrück) und Rolf Spilker (Geschäftsführer des Museums Industriekultur gGmbH); Foto: Stadt Osnabrück, Gerhard Meyering

Osnabrück verfügt über zahlreiche bedeutende und somit schützenswerte Kulturgüter. Was aber passiert im Katastrophenfall, wenn Brände oder Überschwemmungen die wertvollen Exponate bedrohen? Die Stadt- und Kreisarchäologie Osnabrück, das hiesige Landesarchiv, die Universitätsbibliothek, das Museum Industriekultur, das Felix-Nussbaum-Haus / Kulturgeschichtliche Museum Osnabrück und das Bistumsarchiv haben einen Notfallverbund zum Schutz ihrer Kulturgüter gegründet. Sie verpflichten sich zu gegenseitiger Unterstützung in einem Notfall bei Brand, Hochwasser, Sturmschäden oder sonstige Katastrophen. Unterzeichnet wurde die Vereinbarung nach zweijähriger Vorarbeit am Mittwoch, 31. Mai, im Friedenssaal des historischen Osnabrücker Rathauses. mehr

Blick auf die Hase mit den Grundstücken der Großen Straße: Aufnahme von Rudolf Lichtenberg, um 1910. © PR, Museum Industriekultur

Pläne für bisher unbekanntes Wannenbad an der Hase bei Recherchen für neue Sonderausstellung im Museum Industriekultur entdeckt mehr

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