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"Afghanistan: The Color Awakens", nominiert für den Deutschen Friedenspreis für Fotografie; Copyright: Ako Salemi

Am 26. August 2021 wählte die Jury fünf Arbeiten aus den nahezu 400 Einreichungen und nominierte sie für den „Deutschen Friedenspreis für Fotografie”. Der Preis wird gemeinsam von der Stadt Osnabrück und dem ortsansässigen Spezialpapierhersteller Felix Schoeller Group vergeben. Die Sieger:in wird erst zur Preisverleihung am 2. Oktober 2021 bekanntgegeben und erhält ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro. Anschließend wird am 3. Oktober die Ausstellung im Museumsquartier Osnabrück eröffnet, in der die Arbeiten bis zum 6. März 2022 zu sehen sein werden. mehr

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Mit musikalischen Intermezzi stellte der Komponist und Cellist Willem Schulz am Donnerstag, 30. September die Geschichte um sein Cello vor. Beginn ist um 19 Uhr im Renaissancesaal Ledenhof. Die Veranstaltung findet statt im Rahmen der Reihe „LiteraturWerkstatt“ des Literaturbüros Westniedersachsen und der Volkshochschule.  mehr

Das Literaturbüro Westniedersachsen lädt für den letzten Samstag im September zu einem innovativen Schreib-Workshop in freier Natur ein. Er wird geleitet von Jörg Ehrnsberger und Dr. Thorsten Stegemann und findet statt am Samstag, 25. September, von 10 bis 17 Uhr, auf dem Gelände des Museums Industriekultur Osnabrück (Treffpunkt ist Pferdestall, Süberweg 50a)  mehr

Sagen und Geschichten aus Osnabrück und dem Osnabrücker Land präsentieren Heaven und Sonor Teutonicus am Sonntag, 26. September, um 15 Uhr im Botanischen Garten der Universität Osnabrück. Denn die mehr als 1000-jährige Geschichte Osnabrücks ist voller Geschichten, Legenden, Sagen und Märchen.  mehr

Vom 4. bis 6. März 2022 wird in Osnabrück die bundesweite Woche der Brüderlichkeit unter dem Jahresthema „Fair Play – jeder Mensch zählt“ eröffnet und durch ein ganzjähriges Rahmenprogramm in Stadt und Landkreis Osnabrück begleitet. mehr

Von links: Jens Raddatz, Henning Heigl, Andrea Wilmers, Manfred Heinze, Lothar Nordmann, Anke Bramlage, Ludwig Burandt; Foto: © Anne Reinert;

Kein Wahlplakat, keine Werbung: Stattdessen ist die Litfaßsäule am Berliner Platz mit bunten Formen und farbigen Flächen gestaltet worden. Etwa auf mittlerer Höhe prangt unübersehbar die Abkürzung „BBK“ und macht deutlich, wer hier am Werk war: Mitglieder des Bundes Bildender Künstler und Künstlerinnen Osnabrück, die auf ihr Projekt „Kunst sichtbar“ aufmerksam machen. mehr

Sveta Kundish und Patrick Farrel; Foto: © Manuel Miethe

Jiddisch. Einige denken da zuerst an altertümliche Begriffe Schlamassel, Tacheles, Maloche und Mischpoke. Anderen fällt dazu die Klarinette mit ihrem unverwechselbaren Klezmer-Klang ein. Die Assoziationen sind zahlreich – und bezeugen ein kollektives Gedächtnis großer Gemeinsamkeiten. mehr

Plakatausstellung von Amnesty International im Erich Maria Remarque-Friedenszentrum

Das Erich Maria Remarque-Friedenszentrum präsentiert vom 30. September bis 23. Januar die Ausstellung „Einsatz für die Menschenrechte – Plakatausstellung von Amnesty International“. mehr

Die Fachbereichsleiterin Kultur Patricia Mersinger (3. von links) überreicht den Studierenden der Osnabrück Music Commission den Award Kulturschrittmacher 2021 und ihre Urkunden. Foto: © Swaantje Hehmann

Der Award „Kulturschrittmacher“ des Fachbereichs Kultur der Stadt Osnabrück wurde am Montag, 16. August, im Akzisehaus erstmals verliehen. Die Preisträger 2021 sind das Gründungsteam der studentischen Osnabrück Music Commission: Luisa Kummerfeld, Katrin Göhringer, Aaron Luther, Lukas Schleinkofer, Josua Schwab, Tim Richter und Pasquale Sgro. Sie nahmen den Preis in Gegenwart ihres Lehrers und Mentors Prof. Dr. Carsten Winter von der Hochschule für Musik und Theater Hannover entgegen. mehr

Wegen der Fassadenrenovierung gewährt die Kunsthalle Osnabrück allen Besucher:innen weiterhin freien Eintritt in die aktuellen Ausstellungen des Jahresprogramms "Barrierefreiheit“. Der sichere Zugang ist auch während der Bauarbeiten gewährleistet, die sich vor allem auf die Tage Dienstag bis Donnerstag beschränken. Der freie Eintritt gilt an allen Tagen, für alle Teilbereiche des Ausstellungsprogramms und zunächst bis zum Ende der ersten Phase des Ausstellungs- und Vermittlungsprogramms am 3. Oktober. mehr

Steckenpferdreiter, Foto: Friedo Gentsch

In Osnabrück und Münster wurde am 25. Oktober 1648 der Westfälische Frieden geschlossen und somit der Dreißigjährige Krieg in Europa beendet. Seitdem wird dieser Tag jedes Jahr mit einer vielseitigen Veranstaltungsreihe mit rund 30 Programmpunkten wie Vorträgen, Konzerten, Festen und Gottesdiensten bis hin zu Filmen und Ausstellungen gefeiert. mehr

Förderer des Kulturmarathons (v. l.): Ludger Abeln (Caritas-Stiftung), Wolfgang Beckermann (Erster Stadtrat Osnabrück), Johannes Andrews (Evangelische Stiftungen), Dorit Schleissing (Felicitas und Werner Egerland Stiftung), Michael Prior (Bohnenkamp-Stiftung), Katharina Meyer (Sievert Stiftung für Wissenschaft und Kultur), Ralf Hellige (Stiftung der Sparkasse Osnabrück), Patricia Mersinger (Stadt Osnabrück, Leitung Fachbereich Kultur), Anke Bramlage (Stadt Osnabrück, Projektbüro Fachbereich Kultur), Marius Kolkmeyer (Stadt Osnabrück, Projektförderung Fachbereich Kultur); Foto: © Stadt Osnabrück, Silke Buttmann

Um Kulturschaffende zu unterstützen, deren Einnahmen während der Corona-Krise eingebrochen sind, hat der Rat wie auch im vergangenen Jahr beschlossen, für die kulturelle Projektförderung zusätzlich 250.000 Euro zur Verfügung zu stellen. Fast 190 Projektanträge sind von Kulturschaffenden aus verschiedenen Bereichen eingegangen.  mehr

Bis heute können Kulturschaffende ihrer Arbeit nur unter erschwerten Bedingungen nachgehen. Zwar sind einige kulturelle Formate wieder umsetzbar, dies kann in vielen Bereichen aufgrund der dynamischen Infektionszahlen weiterhin jedoch nicht zu „Normalbedingungen“ geschehen. Um die Kulturschaffenden in dieser weiterhin schwierigen Zeit zu unterstützen, stellt die Stadt Osnabrück für die Durchführung kultureller Vorhaben zusätzliche Projektgelder in Höhe von 50.000 Euro bereit, mit denen Projekte im Rahmen des „Kulturmarathons“ gefördert werden. Der Förderetat für Vorhaben in 2022 beträgt somit insgesamt 160.000 Euro. mehr

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