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Die Quebec Barracks werden zum Landwehrviertel...

Im Stadtgebiet von Osnabrück gibt es insgesamt sechs ehemalige Kasernenareale mit einer Gesamtfläche von etwa 160 ha. Mit 37 ha ist die Kaserne an der Landwehrstraße nach der Kaserne Am Limberg in der Dodesheide (70 ha) die zweitgrößte zusammenhängende Fläche des Osnabrücker Konversionsprozesses.
Die Kaserne wurde 1937/38 als Ausbildungslager der Wehrmacht „Lager Eversburg“ errichtet; und diente ab 1940 als Kriegsgefangenenlager für Offiziere, die ab 1941 überwiegend aus dem ehemaligen Königreich Jugoslawien stammten. Ein schwerer Bombenangriff am 6. Dezember 1944 zerstörte einen Großteil der Kaserne. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Fläche von den britischen Streitkräften übernommen und unter der Bezeichnung „Quebeck Barracks“ genutzt. 2008 wurde die Kaserne in die Verwaltung der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben übernommen.

Erste Strategien für die Nachnutzung der militärischen Flächen wurden im Perspektivplan Konversion im Jahr 2008 entwickelt.

Im Jahr 2013 wurde die gesamte Kasernenfläche von der ESOS Energieservice GmbH Osnabrück, einer Tochtergesellschaft der Stadtwerke Osnabrück, sowie der Stadt Osnabrück gekauft. Stadt und Stadtwerke Osnabrück werden in Zusammenarbeit die ehemalige Kaserne unter dem Projektnamen „Landwehrviertel“ entwickeln.

Zur Entwicklung der Fläche wurde im März 2013 wurde ein zweiphasiger begrenzt offener Wettbewerb mit integrierter Bürgerbeteiligung und vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren ausgeschrieben.

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www.osnabrueck.de

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