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Viertes Dialogtreffen 14.04.2016

Am 14.04.2016 fand das vierte Dialogtreffen zum Nachbarschaftlichen Dialog Am Limberg im Gemeindezentrum Lerchenstraße statt.

Unter folgendem Link können Sie das Protokoll des Dialogstreffens als PDF-Datei abrufen.

Protokoll - Viertes Dialogtreffen 14.04.2016

Nachbarschaftlicher Dialog am Limberg

Im Rahmen der Erarbeitung des Bebauungs- und Erschließungskonzeptes gab es innerhalb der Nachbarschaft des Kasernenareals größere Unsicherheiten bezüglich einer potenziellen Ansiedlung eines größeren Gewerbebetriebs. Dieses führte zu Differenzen in der Kommunikation zwischen Verwaltung und Bürgern. Aus diesem Grund wurde vertiefendes Dialogverfahren eingeführt.

Ziel des sogenannten Nachbarschaftlichen Dialoges für die Kaserne Am Limberg ist es, für das weitere Bauleitplanverfahren sicherzustellen, dass:
•    eine Kommunikationsstruktur zur erhöhten Transparenz der weiteren Verfahrensschritte aufgebaut wird (Bürger/Politik/Verwaltung),
•    die Anregungen der Bürger, insbesondere der nahegelegenen Nachbarschaft des Kasernenareals, im Dialog in das Verfahren eingebracht werden können,
•    über die Planungsziele, den Planentwurf und entsprechende Fachplanungen (Gutachten) detaillierter als in regulären Verfahren informiert wird.
•    die Regelungsmöglichkeiten und -grenzen von Bauleitplanung vermittelt werden.

Die Besonderheit des Nachbarschaftlichen Dialogs besteht in der Beteiligung der betroffenen Gruppen jeweils vor dem Beschluss der Ratsgremien über den jeweiligen Verfahrensschritt im Bauleitplanverfahren. Die Durchführung des Nachbarschaftlichen Dialogs Am Limberg wurde am 19. Januar 2012 vom Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt beschlossen.
Es ist geplant, eine Reihe von aufeinander aufbauenden öffentlichen Dialogtreffen durchzuführen, die in das weitere Verfahren zur Aufstellung des Bebauungsplanes eingebunden werden.
Der Nachbarschaftliche Dialog wird von einer Gruppe von so genannten Kernbeteiligten begleitet, die eine längerfristige Kontinuität sicher stellen und gewährleisten, dass beim weiteren Planungsprozess die gesamte Stadtentwicklung im Auge behalten wird.

In der Gruppe der Kernbeteiligten sind neben den Interessensvertretungen der Nachbarschaft des Kasernengeländes wichtige Akteure der Stadtentwicklung sowie die Fraktionen des Rates vertreten.
Kernbeteiligte sind:     
•    Bürgerinitiative Walter-Haas-Straße
•    Bürgerverein Nord Ost
•    Runder Tisch Sonnenhügel / Dodesheide
•    benachbarte Grundstückseigentümer
•    Wirtschaftsförderung Osnabrück (WFO)
•    Industrie- und Handelskammer (IHK)/Handwerkskammer (HWK)
•    Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA)

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