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Städtische Kindertagesstätte Landwehr

Träger der Kindertagesstätte ist die Stadt Osnabrück

Auf dem Gelände der ehemaligen  Landwehrkaserne im Stadtteil Atter betreibt die Stadt eine sechsgruppige Kindertagesstätte mit vier Kindergarten- und zwei Krippengruppen. Die Inbetriebnahme der Kindertagesstätte erfolgte am 1. Februar 2021.


Adresse: Quebecallee 17, 49090 Osnabrück
Kontakt: Frau Gärtner, 0541 323-7780
E-Mail: kita-landwehr(at)osnabrueck.de
Öffnungszeiten: 8 bis 16 Uhr
Sonderöffnungszeiten: 7 bis 8 Uhr und 16 bis 17 Uhr

GruppeAlter der KinderPlätzeÖffnungszeitIntegration
Sonnenstrahlen1 - 31508:00 - 16:00 
Wassertropfen1 - 31508:00 - 16:00 
Ahornallee3 - 62508:00 - 14:00 
Buchenallee3 - 62508:00 - 16:00 
Lindenallee3 - 62508:00 - 16:00geplant
Birkenallee3 - 62508:00 - 16:00 

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Kurzbeschreibung der Städtischen Kindertagesstätte Landwehr:

Die pädagogischen Fachkräfte der Städtischen Kindertagesstätte Landwehr verstehen wertschätzende Kommunikation als einen herausragenden Schlüssel zur Bildung, Wegbereitung jeder Beziehung und Grundlage für ein soziales Miteinander.

Jedes Kind hat eine feste Gruppenzugehörigkeit. Dies gibt ihm die nötige Sicherheit und Orientierung. Die Interessen und Stärken der Kinder bilden den Ausgangspunkt für die Planung und Gestaltung der täglichen Angebote in den verschiedenen Spielbereichen.

Dabei werden Möglichkeiten aus den Bildungsbereichen

  • Entwicklung kognitiver Fähigkeiten und der Freude am Lernen
  • Sprache, Musik und Bewegung
  • Kreativitätsförderung, ästhetische Bildung
  • mathematisches Grundverständnis
  • emotionale Entwicklung und soziales Lernen
  • Natur und Umwelt

zielgerichtet eingebunden, um das ganzheitliche Lernen der Kinder zu fördern.

Die Kinder verbringen einen großen Teil ihres Tages in der Kita. Daher ist den Mitarbeiter:innen eine vertrauensvolle Erziehungs-und Bildungspartnerschaft mit den Eltern sowie ein regelmäßiger Austausch besonders wichtig.

Unser Schwerpunkt in der pädagogischen Arbeit:

Als ein Schwerpunkt der Gesamtkonzeption hat die Sprachförderung hohe Priorität in allen Bildungsbereichen.

Unser pädagogischer Ansatz sieht die Kinder als Akteure, die ihre Entwicklung mitgestalten und beeinflussen können. In unserer Kompetenz liegt es, herausfinden, welche Situation für die Kinder eine besondere Bedeutung hat. Daraus entsteht ein kleines oder ein großes Projekt. In den Projekten werden Erfahrungsfelder der Kinder vertieft oder neue eröffnet.

Ein weiterer bedeutsamer Schwerpunkt unserer pädagogischen Arbeit ist eine kooperative und respektvolle Interaktion zwischen Kindern und pädagogischer Fachkraft, die von Achtsamkeit und Gelassenheit geprägt ist. Ganz konkret bedeutet das, dass wir Vertrauen zeigen in die Fähigkeit des Kindes, Probleme zu lösen, und dem Kind die nötige Zeit dafür geben. Mit freundlichen Worten und Blickkontakt geben wir ihm das nötige Selbstvertrauen dafür. 

Damit die Kinder selbstständig experimentieren können, bereiten wir eine sichere Umgebung vor, mit klaren Strukturen und altersgemäßen Orten zum Bauen, Spielen, Forschen und zum Rückzug.  Das Spielmaterial in den Krippen- und Regelgruppen ist auf die unterschiedlichen Alters-und Entwicklungsstufen sowie die momentanen Bedürfnisse der Kinder angepasst und für die Kinder gefahrlos erreichbar. So können sie selbst das wählen, was sie gerade interessiert.

Gestaltung der Eingewöhnung:

„Ohne Bindung keine Bildung“: Vor allem in den ersten Lebensjahren brauchen Kinder verlässliche Beziehungen zu ihren Erzieher:innen, die ihnen Sicherheit und Geborgenheit geben. Um den Kindern einen guten Start in den Kita-Alltag zu ermöglichen, ist die Zeit der Eingewöhnung von besonderer Bedeutung. Sie gestaltet sich bei uns individuell in Anlehnung an das „Berliner Eingewöhnungsmodell“. Auf diese Weise bauen die pädagogischen Fachkräfte eine stabile Beziehung zu jedem einzelnen Kind auf. Die Eingewöhnung ist dann abgeschlossen, wenn ein Kind die Fachkraft als feste Bezugsperson akzeptiert.

Die Eingewöhnungsphase findet grundsätzlich bezugspersonenorientiert, elternbegleitet und abschiedsbewusst statt. So wird eine zentrale Basis für eine sichere Bindungsbeziehung geschaffen.

Das Gebäude und die Umgebung:

Das Landwehrviertel verbindet die Stadtteile Eversburg und Atter, ist postalisch dem Stadtteil Atter zuzuordnen. Um die „grüne Mitte“ sind auf 37 ha mit circa 1.000 Wohneinheiten Doppelhäuser, Reihen- und Mehrfamilienhäuser geplant.

Der Bau der städtischen Kindertagesstätte Landwehr wurde im Januar 2021 fertiggestellt. Das doppelgeschossige Gebäude präsentiert sich in hell und freundlich gestalteten Räumen, die eine warme, einladende Atmophäre ausstrahlen. Zur Verfügung stehen neben den Gruppenräumen und einem großen Bewegungsraum unterschiedliche Funktionsbereiche für weitere pädagogische Angebote. Das Außengelände verfügt über einen naturnahen Spielplatz, der allen Altersgruppen gerecht wird und mit vielen verschiedenen Spielmöglichkeiten zum Ausprobieren einlädt.

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Anmeldung

Eine Anmeldung für einen Betreuungsplatz erfolgt ausschließlich online. Hier geht es zum Anmeldeformular.

Da sich die Kindertageseinrichtung noch im Bau befindet, ist eine Besichtigung leider noch nicht möglich. Falls Sie Fragen zu der Einrichtung haben, wenden Sie sich an die oben angegebenen Kontaktdaten.

Schließzeiten: 

Die Einrichtung hat insgesamt 27 Tage im Jahr geschlossen. 15 Tage davon liegen innerhalb der Schulsommerferienzeiten. Die Schließtage werden den Eltern zu Beginn des Kindergartenjahres mitgeteilt.

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Galerie

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www.osnabrueck.de

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