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Aktuelles

Anti-Vietnamkriegs-Demonstration 1968 in Osnabrück; © Neue Osnabrücker Zeitung, 20. Februar 1968; Fotograf: Kurt Löckmann.

„Die anderen ‚68er‘ – Generationenkonflikte innerhalb der Osnabrücker CDU?“: Diese Frage stellt Reiner Wolf am Mittwoch, 13. Juni, 16.30 Uhr, im Kulturgeschichtlichen Museum. Das „Epochenjahr ‘68“ gilt allgemein als Aufbruch politisch links orientierter Jugendlicher. Doch funktioniert die Logik eines Links-Rechts-Schemas nur bedingt. Das, was mit dem Etikett „68“ versehen werden kann, reicht von der antiautoritären Fraktion innerhalb des SDS bis zu einem alle Lebensbereiche erfassenden Wandel der Gesellschaft. mehr

Sammeln, bewahren, vermitteln: Im 19. Jahrhundert wurde der Osnabrücker Museums- und Kunstverein gegründet und legte mit privaten Sammlungen und Schenkungen den Grundstein für das heutige Museumsquartier. Über viele Epochen hinweg kamen wertvolle Expo nate hinzu, sodass sich heute neben Bildern und Grafiken Münzsammlungen, Skulpturen, Antiquitäten, Bücher und Kuriositäten vom Mittelalter bis in die Gegenwart finden. Die erste, ab 27. Mai, 11.30 Uhr (Eröffnung), zu sehende Zusammenstellung mit dem Titel „Auftakt“ zeigt passend zum Frühling und der besonderen Aufbruchsstimmung im Museumsquartier Osnabrück Stücke, die für Aufbruch, Abenteuerlust und Neubeginn stehen. mehr

Das Osnabrücker Oberbürgermeisterzimmer; Jörg Winde, 2010

Das Kulturgeschichtliche Museum des Museumsquartiers Osnabrück präsentiert vom 7. Juni (Eröffnung: 19 Uhr) bis 23. September die Ausstellung „Bürgermeisterzimmer“ mit Fotografien von Jörg Winde.Bürgermeisterzimmer sind Orte wechselnder Bestimmungen. Als Austragungsstätten politischer Debatten werden sie zu Sinnbildern aktiver Demokratie, als Diensträume von Stadtoberhäuptern bilden sie Orte der Repräsentation, und als abgegrenzte Räume umfassen sie die Rückzugsorte der Amtsträger. mehr

Forum Kriegskinder und Kriegsenkel, Zeitzeugenführung Moller 17032009

Das „Forum Kriegskinder und Kriegsenkel“ des Museumsquartiers Osnabrück trifft sich am Dienstag, 12. Juni, um 19 Uhr in der Villa Schlikker, um mit Reinhard Althoff über „Kriegskinder, Nachkriegskinder und Kriegsenkel“ zu sprechen. Der Eintritt ist frei. mehr

Der für Donnerstag, 7. Juni, 19.30 Uhr, angekündigte Vortrag „Rechtsextremismus versus Linksextremismus: zwei ‚Brüder im Geiste‘? Die DNA des Rechtsextremismus“ mit Dieter Beck im Museumsquartier Osnabrück fällt aus. mehr

Franz Bomba. Porträt von Lucas Wrzygloci (1932); © Kulturgeschichtliches Museum Osnabrück, A 5784 c

Das Werkgespräch „Neu im Museum – die Sammlung Bomba“ mit Thorsten Heese findet am Mittwoch, 6. Juni, 16.30 Uhr, in der Sammlung Gustav Stüve statt. Durch glückliche Umstände konnte das Kulturgeschichtliche Museum jüngst die umfangreiche Kunstsammlung des schlesischen Malers und Kunsterziehers Franz Bomba übernehmen. mehr

Nadia Nashir vom Afghanischen Frauenverein in Afghanistan bei der Betreuung eines Brunnenprojektes. © Afghanischer Frauenverein Osnabrück

Nadia Nashir spricht am Donnerstag 21. Juni, 177 Uhr, im Kulturgeschichtlichen Museum im Rahmen des „Forums Migration“ über die Arbeit des Afghanischen Frauenvereins. mehr

Das Felix-Nussbaum-Haus und das Kulturgeschichtliche Museum präsentieren in ihrem Räumen zahlreiche Veranstaltungen.  mehr

Dürer-Kabinett; Foto:Angela von Brill

Ein vielen Osnabrückern noch unbekannter Kunstschatz kann endlich wieder im Museumsquartier Osnabrück besichtigt werden: Die wertvolle Sammlung mit grafischen Werken Albrecht Dürers – dem großen deutschen Maler, Grafiker, Mathematiker und Kunsttheoretiker der Renaissance – wird aus den Museumsdepots hervorgeholt, Betrachtern wieder zugänglich gemacht und auf neue Weise interpretiert. mehr

Von links: Dr. Mechthild Achelwilm, Claudia Drecksträter und Maren Waike-Koormann; Foto: Stadt Osnabrück, Gerhard Meyering

Pünktlich zum 20-jährigen Jubiläum des Felix Nussbaum Hauses im Sommer 2018 präsentieren sich im Team um Direktor Nils-Arne Kässens drei neue Mitarbeiterinnen: Maren Waike-Koormann, Kuratorin für klassische Moderne, Mechthild Achelwilm, Kuratorin für zeitgenössische Kunst,  und Claudia Drecksträter für Marketing und Öffentlichkeitsarbeit. mehr

(hinten v.li.) Nils-Arne Kässens, Direktor des Kulturgeschichtlichen Museums/Felix-Nussbaum-Haus, Dr. Thorsten Heese, Kulturgeschichtliches Museum, Pressesprecher Dr. Sven Jürgensen, Stadtrat Wolfgang Beckermann und (vorn) Prof. Hans-Wolf Sievert, Stifter der „sievert stiftung für wissenschaft und kultur, Foto: Angela von Brill

Von 105 bekannten Kupferstichen Dürers befinden sich 56 in der Sammlung, die im Kulturgeschichtlichen Museum aufbewahrt wird: die Albrecht Dürer-Sammlung der 1996 gegründeten Konrad Liebmann-Stiftung in der Stiftung Niedersachsen – darunter „Ritter, Tod und Teufel“, „Melancholie“ und „Der Heilige Hieronymus im Gehäuse“. Auch die großen Holzschnitt-Folgen „Die Apokalypse“, „Die Große Passion“ und „Das Marienleben“ gehören dazu – Werke die sich in das Gedächtnis der Menschheit eingegraben haben. Diese Werke des Zeitgenossen Martin Luthers sollen wieder einmal ausgegraben und präsentiert werden – in diesem Jahr, in dem das 500. Jubiläum der Reformation gefeiert wird. mehr

Bevor die Arbeit richtig losging, standen die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Carolinum noch etwas scheu und unsicher vor dem Eingang des Museums und wussten nicht so recht, was sie erwartet. Nach zwei Jahren bewegen sie sich ganz anders in den Räumen des Kulturgeschichtlichen Museums. Ab Sonntag, 21. Mai, werden sie durch eine Ausstellung führen, die sie selbst mit konzipiert haben: „…‚dat hillige Evangelium recht prediken‘ – Osnabrück im Zeitalter der Reformation“. mehr

Karnevalsorden aus der Sammlung Friedrich Lipps; Fotograf: Thorsten Heese, Osnabrück; © Felix-Nussbaum-Haus/Kulturgeschichtliches Museum Osnabrück, A 5740

In einem Jahrzehnte währenden Leben für den Karneval kommt so einiges zusammen. Das konnte jetzt Friedrich Lipps rückblickend feststellen, als er dem Kulturgeschichtlichen Museum Osnabrück seine Karnevalssammlung übergab. mehr

Adam und Eva, Kupferstich von Albrecht Dürer (1471–1528), 1504; Fotograf: Christian Grovermann, Osnabrück; Leihgabe der Konrad Liebmann-Stiftung in der Stiftung Niedersachsen

Albrecht Dürers Kupferstich „Adam und Eva“ ist ab Samstag, 4. März, im Museum Marta in Herford zu sehen. Das Felix-Nussbaum-Haus / Kulturgeschichtliche Museum Osnabrück stellt seine bedeutende Leihgabe für die Sonderausstellung „Die innere Haut – Kunst und Scham“ zur Verfügung.
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Werden zu „Peer-Guides“ ausgebildet: Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums „In der Wüste“ bei einem Vorbereitungstreffen zur Ausstellung „Deine Anne“ im Felix-Nussbaum-Haus. Foto: © Felix-Nussbaum-Haus / Kulturgeschichtliches Museum Osnabrück, Laura Quebe

„Ich war gleich begeistert, als ich hörte, dass Jugendliche an dem Ausstellungsprojekt aktiv mitarbeiten können“, sagt Monika Wipperfürth, kommissarische Schulleiterin am Gymnasium „In der Wüste“. Mit ihrem Seminarfachkurs „Zivilcourage“ der Jahrgangsstufe 11 hat sie jetzt das Felix-Nussbaum-Haus / Kulturgeschichtliche Museum besucht, in dem vom 22. Januar bis 23. April 2017 die Ausstellung „Deine Anne. Ein Mädchen schreibt Geschichte“ gezeigt werden wird. mehr

Ob im Angesicht des steinernen Gogerichtslöwen, vor dem weltberühmten Kaiserpokal oder vis-a-vis einer in kostbarem Samt gebundenen Sonderausgabe des Westfälischen Friedenvertrages: Die Ausstellung liefert dreizehn gute Gründe, sich mit der über tausend­jährigen Geschichte Osnabrücks zu beschäftigen.  mehr

Kolorierter Stahlstich mit Ansicht des Möserdenkmals (nach 1836); © Kulturgeschichtliches Museum Osnabrück

Ab Dezember startet das Kulturgeschichtliche Museum der Stadt Osnabrück in Zusammenarbeit mit dem Museums- und Kunstverein Osnabrück e.V. die neue Reihe seiner „Stadtgespräche“. In sieben Episoden werden sechs Jahrhunderte Osnabrücker Geschichte beleuchtet. Anhand von wertvollen Originalen aus der Sammlung des Museums geht es vom Ausgang des Mittelalters über die Reformationszeit, den Barock, das Zeitalter der Aufklärung und das „historische“ 19. Jahrhundert bis in die Moderne. mehr

Foto: Nils-Arne Kässens

Die Stadt hat die Stelle des Direktors für das Felix-Nussbaum-Haus und das Kulturgeschichtliche Museum neu besetzt: Nils-Arne Kässens wird ab Mitte Dezember beide Häuser leiten. mehr

Dr. Thorsten Heese, Kurator am Kulturgeschichtlichen Museum Osnabrück, Oberbürgermeister Wolfgang Griesert und Dr. Ulrike Hamm, Vorsitzende des Museums- und Kunstvereins Osnabrück (von links) betrachten die Sammlung der Karikaturen von Louis Raemaekers. Foto: Stadt Osnabrück, Silke Brickwedde

Anfang August 1914, vor 102 Jahren, begann der Erste Weltkrieg. Aus diesem Anlass überreicht der Museums- und Kunstverein Osnabrück e.V. dem Kulturgeschichtlichen Museum Osnabrück eine Sammlung von 100 Karikaturen von Louis Raemaekers. mehr

Villa Schlikker

Die Villa Schlikker, als „Haus der Erinnerung“ Teil des Kulturgeschichtlichen Museums Osnabrück, wird wegen Baumaßnahmen an der Fassade ab dem 1. August geschlossen. Die Restaurierung der Fassade ist der erste Schritt einer umfassenden Baumaßnahme und Neugestaltung der Villa Schlikker, die ihre Fortsetzung im Jahr 2017 finden wird. mehr

Buchumschlag „Kunst für eine andere Gesellschaft. Vordemberge-Gildewart. 50 Jahre danach"

Anlässlich seines 50. Todestages widmete die Stadt Osnabrück dem konkreten Künstler Friedrich Vordemberge-Gildewart (v-g) 2013 ein Themenjahr. Vielfältig, wie der Künstler und sein Werk, präsentierte sich auch das Veranstaltungsprogramm „Kunst für eine andere Gesellschaft. Vordemberge-Gildewart. 50 Jahre danach“. mehr

Forum Zeitgeschichte, Arbeitskreis Zeitgeschichte 2009

Seit über einem Jahrzehnt trifft sich das „Forum Zeitgeschichte“, um unter dem Motto „Nie wieder Krieg!“ gemeinsam über die Zeit des Nationalsozialismus, den Zweiten Weltkrieg mit seinen Ursachen und Folgen und die Nachkriegszeit zu sprechen. Treffpunkt ist jeweils einmal im Monat mittwochs um 10.30 Uhr die Villa Schlikker. Der Eintritt ist frei. Am Mittwoch, 16. März, 10.30 Uhr, steht die „Zwangsarbeit in der Sowjetunion“ im Blickfeld des Forums.  mehr

Forum Kriegskinder und Kriegsenkel, Zeitzeugenführung Moller 17032009

Das Felix-Nussbaum-Haus/Kulturgeschichtliche Museum Osnabrück ist nicht nur ein Ausstellungshaus. Es ist vor allem auch ein Ort der Begegnung und Kommunikation. Es ist ein Forum der Erinnerung, das einen bewusst gewählten Gesamtrahmen zur Ausbildung historischen Bewusstseins in lebenslangen Lernprozessen bietet. Für unsere gegenwärtige Gesellschaft ist es notwendig zu verstehen, wie sich in der Moderne normative Verschiebungen heute etablieren, die schließlich zu gegenmenschlichen Entwicklungen und Massengewaltprozessen führen können. mehr

Villa Schlikker

Zur Dauerausstellung der Stadtgeschichte Hauptgebäude des Kulturgeschichtlichen Museums und in der benachbarten Villa Schlikker mehr

Videostill FNH KGM

An dieser Stelle möchten wir Ihnen ein paar in Filmen verpackte lebendige Eindrücke unserer Häuser empfehlen: mehr

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