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Aktuelles

Anti-Vietnamkriegs-Demonstration 1968 in Osnabrück; © Neue Osnabrücker Zeitung, 20. Februar 1968; Fotograf: Kurt Löckmann.

Unter dem Fokus „Folgen von Krieg und Flucht“ wird sich das „Forum Migration“ des Museumsquartiers Osnabrück im kommenden Jahr schwerpunktmäßig mit den Hintergründen des Vietnamkrieges und der Flucht der „Boat People“ befassen. Damit soll an die Zeit vor 50 beziehungsweise 40 Jahren erinnert werden: 1968 verstärkte sich der Protest gegen den Vietnamkrieg, 1978 nahm das Bundesland Niedersachsen unter dem christdemokratischen Ministerpräsidenten Ernst Albrecht eine große Zahl von „Boat People“ als Kontingentflüchtlinge auf. mehr

Das Felix-Nussbaum-Haus und das Kulturgeschichtliche Museum präsentieren in ihrem Räumen zahlreiche Veranstaltungen.  mehr

Hosam Katan: Living with War (Syrien), Sieger des Nachwuchsförderpreises des Felix Schoeller Photo Award 2017

Die 150 Fotografien der Nominierten und Gewinner aller Kategorien und des Nachwuchsförderpreises sind bis zum 25. Februar im Kulturgeschichtlichen Museum des Museumsquartiers Osnabrück zu sehen. mehr

Matt Hulse: „Sniper” (Großbritannien), Sieger des Felix Schoeller Photo Award in Gold 2017 und Sieger der Kategorie „Freie/Konzeptionelle Fotografie” des Felix Schoeller Photo Award 2017

Die Gewinner des Felix Schoeller Photo Awards stehen fest: Gleich zweimal wurde Matt Hulse geehrt. Er überzeugte nicht nur in der Kategorie „Freie/Konzeptionelle Fotografie“ sondern erhält für seine außergewöhnliche Arbeit „Sniper“ den Felix Schoeller Photo Award in Gold und damit 10.000 Euro zusätzliches Preisgeld. mehr

Friede und Gerechtigkeit umarmen sich; Ölgemälde von Dirck de Quade van Ravestyn (um 1603); Fotograf: Christian Grovermann, Osnabrück; © Kulturgeschichtliches Museum Osnabrück 3628/13

Wegen des positiven Zuspruchs zur Sonderausstellung über die Geschichte der Reformation und ihrer Auswirkungen in Osnabrück wird diese im Kulturgeschichtlichen Museum des Museumsquartiers Osnabrück bis 8. April als temporäre stadtgeschichtliche Dauerausstellung weitergeführt. „Zwischen Krieg und Frieden – Osnabrück im Zeitalter der Konfessionalisierung“ reflektiert die Geschichte der Stadt im Übergang zur Neuzeit und ordnet dabei die regionalen Besonderheiten in den historischen Gesamtkontext des Zeitalters der Konfessionalisierung zwischen Reformation und Westfälischem Frieden ein.  mehr

(hinten v.li.) Nils-Arne Kässens, Direktor des Kulturgeschichtlichen Museums/Felix-Nussbaum-Haus, Dr. Thorsten Heese, Kulturgeschichtliches Museum, Pressesprecher Dr. Sven Jürgensen, Stadtrat Wolfgang Beckermann und (vorn) Prof. Hans-Wolf Sievert, Stifter der „sievert stiftung für wissenschaft und kultur, Foto: Angela von Brill

Von 105 bekannten Kupferstichen Dürers befinden sich 56 in der Sammlung, die im Kulturgeschichtlichen Museum aufbewahrt wird: die Albrecht Dürer-Sammlung der 1996 gegründeten Konrad Liebmann-Stiftung in der Stiftung Niedersachsen – darunter „Ritter, Tod und Teufel“, „Melancholie“ und „Der Heilige Hieronymus im Gehäuse“. Auch die großen Holzschnitt-Folgen „Die Apokalypse“, „Die Große Passion“ und „Das Marienleben“ gehören dazu – Werke die sich in das Gedächtnis der Menschheit eingegraben haben. Diese Werke des Zeitgenossen Martin Luthers sollen wieder einmal ausgegraben und präsentiert werden – in diesem Jahr, in dem das 500. Jubiläum der Reformation gefeiert wird. mehr

Bevor die Arbeit richtig losging, standen die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Carolinum noch etwas scheu und unsicher vor dem Eingang des Museums und wussten nicht so recht, was sie erwartet. Nach zwei Jahren bewegen sie sich ganz anders in den Räumen des Kulturgeschichtlichen Museums. Ab Sonntag, 21. Mai, werden sie durch eine Ausstellung führen, die sie selbst mit konzipiert haben: „…‚dat hillige Evangelium recht prediken‘ – Osnabrück im Zeitalter der Reformation“. mehr

Karnevalsorden aus der Sammlung Friedrich Lipps; Fotograf: Thorsten Heese, Osnabrück; © Felix-Nussbaum-Haus/Kulturgeschichtliches Museum Osnabrück, A 5740

In einem Jahrzehnte währenden Leben für den Karneval kommt so einiges zusammen. Das konnte jetzt Friedrich Lipps rückblickend feststellen, als er dem Kulturgeschichtlichen Museum Osnabrück seine Karnevalssammlung übergab. mehr

Adam und Eva, Kupferstich von Albrecht Dürer (1471–1528), 1504; Fotograf: Christian Grovermann, Osnabrück; Leihgabe der Konrad Liebmann-Stiftung in der Stiftung Niedersachsen

Albrecht Dürers Kupferstich „Adam und Eva“ ist ab Samstag, 4. März, im Museum Marta in Herford zu sehen. Das Felix-Nussbaum-Haus / Kulturgeschichtliche Museum Osnabrück stellt seine bedeutende Leihgabe für die Sonderausstellung „Die innere Haut – Kunst und Scham“ zur Verfügung.
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Zwischen 1932 und 1945 befand sich in der Villa Schlikker die Zentrale der Osnabrücker NSDAP. Heute ist sie Teil des Kulturgeschichtlichen Museums und bietet Raum für die Auseinandersetzung mit der NS-Zeit. Das „Forum Zeitgeschichte“ ermöglicht Zeitzeuginnen und -zeugen dieser Zeit, unter wissen­schaftlicher Anleitung ihre Erinnerungen zu Nationalsozialismus, dem Zweitem Weltkrieg und der Nachkriegszeit aufzuarbeiten. Die Ergebnisse des Oral-History-Projektes werden in Form von Interviews dokumen­tiert. mehr

Das Felix-Nussbaum-Haus.

Die Osnabrücker Museen bieten im Jahr viele verschiedene wechselnde Ausstellungen an. Doch auch die Exponate, die in den Dauerausstellungen zu sehen sind, sind immer wieder einen Besuch wert. Für alle, die gern regelmäßig ins Museum gehen, bieten sich Jahreskarten an oder die Mitgliedschaft in einem Verein.  mehr

Werden zu „Peer-Guides“ ausgebildet: Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums „In der Wüste“ bei einem Vorbereitungstreffen zur Ausstellung „Deine Anne“ im Felix-Nussbaum-Haus. Foto: © Felix-Nussbaum-Haus / Kulturgeschichtliches Museum Osnabrück, Laura Quebe

„Ich war gleich begeistert, als ich hörte, dass Jugendliche an dem Ausstellungsprojekt aktiv mitarbeiten können“, sagt Monika Wipperfürth, kommissarische Schulleiterin am Gymnasium „In der Wüste“. Mit ihrem Seminarfachkurs „Zivilcourage“ der Jahrgangsstufe 11 hat sie jetzt das Felix-Nussbaum-Haus / Kulturgeschichtliche Museum besucht, in dem vom 22. Januar bis 23. April 2017 die Ausstellung „Deine Anne. Ein Mädchen schreibt Geschichte“ gezeigt werden wird. mehr

Ob im Angesicht des steinernen Gogerichtslöwen, vor dem weltberühmten Kaiserpokal oder vis-a-vis einer in kostbarem Samt gebundenen Sonderausgabe des Westfälischen Friedenvertrages: Die Ausstellung liefert dreizehn gute Gründe, sich mit der über tausend­jährigen Geschichte Osnabrücks zu beschäftigen.  mehr

Kolorierter Stahlstich mit Ansicht des Möserdenkmals (nach 1836); © Kulturgeschichtliches Museum Osnabrück

Ab Dezember startet das Kulturgeschichtliche Museum der Stadt Osnabrück in Zusammenarbeit mit dem Museums- und Kunstverein Osnabrück e.V. die neue Reihe seiner „Stadtgespräche“. In sieben Episoden werden sechs Jahrhunderte Osnabrücker Geschichte beleuchtet. Anhand von wertvollen Originalen aus der Sammlung des Museums geht es vom Ausgang des Mittelalters über die Reformationszeit, den Barock, das Zeitalter der Aufklärung und das „historische“ 19. Jahrhundert bis in die Moderne. mehr

Foto: Nils-Arne Kässens

Die Stadt hat die Stelle des Direktors für das Felix-Nussbaum-Haus und das Kulturgeschichtliche Museum neu besetzt: Nils-Arne Kässens wird ab Mitte Dezember beide Häuser leiten. mehr

Dr. Thorsten Heese, Kurator am Kulturgeschichtlichen Museum Osnabrück, Oberbürgermeister Wolfgang Griesert und Dr. Ulrike Hamm, Vorsitzende des Museums- und Kunstvereins Osnabrück (von links) betrachten die Sammlung der Karikaturen von Louis Raemaekers. Foto: Stadt Osnabrück, Silke Brickwedde

Anfang August 1914, vor 102 Jahren, begann der Erste Weltkrieg. Aus diesem Anlass überreicht der Museums- und Kunstverein Osnabrück e.V. dem Kulturgeschichtlichen Museum Osnabrück eine Sammlung von 100 Karikaturen von Louis Raemaekers. mehr

Villa Schlikker

Die Villa Schlikker, als „Haus der Erinnerung“ Teil des Kulturgeschichtlichen Museums Osnabrück, wird wegen Baumaßnahmen an der Fassade ab dem 1. August geschlossen. Die Restaurierung der Fassade ist der erste Schritt einer umfassenden Baumaßnahme und Neugestaltung der Villa Schlikker, die ihre Fortsetzung im Jahr 2017 finden wird. mehr

Buchumschlag „Kunst für eine andere Gesellschaft. Vordemberge-Gildewart. 50 Jahre danach"

Anlässlich seines 50. Todestages widmete die Stadt Osnabrück dem konkreten Künstler Friedrich Vordemberge-Gildewart (v-g) 2013 ein Themenjahr. Vielfältig, wie der Künstler und sein Werk, präsentierte sich auch das Veranstaltungsprogramm „Kunst für eine andere Gesellschaft. Vordemberge-Gildewart. 50 Jahre danach“. mehr

Forum Zeitgeschichte, Arbeitskreis Zeitgeschichte 2009

Seit über einem Jahrzehnt trifft sich das „Forum Zeitgeschichte“, um unter dem Motto „Nie wieder Krieg!“ gemeinsam über die Zeit des Nationalsozialismus, den Zweiten Weltkrieg mit seinen Ursachen und Folgen und die Nachkriegszeit zu sprechen. Treffpunkt ist jeweils einmal im Monat mittwochs um 10.30 Uhr die Villa Schlikker. Der Eintritt ist frei. Am Mittwoch, 16. März, 10.30 Uhr, steht die „Zwangsarbeit in der Sowjetunion“ im Blickfeld des Forums.  mehr

Forum Kriegskinder und Kriegsenkel, Zeitzeugenführung Moller 17032009

Das Felix-Nussbaum-Haus/Kulturgeschichtliche Museum Osnabrück ist nicht nur ein Ausstellungshaus. Es ist vor allem auch ein Ort der Begegnung und Kommunikation. Es ist ein Forum der Erinnerung, das einen bewusst gewählten Gesamtrahmen zur Ausbildung historischen Bewusstseins in lebenslangen Lernprozessen bietet. Für unsere gegenwärtige Gesellschaft ist es notwendig zu verstehen, wie sich in der Moderne normative Verschiebungen heute etablieren, die schließlich zu gegenmenschlichen Entwicklungen und Massengewaltprozessen führen können. mehr

Villa Schlikker

Zur Dauerausstellung der Stadtgeschichte Hauptgebäude des Kulturgeschichtlichen Museums und in der benachbarten Villa Schlikker mehr

Videostill FNH KGM

An dieser Stelle möchten wir Ihnen ein paar in Filmen verpackte lebendige Eindrücke unserer Häuser empfehlen: mehr

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