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16.08.2019

Nächster Immobilienausschuss befasst sich mit Grundschulen

Neue Sporthalle für die Franz-Hecker-Schule und Einrichtung eines 3,5-zügigen Ganztagsschulbetriebs an der Grundschule Atter

In der kommenden Sitzung des Betriebsausschusses Immobilien- und Gebäudemanagement am Dienstag, 20. August, um 17 Uhr im Ratssitzungssaal geht es unter anderem um Neubauten und Erweiterungen für zwei Osnabrücker Grundschulen.

Stadtrad Stadt Osnabrueck 600.
(Stadtrad Stadt Osnabrueck 600) Das Osnabrücker Wappen-Rad, Grafik: Stadt Osnabrück, Referat Medien und Öffentlichkeitsarbeit

Für die Franz-Hecker-Schule im Stadtteil Nahne soll eine neue Sporthalle gebaut werden. Für die Einfeld-Halle werden Gesamtkosten von 3,621 Millionen Euro veranschlagt. Zudem sollen zusätzliche Mittel in Höhe von 320.000 Euro für den Gymnastikraum und die Nebenräume wie Sanitäranlagen und Umkleiden bereitgestellt werden. Mit dieser Planung wird die Sporthalle größer als die bisherige. „Da der Plan für die Süd-West-Eingemeindungen (Nahne, Sutthausen, Hellern) laut Sportentwicklungsplanung ein Flächendefizit aufweist, sind wir froh am Standort in Nahne in der begrenzten Grundstückssituation zumindest mit dem Gymnastikraum ein verbessertes Angebot erstellen zu können“, so Stadtbaurat Frank Otte. Mit dem Anbau eines Gymnastikraums bietet sich dann auch die Möglichkeit, zwei Sportgruppen parallel trainieren lassen zu können.

Die Grundschule Atter soll von einer zweizügigen zu einer 3,5-zügigen Ganztagsgrundschule erweitert werden. Das Baugebiet Landwehrkaserne und die Zahlen der Schulentwicklungsplanung ergeben diesen Mehrbedarf.

Im Zuge von Voruntersuchungen der Bestandsbauten stellte sich heraus, dass der Trakt aus den 1960er Jahren neben bekannten baulichen Defiziten auch großflächig mit (gebundenen) asbesthaltigen Putzen und Spachtelmassen belastet ist. Dieser Trakt beherbergt unter anderem neben den Verwaltungsräumen die Pausenhalle und vier Klassenräume. Das alte Hausmeisterhaus weist ebenfalls gravierende bauliche Mängel und Brandschutzmängel auf.

Eine Sanierung im Bestand stellt keine dauerhafte zukunftsfähige und wirtschaftliche Alternative im Vergleich zu einer Neubaulösung dar. Daher schlägt die Verwaltung vor, diesen Gebäudeteil abzureißen und durch einen Neubau in Passivhausniveau zu ersetzen. Vorteil ist, dass in einem Neubau fast der komplette Schulbetrieb inklusive Mensa untergebracht werden kann. Die Baukosten betragen nach einer ersten Kostenschätzung insgesamt rund zwölf Millionen Euro.

Die Tagesordnungen werden vier Tage vor Sitzungsbeginn im Schaukasten an der Stadtbibliothek ausgehängt. Ausschussunterlagen können in der Bürgerberatung eingesehen werden. Außerdem können die Unterlagen im Internet unter www.osnabrueck.de/ris abgerufen werden. Der Raum ist rollstuhlgerecht zu erreichen.


www.osnabrueck.de

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