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17.05.2019

Stadt überarbeitet das Spielplatzkonzept und fragt Kinder und Jugendliche nach ihrer Meinung

Die Stadt Osnabrück sieht sich zurzeit alle Spiel- und Bolzplätze in Osnabrück genauer an. Zum letzten Mal ist das 2010 geschehen, als das erste gesamtstädtische Spielplatzkonzept entstanden ist. Bevor es zu sehr in die Jahre kommt, wird es jetzt überarbeitet. Dieses Mal sind vor allem die wahren Spielplatzexperten gefragt: In einer Online-Umfragen können alle Osnabrücker Kinder und Jugendlichen ihre Ideen und Anregungen in das neue Spielplatzkonzept einbringen.

Spielplatz lerchenstrasse OSB.
(Spielplatz lerchenstrasse OSB) Die Stadt Osnabrück schreibt das gesamtstädtische Spielplatzkonzept fort und ruft Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre auf, sich mit Ideen und Anregungen zu beteiligen. Foto: Osnabrücker ServiceBetrieb

Die Online-Umfrage läuft bis Freitag, 31. Mai, und ist unter der Adresse www.osnabrueck.de/umfragen zu finden. Teilnehmen können Jungen und Mädchen bis 18 Jahre – wenn sie in Osnabrück wohnen oder eine Schule besuchen. Da die Umfrage anonym abläuft, können die Antworten keinen Namen zugeordnet werden.

Das Spielplatzkonzept soll dabei helfen, langfristig allen Kindern und Jugendlichen in Osnabrück attraktive Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten zu bieten. Dafür werden neben klassischen Spielplätzen auch Flächen für ältere Kinder und Jugendliche betrachtet, wie beispielweise Bolzplätze, Skateranlagen oder Basketballfelder. Das Konzept benennt, welche Plätze vorhanden sind, in welchem Zustand sie sind und wie viele Kinder und Jugendliche sie nutzen können.

Jetzt haben alle Osnabrücker Kinder und Jugendlichen zum ersten Mal die Gelegenheit, ihre Wünsche zur aktuellen und künftigen Situation der Spiel- und Bewegungsflächen in Osnabrück zu äußern. Erwachsene, wie beispielsweise Eltern, Lehrerinnen und Lehrer, Erzieherinnen und Erzieher, dürfen die Kinder und Jugendlichen bei der Befragung gern unterstützen.

Bisher wurden Kinder und Jugendliche vor allem bei der Planung eines konkreten Spielplatzes, einer Bolzfläche oder Skateranlage durch das städtische Kinder- und Jugendbüro eingebunden. Diesen bewährten Ansatz soll es auch weiterhin geben. „Dass Kinder aber bereits im Rahmen einer stadtweiten, konzeptionellen Planung eingebunden werden, ist für uns ein Novum“, sagt Stadtbaurat Frank Otte. „Wir sind sehr gespannt, welche Ideen und Anregungen uns die Kinder und Jugendlichen für die weitere Planung mit auf den Weg geben. Sie wissen schließlich am besten, welche Flächen attraktiv sind und wo es Handlungsbedarf gibt.“

Im Sommer wird die Online-Umfrage ausgewertet. Wenn Schäden gemeldet wurden, so werden diese umgehend an den zuständigen Fachbereich gemeldet und möglichst zeitnah behoben. Alle anderen Antworten werden in einer Projektgruppe bei der Stadtverwaltung Osnabrück besprochen. Mit Blick auf die Ziele des Spielplatzkonzepts wird sorgfältig geprüft, welche Ideen und Anregungen in das Spielplatzkonzept mit aufgenommen werden können. Das fertige Spielplatzkonzept wird vorrausichtlich Anfang nächsten Jahres auf der Internetseite der Stadt Osnabrück veröffentlicht.

 


www.osnabrueck.de

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