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17.10.2020

EMAF außer Haus

In der kommenden Woche sind drei besondere Filme aus dem diesjährigen Programm des 33. European Media Art Festival erstmals in Niedersachsen zu sehen. Nach der pandemiebedingten Absage des für April 2020 geplanten Festivals präsentiert das EMAF sie nun in Kooperation mit dem Unabhängigen FilmFest Osnabrück und dem Kino im Sprengel in Hannover.

EMAF Logo s w.
(EMAF Logo s w) Logo European Media Art Festival
EMAF Eitan Efrat und Daniel Mann The Magic Mountain.
(EMAF Eitan Efrat und Daniel Mann The Magic Mountain) © The Magic Mountain
EMAF Camilo Restrepo Los Conductos.
(EMAF Camilo Restrepo Los Conductos) © Camilo Restrepo

EMAF beim Unabhängigen FilmFest Osnabrück

Auf Einladung des Unabhängigen FilmFest Osnabrück, das am kommenden Mittwoch eröffnet, werden im Rahmen eines EMAF-Gastprogramms zwei Dokumentarfilme zu sehen sein: The Magic Mountain von Eitan Efrat und Daniel Mann (BE 2020, 68 Min.) sowie Was bleibt | Šta ostaje | What remains / Revisited von Clarissa Thieme (DE/AT/BS 2020, 69 Min.)

The Magic Mountain begibt sich an drei Orte in Europa, an denen Steinbrüche und Höhlen einen Blick in die Tiefenschichten der Erde und die Spuren unserer jüngeren Geschichte erlauben. Der Film ist eine Auseinandersetzung mit alternativen Formen, die Welt um uns erfahrbar zu machen. (24. Oktober, 17.30 Uhr, Filmtheater Hasetor, Osnabrück, danach Gespräch mit Regisseur Eitan Efrat)

Was bleibt | Šta ostaje | What remains / Re-visited ist eine Wiederannäherung an Schauplätze von Kriegsverbrechen der 1990er Jahre in Bosnien Herzegowina, die Thieme bereits zehn Jahre zuvor gefilmt hatte. Sie lädt mit einer ebenso einfachen wie behutsamen Intervention die Menschen vor Ort zur Begegnung und zum Erinnern ein. (25. Oktober, 15.00 Uhr, Filmtheater Hasetor, Osnabrück)

EMAF im Kino im Sprengel
Das Kino im Sprengel in Hannover zeigt in Kooperation mit dem EMAF das bei der diesjährigen Berlinale preisgekrönte Spielfilmdebüt des Kolumbianers Camilo Restrepo, Los Conductos (CO/BR/FR 2020, 74 Min.). Der Film erzählt von einem jungen Mann in Medellín, der, gerade einer religiösen Sekte entflohen, wieder und wieder von den Gespenstern der Vergangenheit heimgesucht wird. Ein zutiefst politischer filmischer Trip. (24. Oktober, 20.30 Uhr, Kino im Sprengel, Hannover)

Alle Filmemacher*innen sind langjährige Gäste des EMAF und haben das Profil des Festivals als international beachteten Ort für junge, experimentelle Kunst mit geprägt. Aus diesem Grund freut es uns besonders, gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern ihre Filme auch unter den aktuell erschwerten Bedingungen ins Kino bringen zu können.

Einzelheiten zur Ticketbuchung und zu den geltenden Corona-Richtlinien erfahren Sie über die Websites der beiden Veranstalter, www.filmfest-osnabrueck.de und www.kino-im-sprengel.de.


www.osnabrueck.de

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