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10.09.2020

Osnabrück wird Smart City: Bundesregierung fördert mit 3,45 Millionen Euro

Die Stadt Osnabrück sowie Hagen am Teutoburger Wald, Bissendorf und die Samtgemeinden Fürstenau, Artland und Neuenkirchen erhalten als interkommunale Kooperation 3,45 Millionen Euro Fördergelder vom Bundesministerium für das Programm „Smart Cities“. Die Bundesregierung unterstützt damit Kommunen, die Digitalisierung im Sinne einer integrierten nachhaltigen Stadtentwicklung zu gestalten.

Osnabrück wird Samrt City (© jamesteohart – stock.adobe.com).
(Osnabrück wird Samrt City (© jamesteohart – stock.adobe.com)) Osnabrück wird Samrt City (© jamesteohart – stock.adobe.com)

„Wir freuen uns über die Förderung der Bundesregierung, denn die Strategien der Smart City werden sich auf alle Bereiche des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lebens beziehen“, erklärt Oberbürgermeister Wolfgang Griesert. Beim Konzept Smart-City geht es unter anderem darum, das Leben für Bürgerinnen und Bürger zum Beispiel durch technologische Innovationen einfacher zu gestalten. „Wir haben jetzt die Möglichkeit, ein Smart City Büro einzurichten sowie ein Digitales Cluster für die regionale Vernetzung und den Wissenstransfer aufzubauen“, erklärt Dr. Claas Beckord, Leiter des Referats Strategische Steuerung und Rat der Stadt Osnabrück.

Beworben haben sich 86 Städte, Kreise und Gemeinden sowie interkommunale Kooperationen aus ganz Deutschland. In einem mehrstufigen Prüfprozess wurden 20 Städte und 12 interkommunale Kooperationen ausgewählt. Darunter Osnabrück mit den Partnern Stadtwerke Osnabrück AG und SWO Netz GmbH in Kooperation mit den Gemeinden Hagen am Teutoburger Wald und Bissendorf sowie den Samtgemeinden Fürstenau, Artland und Neuenkirchen. Der Eigenanteil von 35 Prozent wird jeweils zu 50 Prozent durch die Stadt Osnabrück und zu jeweils 25 Prozent durch die Stadtwerke Osnabrück AG und SWO Netz GmbH getragen.

Der Förderzeitraum beträgt sieben Jahre. In der ersten zweijährigen Phase werden Strategien entwickelt, daran schließt sich die fünfjährige Umsetzungsphase an.


www.osnabrueck.de

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