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19.05.2020

Bauarbeiten für Großspielplatz im Hasepark haben begonnen

Die Bauarbeiten für den geplanten Großspielplatz im Hasepark haben begonnen. Damit bekommt die Stadt neben dem Großspielplatz an der Lerchenstraße einen zweiten Platz mit einer Fläche von über 10.000 Quadratmetern, der nicht nur als Spielplatz für Kinder, sondern als Mehrgenerationenplatz gestaltet wird und ein attraktives Spielangebot für Jung und Alt schafft.

Spatenstich Großspielplatz Hasepark.
(Spatenstich Großspielplatz Hasepark) Gordon Brandenfels (Planung), Klaus Kramer und Amelie Petersen (Landschafts- und Gartenbaufirma Kramer), Ulrich Beermann (OSB) und Oberbürgermeister Wolfgang Griesert beim Spatenstich für den Großspielplatz Hasepark. Foto: OSB/Swaantje Hehmann
Baustellenschild Großspielplatz Hasepark.
(Baustellenschild Großspielplatz Hasepark) Foto: OSB/Swaantje Hehmann

Die Bauarbeiten für den geplanten Großspielplatz im Hasepark haben begonnen. Damit bekommt die Stadt neben dem Großspielplatz an der Lerchenstraße einen zweiten Platz mit einer Fläche von über 10.000 Quadratmetern, der nicht nur als Spielplatz für Kinder, sondern als Mehrgenerationenplatz gestaltet wird und ein attraktives Spielangebot für Jung und Alt schafft. Für Jugendliche und sportliche Erwachsene ist ein Parcours- und Calisthenics-Bereich (Übung mit dem eigenen Körpergewicht an Stangen) geplant. Auch das Thema Inklusion wurde bei der Planung berücksichtigt. Ein Großteil der Geräte wird barrierefrei ausgeführt wie zum Beispiel ein rollstuhlgerechtes Karussell oder ein befahrbares Trampolin. Ruhigere Bereiche mit Angeboten für Senioren werden durch weitere Fitnessgeräten an der Hase ergänzt.

Oberbürgermeister Wolfgang Griesert ist stolz auf das Projekt, das im Rahmen des Städtebauförderprogramms „Sozialer Zusammenhalt“ entsteht. „Der Großspielplatz soll für das gesamte östliche Stadtgebiet interessant sein, aber auch die Bedürfnisse der Menschen im Stadtteil Schinkel besonders beachten. Der Hasepark erfährt durch den Großspielplatz eine deutliche Aufwertung im Freizeitbereich.“

Auf dem Hügel zwischen Buersche Straße, An der Rosenburg und dem Hockeyplatz an der Rotenburger Straße entsteht in den kommenden Monaten viel Neues. Gordon Brandenfels aus Münster ist für die Planung verantwortlich und zeichnet eine Perspektive: „Die angrenzende Hase wird durch einen Aussichts- und Aufenthaltsbereich erlebbar. Der Haseuferweg wird auf der Nordseite am Hockeyplatz, am Spielplatz und unter der Straßenbrücke An der Rosenburg entlanggeführt, damit Kinder aus den Wohnquartieren sicher zum Spielplatz gelangen können.“

Um die Wünsche aller Zielgruppen in die Planungen einbeziehen zu können, beteiligte die Stadt eine Vielzahl an Bürgerinnen und Bürgern. So konnten die Kinder aus dem Hort „Schinkelkids“ ihren Wunschspielplatz entwerfen und es gab Abstimmungstermine mit Parcourssportlern für einen Trendbereich. Außerdem wurden Gespräche mit dem Verein für Lebenshilfe und dem Behindertenforum geführt, um auch inklusive Spielangebote zu schaffen.

Weil die Aufenthaltsdauer auf einem Spielplatz dieser Größe länger ist, als auf einem kleinen Spielplatz, sieht die Planung zudem eine Toilettenanlage vor.

Vorbereitungsarbeiten wir Rückschnitt- und Rodungen fanden schon im letzten November statt, so dass die Garten- und Landschaftsbaufirma Klaus Kramer aus Neuenkirchen-Vörden freut, mit den Arbeiten jetzt beginnen zu können. „Für einen Spielplatz dieser Größe bedarf es eines langen Vorlaufs, auch weil die Spielgeräte Lieferzeiten von einigen Monaten haben.“

Ein genauer Fertigstellungstermin kann noch nicht genannt werden. Angestrebt ist eine Eröffnung noch in diesem Sommer, voraussichtlich gegen Ende der Sommerferien. Ob der Großspielplatz Hasepark mit einem großen Fest eröffnet werden kann, muss unter Berücksichtigung der geltenden Regeln im Hinblick auf die Pandemie entschieden werden. Der Termin wird auf jeden Fall rechtzeitig vorher bekannt gegeben.


www.osnabrueck.de

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