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13.01.2020

Bahnhofsgarage: Umstieg vom Auto auf die Bahn noch attraktiver

Die OPG setzt ihre Strategie einer nachhaltigen Tarifpolitik konsequent fort. Im Parkhaus Bahnhofsgarage gibt es ab sofort einen einheitlichen Tageshöchstsatz für alle Parkkunden und nicht nur für jene, die eine Bahncard haben. Eine Rabattierung mit der herkömmlichen Bahncard lässt sich mit modernen Kassensystemen nicht mehr bewerkstelligen.

Wigand Maethner, Geschäftsführer der OPG, sagt: „Ich freue mich, dass wir mit der Umstellung auf sichere und bequeme SEPA-Abbuchungen bei Karten und Smartphonezahlungen  die Bahnhofsgarage für unsere Kunden noch attraktiver gemacht haben.  Autofahrerinnen und Autofahrer ohne Bahncard zahlen jetzt nur noch 21 Euro für eine Parkzeit von 24 Stunden und nicht mehr 30 Euro wie bisher.“

Die neue Tarifstruktur

Maethner weist darauf hin, dass auch Inhaber einer Bahncard von den reduzierten Tarifen profitieren können. Durch die Umstellung von Kalendertagen auf die Abrechnung der tatsächlich in Anspruch genommenen Parkzeit in Stunden vermindert sich der Tarif für alle Kunden von 15 Euro auf 12 Euro (- 20 Prozent). Nach den ersten 24 Stunden muss man für die nächsten 24 Stunden nur noch 9 Euro bezahlen. Die neue Preisstruktur ist gerade für OPG Kunden vorteilhaft, die eine mehrtägige Reise antreten.  

Anreiz für den Umstieg

„Wir wollen es allen OPG Kunden noch leichter machen, die Bahn zu nutzen“ sagt Maethner. Der direkte Zugang zu den Gleisen sowie die überdachten und bewachten Stellplätze sind mit den nun um bis zu 30 Prozent verminderten Preise ein Anreiz für den komfortablen Übergang von der Straße auf die Schiene.“  

 


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