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Klimaanpassung

Klima Roll Up Extremwetterereignis

Spätestens durch die Konferenz der Vereinten Nationen über Umwelt und Entwicklung 1992 in Rio de Janeiro und der dort verabschiedeten Klimarahmenkonvention ist der Klimawandel von der globalen bis hinunter zur regionalen Ebene als eine der größten Herausforderungen der Zukunft anerkannt worden (Vereinte Nationen 1992). Ein verändertes Klima, damit sind  neben der globalen Erwärmung vor allem zunehmende Extremwetterereignisse wie Hitze, Sturm und Starkregen gemeint, die nahezu überall auf der Welt stattfinden und große Schäden an Mensch, Flora und Fauna sowie an Gebäuden und Infrastruktur zur Folge haben.

Vor diesem Hintergrund hat die Stadt Osnabrück, u. a. mithilfe von Fördermitteln aus der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) des Bundes, 2016/20017 ein  Anpassungskonzept an die Folgen des Klimawandels erstellt und in diesem Zuge die dafür notwendige Aktualisierung des Stadtklimagutachtens durchgeführt. Das Konzept konzentriert sich zunächst auf den thermischen Wirkkomplex „Hitze“ und gibt erste Empfehlungen zur weiteren Betrachtung anderer klimatischer Extreme wie beispielweise Starkregen.

Die übergeordneten Projektziele lehnen sich an die „Strategischen Ziele der Stadt Osnabrück 2016 - 2020“ an und lauten im Einzelnen:

  • Erhöhung der Widerstandsfähigkeit und Resilienz gegenüber Klimafolgen,
  • Sicherung und Verbesserung der Wohn- und Lebensqualität durch frühzeitige Berücksichtigung klimatischer Veränderungen,
  • langfristiger Erhalt der Standortattraktivität, Wettbewerbsfähigkeit und guter Arbeitsbedingungen.

Das Konzept "Anpassung an die Folgen des Klimawandels" inklusive der Aktualisierung des Stadtklimagutachtens wurden gefördert durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit unter dem Förderkennzeichen 03K02771.

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