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Rundwanderweg Piesberg

Rundwanderweg Piesberg
Rundwanderweg Piesberg

Der bestehende Rundwanderweg wurde in den 1990er Jahren mit finanzieller Unterstützung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) vom Museum Industriekultur und dem damaligen städtischen Fachbereich Grün und Umwelt errichtet. Seit 2004 wurde dieser Weg stetig optimiert und erweitert. Heute erstreckt sich die Wegelänge auf etwa zehn Kilometer. Besucher können am Museum Industriekultur starten, um dann über den in 2009 entstandenen "Waldpfad" (Abzweigung am Fürstenauer Weg) zum Stüveschacht zu gelangen.

Von dort aus führt der erste Anstieg hoch zur "Aussichtsplattform Nordblick". Entlang der Nordrandhalde gelangen die Wanderer zur Aussichtsplattform "Steinbruch". Anschließend kann man einen Abstecher zum Arboretum machen, um den Mammutbaum zu bestaunen. Seit 2006 kann als Höhepunkt der Wanderungen der höchste und attraktivste Ort des Berges, die Felsrippe erklommen werden. Ein Erlebnispfad begleitet diesen Weg und erläutert die Besonderheiten des Piesbergs.

Nachdem der Ausblick auf den Steinbruch und auf Osnabrück beziehungsweise das Osnabrücker Land genossen wurde, können die Wanderer zwischen der seit 2010 neu errichteten Treppenanlage "Südstieg" und dem Rückweg entlang der Deponie wählen.

Der "Südstieg" bietet sich auch als direkte Wegeverbindung vom Museum Industriekultur zur Felsrippe an, falls nicht der gesamte Rundwanderweg gelaufen werden soll. Dieses Projekt konnte die Stadt Osnabrück mit finanzieller Hilfe des Landes Niedersachsen und der DBU umsetzen.

Auf der Felsrippe ermöglicht ein Aussichtsturm Blicke auf die Stadt Osnabrück, den Teutoburger Wald, das Wiehengebirge und das Kraftwerk Lingen in 52 Kilometer Entfernung. Außerdem können die Besucher von hier dem Betrieb in einem der größten aktiven Quarzitsteinbrüche Mitteleuropas mit seinen bis zu 90 Meter steilen Wänden zusehen.

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www.osnabrueck.de

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