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Museum Industriekultur Osnabrück

1994 eröffnete das Museum Industriekultur Osnabrück in den Gebäuden und Anlagen der ehemaligen Steinkohlenzeche Piesberg seine Pforten. Es hat sich die Erforschung und Dokumentation der industriellen Geschichte des Piesbergs und der Region zur Aufgabe gesetzt. Schwerpunkte der Arbeit bilden die Untersuchung und Darstellung der wechselseitigen Beziehungen zwischen Mensch, Natur und Technik, wie sie in der Industriekulturlandschaft Piesberg anschaulich nachvollziehbar werden.

Seit 1985 wurde die Ruine des Haseschachtgebäudes, das ehemals zur Unterbringung der Maschinenanlagen und der Wasserhaltung diente, durch erste Restaurierungsmaßnahmen gesichert und in den folgenden Jahren ausgebaut. Dort sind die wesentlichen Bestandteile der Dauer- und Wechselausstellungen untergebracht und die Besucher können zum Beispiel die historischen Dampfmaschinen bestaunen, die – gemeinsam mit einer transmissionsgetriebenen Werkstatt – in Betrieb gezeigt werden. Mit dem gläsernen Aufzug kann man 30 Meter tief in den historischen Bergwerksstollen einfahren. Dann geht es – 280  Meter unter Tage − weiter bis zum Magazingebäude, in dem die Sonderausstellungen des Museums zu verschiedenen Themen gezeigt werden.

Weitere Informationen:

Osnabrücker Bergland - Steinkohlenzeche Piesberg (Grubenarchäologische Gesellschaft)

finden Sie hier.


www.osnabrueck.de

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