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"Piesberger Traumpfad"

In elf Guckkästen zwischen Felsrippe und Aussichtsplattform am Steinbruch kann man auf dem Spaziergang Texte lesen, die von den Klängen des Piesbergs handeln. Vor allem der Klang der Steine hat die Fantasie angeregt und sich in Märchen und Gedichten Gehör verschafft. Der Schotterberg, der abrutscht und knirscht; die Feuersteine, die aneinander klicken. Anders der Plastikmüll, der mit seiner Fremdsprache durchs Gras knittert. Und die verwehte Musik, die man zu hören glaubt, obwohl der Zaunkönig und die Prinzessin längst verstummt sind und immer noch darauf warten, erlöst zu werden. Am Piesberger Gesellschaftshaus führen fünf weitere Guckkästen ihr Eigenleben. Wenn man ihnen folgt, verstrickt man sich womöglich in akustische Spekulationen...

Das Projekt ist auf Initiative des Piesberger Gesellschaftshauses e.V. in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Jutta Wermke (Universität Osnabrück) entstanden. Die Texte wurden von Lehramtsstudierenden und Teilnehmern von Schreibwerkstätten verfasst.

Standort: Parallel zum Rundwanderweg Piesberg zwischen Aussichtsplattform Steinbruch und Felsrippe und am Piesberger Gesellschaftshaus

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www.osnabrueck.de

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