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Piesberg als regenerative Energiezentrale Osnabrücks

Die bislang bei weitem größte Investition der Stadtwerke zur CO2-Reduzierung sind die drei im Juni 2010 in Betrieb genommenen neuen Windkraftanlagen auf dem Piesberg, einem der wind- und damit ertragreichsten Binnenstandorte Norddeutschlands.

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Die neuen, wesentlich leistungsfähigeren Windräder ersetzen drei Ende 2009 demontierte Anlagen, die bereits teils 15 Jahre alt waren. Die bis zur Rotorspitze knapp 150 Meter hohen Anlagen haben eine Leistung von jeweils 2.000 Kilowatt, eine der vier älteren Anlagen mit einer Leistung von 500 Kilowatt ist erhalten geblieben. Alle vier Windräder, die zusammen einen der am höchsten gelegenen Windparkstandorte Norddeutschlands bilden, werden insgesamt rund 13,7 Millionen Kilowattstunden Strom im Jahr erzeugen. Mit dieser Menge plus der 6,8 Millionen durch Deponiegas erzeugten Kilowattstunden werden künftig rein rechnerisch 5.900 Osnabrücker Haushalte allein durch Strom vom Piesberg versorgt. Gleichzeitig werden insgesamt rund 15.500 Tonnen CO2 im Jahr eingespart. Der Piesberg kann damit als "regenerative Energiezentrale Osnabrücks" bezeichnet werden.

(Quelle CO2-Vermeidungsfaktoren: BMU: Erneuerbare Energien in Zahlen / Stand: Juni 2010)

Weitere Informationen: Stadtwerke Osnabrück


www.osnabrueck.de

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