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Bodenabbau

Tonstein am Pyer Kirchweg 2007
Tonstein am Pyer Kirchweg 2007
Sand am Sueberweg 2007
Sand am Sueberweg 2007

Die nachhaltige Nutzungsfähigkeit der Naturgüter ist in § 1 Absatz 1 des Bundesnaturschutzgesetzes (BNatSchG) als Ziel formuliert. Zur dauerhaften Sicherung der Leistungs- und Funktionsfähigkeit des Naturhaushaltes sind insbesondere die Naturgüter, die sich nicht erneuern, sparsam und schonend zu nutzen. Dauerhafte Schäden des Naturhaushaltes sind zu verhüten. Werden Natur und Landschaft zum Beispiel durch das Aufsuchen und Gewinnen von Bodenschätzen oder durch Aufschüttungen beeinträchtigt, sind diese unvermeidbaren Beeinträchtigungen durch Rekultivierung oder naturnahe Gestaltung auszugleichen. Im vierten Abschnitt des Niedersächsischen Ausführungsgesetzes zum Bundesnaturschutzgesetz (NAGBNatSchG) sind die ergänzenden Vorschriften über den Bodenabbau niedergelegt (§§ 8 bis 13 NAGBNatSchG).

In Osnabrück gibt es derzeit vier aktive Bodenabbauvorhaben:

  • am Pyer Kirchweg wird Tonstein abgebaut,
  • am Süberweg wird Sand abgebaut,
  • am Piesberg wird "Karbonquarzit", ein silikatischer Sandstein abgebaut und
  • am Sandforter Berg wurde bis 2007 Kalkstein abgebaut. Die genehmigte Abbaufläche ist erschöpft. Derzeit werden noch Rekultivierungsmaßnahmen durchgeführt.

Übersichtskarte Bodenabbau (2 MB)

Allgemeine weitere Informationen zum Bodenabbau in Niedersachen:

Infos Umweltministerium

Downloads Umweltministerium


    www.osnabrueck.de

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