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Wespen und Co.

Wespe
Wespe
Hornissennest
Hornissennest
Hornisse
Hornisse

Auf der Liste der als lästig oder manchmal gar als bedrohlich empfundenen Tierarten stehen Wespen und Hornissen weit oben. Im Sommerhalbjahr wenden sich zahlreiche Bürger an die Stadt und bitten um Hilfe, weil sich ein Wespennest in der Nähe ihrer Wohnung befindet.

Wespen, Hornissen, Hummeln und Wildbienen gehören zu der großen Tiergruppe der Hautflügler. Die Tiere unterliegen den allgemeinen Schutzbestimmungen des Artenschutzes, der für alle wildlebenden Tiere gilt. Danach dürfen wild lebende Tiere einschließlich der Wespen und Hornissen nicht unnötig gefangen oder getötet werden, gleichzeitig darf ohne vernünftigen Grund die Lebensstätte − hier das Nest der Tiere − nicht zerstört werden.

Für unsere größte heimische Wespenart, die Hornisse, die Hummeln und die Wildbienen sowie für Kreiselwespen gelten zusätzlich besondere Schutzbestimmungen. Sie sind besonders geschützt und es ist es grundsätzlich verboten, den Tieren nachzustellen, sie zu fangen, zu verletzen oder zu töten. Gleichzeitig ist es verboten, die Nester zu beschädigen oder zu zerstören. Diese Tiere dürfen nur begründeten Ausnahmefällen und nur mit Ausnahmegenehmigung der unteren Naturschutzbehörde getötet oder umgesiedelt werden.

Kostenlose Beratung

Bei Problemen mit Wespen und Hornissen bietet der Fachbereich Umwelt eine Beratung für Betroffene an. Ziel der Beratung ist es, über die Tiere zu informieren, aber auch Verständnis für die Tiere wecken und aktuelle Vorkommen schützen und erhalten. Die Beratungstätigkeit umfasst insbesondere Telefonberatungen, auch Versand von Informationsmaterial. Termine vor Ort sind nur in Ausnahmefällen möglich.

Nähere Informationen zum Umgang mit den Tieren bieten der Naturtipp Hornisse und der Naturtipp Wespe, sowie die Tipps zum Umgang mit Wespe und Co.

Weitere Informationen:


    www.osnabrueck.de

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