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09.04.2020

Oberbürgermeister Wolfgang Griesert dankt dem OSB für unermüdlichen Einsatz für Bürger und Stadt auch in Zeiten der Corona-Krise

Ein seltener Anblick auf dem Betriebshof des Osnabrücker ServiceBetriebs (OSB) in Zeiten der Corona Krise: Mitarbeiter der Müllabfuhr, der Stadtreinigung und der Grünunterhaltung treffen sich – natürlich mit entsprechendem Sicherheitsabstand – zu einem kurzen Gespräch mit Oberbürgermeister Wolfgang Griesert.

OB zu Besuch beim OSB.

„Mein herzlicher Dank gilt in dieser besonderen Zeit auch Ihnen, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadt, die den öffentlichen Betrieb aufrecht erhalten“, leitet Griesert sein Lob ein. Griesert hat sich in den letzten Tagen bereits mit den besonders geforderten Beschäftigten im Ordnungsaußendienst, in KiTa-Notgruppen, der Freiwilligenagentur und dem Rettungsdienst ausgetauscht. Er blickt von Adrian Holstein und Chris Lenz von der Spielplatzkontrolle, die in der letzten Woche zusammen mit ihren Kolleginnen und Kollegen alle Osnabrücker Spiel- und Bolzplätze abgesperrt und viele Gespräche mit Eltern und Kindern geführt haben, zu den Kehrmaschinen von Juri Dumler und Dieter Westermann, die stellvertretend für die Stadtreinigung, jeden Tag für ein sauberes und gepflegtes Osnabrück sorgen. Auch dabei sind Ulrich Hörnschemeyer und Michael Lampe aus dem Bereich Grünservice, die mit ihrer Hubarbeitsbühne unermüdlich daran arbeiten, dass die Verkehrssicherheit der Bäume im öffentlichen Raum gegeben ist. Waldemar Bachgold und Leonid Skotkin sind mit ihrem Müllwagen tagtäglich im Einsatz für die Bürger. Hendrik Voß, der letzte in der Runde, fährt mit seinem Containerfahrzeug Grünabfälle von den Gartenabfallplätzen und Recyclinghöfen zum Kompostieren ins Abfallwirtschaftszentrum Piesberg (AWZ).

Normalerweise ist der Fuhrpark auf dem Betriebshof voll, denn alle Kolleginnen und Kollegen starten morgens fast zeitgleich. Um ein Aufeinandertreffen der Mitarbeiter am Standort zu reduzieren, starten die Fahrzeuge wie Müllwagen oder Kehrmaschine zum einen zeitlich versetzt, aber zum Teil auch von der Haustür des Fahrers. Da wo es möglich ist, nehmen die Kollegen die Großfahrzeuge mit nach Hause. So standen in den vergangenen Wochen Müllwagen auf dem Domhof oder in einer Wohnsiedlung.

In den letzten Wochen, wo das Wetter so schön war, die Bürgerinnern und Bürger Zeit für die Gartenarbeit hatten, hatte auch Voß viel zu tun. „Unsere Plätze hatten durchgehend die ganze Zeit geöffnet. Unsere Entscheidung die Recyclinghöfe und Grünabfallplätze offen und damit das Angebot für die Bürger aufrecht zu halten, war die richtige“, erklärt Oberbürgermeister Wolfgang Griesert. „Mit verschiedenen Schutzmaßnahmen für die Kunden und das Personal haben wir sehr früh auf die Einhaltung der Verhaltensregeln geachtet. Dazu gehörte auch ein reglementierter Zugang zu den Höfen, durch den der Betrieb aufrechterhalten werden konnte“, so Detlef Schnier, Betriebsleiter beim OSB. Manche Anlieferer mussten sich beispielsweise am AWZ sehr in Geduld üben, wenn die Warteschlange bis zum Fürstenauer Weg reichte und die Wartezeit eine Stunde betrug. Wobei dazu beigetragen haben könnte, dass die Recyclinghöfe der umliegenden Kreise noch nicht wieder alle geöffnet wurden.

Die Kunden waren für das städtische Angebot sehr dankbar und die Stimmung auf den Gartenabfallplätzen und Recyclinghöfen war überwiegend entspannt und gelassen, trotz der Widrigkeiten. Oberbürgermeister Wolfgang Griesert weiß das sehr zu schätzen. Er wünscht allen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen bei guter Gesundheit zu bleiben - aber auch, dass Sie bei einem Minimum von sozialen Kontakten über die Ostertage sich etwas erholen können.


www.osnabrueck.de

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