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Luftqualität in Osnabrück

Bereits seit 1988 werden in Osnabrück Messungen zur Luftqualität durchgeführt. Waren es in 1988 flächendeckende Messungen, so konzentrierten sich die Untersuchungen in den folgenden Jahren eher auf dieVerursacher (Kraftfahrzeuge, Industrie) und die Schadstoffe (Stickoxide, Benzol, Ozon, Feinstaub, Schwermetalle).

Der Großteil dieser Messungen wird durch das Land Niedersachsen in Zusammenarbeit mit der Stadt Osnabrück durchgeführt. Derzeit sind zwei Luftgütemesscontainer in der Stadt aufgestellt. Die Messstation an der Bomblatstraße misst die Hintergrundbelastung der Stadt (unter anderem Ozon), die Station am Schlosswall die vom Verkehr an einem so genannten hotspot (35000 Kraftfahrzeuge pro Tag) verursachten Belastungen.

Partiell werden diese Untersuchungen durch Luftgütemessungen der Stadt ergänzt. So analysierte der Fachbereich Umwelt beispielsweise die Qualität der über die Hase und den Sandbach von Osten einströmende Frischluft.


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