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Das Projekt "Grünes Netz"

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Waldimpression am Schölerberg
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Quellbach im Moskaubad
Eisvogelpärchen.
Eisvogelpaar in der Innenstadt

Im Jahr 2004 wurde das Projekt "Natur findet Stadt" vom Fachbereich Umwelt der Stadt Osnabrück ins Leben gerufen. Die Idee war es, Prozesse des Wandels, der Strukturveränderung und der Vergänglichkeit in das Blickfeld der Öffentlichkeit rücken. Es sollte deutlich werden, dass Natur und Aktivitäten der Menschen untrennbar miteinander verbunden sind, sich gegenseitig beeinflussen und in einem sich stetig ändernden Kräfteverhältnis zueinander stehen.

Vorraussetzung dafür, dass dieses System funktioniert, ist die Wertschätzung der Natur seitens des Menschen. Missachtung kann zu Katastrophe führen. Wertschätzung setzt allerdings eine emotionale Bindung zur Natur voraus. Das Grüne Netz will helfen, Interesse und Verständnis für die Natur in urbaner Umgebung zu wecken. Mit Hilfe von Hinweistafeln und Objekten will es den neugierigen Besucher auf Mechanismen und Abläufe in den uns umgebenden Lebensräumen hinweisen. Nicht als Außenstehender soll sich der Mensch begreifen, sondern als Teil des Lebensraumes, mit all seinen kulturellen Hintergründen. 

Das "Grüne Netz" will den Bürger sensibilisieren, ihn mit besonderen Phänomenen der Natur in der Stadt  bekannt machen. Es versteht sich als modulartig gefügtes Projekt, das kontinuierlich erweitert und ausgebaut werden soll. So kann ein regelrechtes Netzwerk entstehen, an dem sich private Akteure wie institutionelle Partner beteiligen. Umwelt- und Naturschutzverbände, Kultur- und Bürgervereine, Fachhochschule und Universität, Schulen, Kindergärten, aber auch Krankenhäuser, Altenwohnheime sowie Handwerk und Unternehmen können und sollen sich beteiligen.

Natur im urbanen Lebensbereich

15 Stationen umfasst inzwischen das Grüne Netz. Mitten in der Innenstadt finden sich beeindruckende Beispiele von Natur im urbanen Lebensbereich: Vom Bergmolch bis zur Fledermaus oder von der Quelle im Moskaubad bis zur Martinsquelle. Weiter am Stadtrand wird auf den Panoramaweg am Schölerberg, den Rundwanderweg Piesberg, die Netteseen, Wildnisflächen oder Streuobstwiesen hingewiesen.

Zum Herunterladen:


    www.osnabrueck.de

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