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Stadt und Landkreis Osnabrück bieten mit dem „Eignungs-Check Solar“ eine unabhängige Beratung an, welches Potential das eigene Gebäude für eine Solaranlage bietet; Foto: KEAN (Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen GmbH)

Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer können wieder gegen eine geringe Selbstbeteiligung an einer Solarberatung teilnehmen. Von einem unabhängigen Experten erhalten sie beim sogenannten „Eignungs-Check Solar“ einen Überblick, welches Potential das eigene Gebäude für eine Solaranlage bietet. Die Beratung wird in Kooperation mit der Verbraucherzentrale Niedersachsen e.V. und der Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen GmbH angeboten. mehr

Anfang Mai beginnt der Aufbau der Spielpergola innerhalb des Spielbosketts, dem neuen Kinderspielplatz des Schlossgartens. Der ehemalige Spielplatz im östlichen Campusbereich, der zugunsten des Studierendenzentrums weichen musste, wird nun an zentraler Stelle innerhalb eines heckengesäumten Bosketts, einem barocken Gartenzimmer, neu errichtet. mehr

Zweimal hat der Osnabrücker ServcieBetrieb (OSB) die gelben Tonnen stichprobenartig kontrolliert, um festzustellen wie gut die Osnabrücker Bürgerinnen und Bürger ihren Abfall trennen. Das Urteil fiel insgesamt sehr gut aus. Wie steht es nun um den Biomüll?  mehr

Die Aktion „1.000 neue Bäume für Osnabrück“ zeigt erste Erfolge: Trotz Corona wurden in den letzten Monaten bereits 70 große Bäume gepflanzt. Das berichteten die Vorsitzenden der Haarmann Stiftung Umwelt und Natur sowie der Stiftung Osnabrücker Club, Antonius Fahnemann und Fritz Brickwedde. Kooperationspartner der Stiftungen ist der Osnabrücker ServiceBetrieb (OSB). mehr

Zur Eindämmung der Corona-Pandemie gelten für Beerdigungen, Trauerfeiern und beim Besuch des Friedhofs bestimmte Regelungen. mehr

Am Wall, zwischen Rehmstraße und Schlossstraße steht der erste Mast mit Infrarotsensor. Er zeichnet nur anonyme Bewegungsdaten auf. Sie sind der erste Schritt zum „Umweltsensitiven Verkehrsmanagement“. Bei einem Ortstermin wird es vorgestellt von Stadtbaurat Frank Otte (links), Ulrich Grei-ten, er ist beim Fachbereich Umwelt und Klimaschutz zuständig für die Luft-güte und dem Projektleiter Ralf Lieder vom Fachdienst Verkehrsanlagen. Foto: Stadt Osnabrück, Silke Brickwedde

An manchen Tagen im Jahr ist dicke Luft in der Stadt: Die Osnabrücker Bürge-rinnen und Bürger müssen dann viel zu viele Schadstoffe einatmen, die auch von den Autos und Lastern verursacht werden. Abhilfe schafft in Zukunft das „Umweltsensitive Verkehrsmanagement“, kurz: UVM. Wenn das Projekt abgeschlossen ist, wird in den Verkehr eingegriffen, sobald die Luft zu sehr durch Schadstoffe, wie Stickstoffdioxid, belastet wird.  mehr

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