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Stadt Osnabrück | Friedenskultur

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13.01.2017

Vorgespräch zum Internationalen Weltfriedenstreffen 2017 in Osnabrück und Münster

2017 findet das Internationale Weltfriedenstreffen in Münster und Osnabrück statt. Religionsvertreter aus aller Welt und tausende Teilnehmer werden vom 10. bis 12. September erwartet. In beiden Friedensstädte werden Veranstaltungen geplant. Oberbürgermeister Wolfgang Griesert traf sich am Mittwoch, 11. Januar, mit dem Generalsekretär der Gemeinschaft Sant‘ Egidio, dem Generalsekretär der Gesellschaft zur Durchführung der Weltfriedenstreffen und dem Vorsitzendem der Gemeinschaft Sant‘ Egidio Deutschland sowie Vertretern der Bistümer Münster und Osnabrück für ein Vorgespräch.

2017 01 11 Weltfriedenstreffen NinaHoss.
(2017 01 11 Weltfriedenstreffen NinaHoss) Von links: Fabian Sandkühler (Bistum Osnabrück), Silvia Backhaus (Bistum Münster), Prof. Alberto Quattrucci (Generalseketrä „International Meetings Peoples and Religions“), Oberbürgermeister Wolfgang Griesert, Prof. Cesare Zucconi (Generalsekretär der Gemeinschaft Sant‘ Egidio, Rom), Prof. Klaus Reder, Vorsitzender Sant‘ Egidio Deutschland trafen sich für ein Vorgespräch zum Weltfriedenstreffen in Osnabrück und Münster. Foto: Stadt Osnabrück, Nina Hoss

„Osnabrück und Münster sind als Städte des Westfälischen Friedens für das Weltfriedenstreffen ideal. Wir freuen uns darauf, die Botschaft des Friedens gemeinsam mit diesem herausragendem Ereignis weiter in die Welt tragen zu können“, so Oberbürgermeister Wolfgang Griesert.

Das erste Weltfriedenstreffen gab es 1986 in Assisi, als Papst Johannes Paul II. die Religionsführer aller Länder zusammenrief. Seither Veranstaltung die katholische Gemeinschaft Sant‘ Egidio jährlich internationale Folgetreffen an wechselnden Orten.


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