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Stadt Osnabrück | Friedenskultur

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Aktuelles

09.10.2017

Informationsveranstaltung zur Umbenennung des Heinrich-Röper-Weges

Im Mai hat der Rat beschlossen, das Verfahren zur Umbenennung von drei Straßen in Osnabrück zu eröffnen. Zu den Straßen, deren Namensgeber das NS-Regime in verantwortlicher Position aktiv unterstützt haben, gehört auch der Heinrich-Röper-Weg im Stadtteil Schölerberg. Am Montag, 23. Oktober, findet hierzu um 19.30 Uhr eine öffentliche Veranstaltung in der Aula des Graf-Stauffenberg-Gymnasiums, Gottlieb-Planck-Straße 1, statt.

Im Rahmen dieser Veranstaltung informieren die Stadtverwaltung, vertreten durch Stadtrat Wolfang Beckermann, und der Historiker Dr. Sebastian Weitkamp ausführlich über die Gründe der möglichen Umbenennung und über die Maßnahmen, die Anwohner im Falle einer Umbenennung ergreifen müssen. Die betroffenen Anwohnerinnen und Anwohner wurden persönlich zu der Veranstaltung eingeladen. Neben der schriftlichen Form besteht für die Anwohner die Möglichkeit, im Rahmen der Veranstaltung mündlich Stellung zu nehmen. Auch können hier, wie auch im Rahmen des am 1. November in der Grundschule am Schölerberg stattfindenden Bürgerforums Schölerberg, geeignete Vorschläge für die Neubenennung der Straßen gemacht werden.

Von dem Verfahren zur Straßenumbenennung sind noch zwei weitere Straßen betroffen. Während die Veranstaltungen zur Giesbert-Bergerhoff-Straße bereits im September stattgefunden haben, wird über eine mögliche Umbenennung der Carl-Diem-Straße am 2. November, 19.30 Uhr, in der Aula des Gymnasiums „In der Wüste“ informiert. Auch hierzu werden die Anwohner noch persönlich eingeladen.

Nach Abschluss der Informationsveranstaltungen für alle betroffenen Straßen, werden die Stellungnahmen und geeigneten Namensvorschläge der Anwohner den politischen Gremien vorgelegt. Erst auf dieser Grundlage treffen dann die Ratsvertreter die endgültige Entscheidung.

Weitere Informationen sind unter Telefon 0541 323-2287 erhältlich.


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