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Aktuelles

03.05.2021

Fair play – jeder Mensch zählt

Woche der Brüderlichkeit Osnabrück 2022 – Beteiligung erwünscht

In Osnabrück wird am am 6. März 2022 die Woche der Brüderlichkeit mit dem Thema „Fair Play – Jeder Mensch zählt“ eröffnet und durch ein mehrmonatiges Rahmenprogramm in Stadt und Landkreis begleitet.

Die Woche der Brüderlichkeit wird seit 1952 bundesweit unter jährlich wechselnden Themenstellungen von den Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit durchgeführt. Während die Gesellschaften in der Nachkriegszeit den Schwerpunkt ihrer Arbeit auf die christlich-jüdische Aussöhnung nach dem Holocaust setzten, erweiterten sie in den letzten Jahren entsprechend der gesellschaftlichen Entwicklungen ihr Themenspektrum. So wird auch im Rahmen der Eröffnung die Buber-Rosenzweig-Medaille an Persönlichkeiten oder Organisationen verliehen, die sich für den interreligiösen und interkulturellen Dialog oder den Kampf gegen Antisemitismus und Rassismus engagieren. Die Preisträger im Jahr 2022 sind zum einen Peter Fischer, der Präsident von Eintracht Frankfurt, und der Sportverband MAKKABI Deutschland e.V., die für ihr Engagement gegen Antisemitismus und Rassismus zusammen ausgezeichnet werden.

Das Rahmenprogramm gestalten Religionsgemeinschaften, Einrichtungen, Vereine und Initiativen aus der jeweilig ausrichtenden Stadt oder Region.

Das Motto im Jahr 2022 „Fair play“ kennt man aus dem Sportbereich, im Grunde betrifft es jedoch viele Bereiche menschlichen Zusammenlebens. Mit dem Zusatz „jeder Mensch zählt“ bekommt es eine Bedeutung für das Zusammenleben unterschiedlicher Kulturen, Religionen und Weltanschauungen. Dadurch betrifft es auch das Thema Inklusion und soziale Gerechtigkeit sowie die Möglichkeit der Teilhabe an kultureller Bildung und Sport.

So gibt es zahlreiche Anknüpfungspunkte für eine Beteiligung an dem Rahmenprogramm. Organisiert wird die Woche der Brüderlichkeit Osnabrück von der Osnabrücker Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Kooperation mit der Stadt und dem Landkreis Osnabrück. Sie möchten Einrichtungen, Vereine und Initiativen dazu einladen, sich an der Gestaltung des Rahmenprogramms unter dem Thema „Fair play – jeder Mensch zählt“ mit vielfältigen Beiträgen zu beteiligen und ein starkes Zeichen in Stadt und Region für ein faires gesellschaftliches Miteinander zu setzen.

Interessierte können sich bei der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Osnabrück unter Telefon 0541 432733, E-Mail: a-mue-mi(at)t-online.de melden. Weitere Informationen sind im Internet unter www.gcjz-osnabrueck.de zu finden.


www.osnabrueck.de/friedenskultur

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