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20.07.2017

20. Juli: Gedenken an Claus Schenk Graf von Stauffenberg

Am 20. Juli 1944 versuchte eine Gruppe von ranghohen Militärs um Claus Schenk Graf von Stauffenberg vergeblich, durch ein Bombenattentat auf Adolf Hitler Deutschland vom nationalsozialistischen Unrechtsregime zu befreien. Zum Gedenken an die hingerichteten Widerstandskämpfer hat Oberbürgermeister Wolfgang Griesert am Mahnmal auf dem Platz des 20. Juli, vor der Kunsthalle Osnabrück im Beisein zahlreicher Gäste einen Kranz niedergelegt.

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(2017 07 2017 stauffenberg) 20. Juli: Gedenken an Claus Schenk Graf von Stauffenberg; Foto: Stadt Osnabrück, Dr. Sven Jürgensen

Der Oberbürgermeister sagte in seiner Ansprache: „Wir gedenken heute mit Trauer der über 200 Hingerichteten, die am 20. Juli 1944 bei dem Versuch scheiterten, Deutschland vom Nationalsozialismus zu befreien. Auch jene 52 Osnabrücker Mitbürgerinnen und Mitbürger, die als Demokraten ohne direkten Zusammenhang mit dem gescheiterten Attentat vom  20. Juli 1944 verhaftet, interniert, teilweise auch zu Tode gebracht wurden, sind als aufrechte Menschen in unserem Gedächtnis geblieben. Mit größtem Respekt erinnern wir uns  an all jene vielen, engagierten Menschen in Deutschland, die aus den unterschiedlichsten gesellschaftlichen Bereichen und Gruppen kamen und die die Schande der Diktatur nicht tragen wollten. Vielfach haben sie für ihren Widerstand mit dem Leben bezahlt. Auch und gerade heute es ist für uns Deutsche unerlässlich, das Vermächtnis dieser tapferen, aufrechten Menschen zu bewahren und an die nachfolgende Generation weiterzugeben."


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