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Stadt Osnabrück | Friedenskultur

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Freuen sich auf kreative Vorschläge: Katharina Opladen vom Büro Friedenskultur, Stadtrat Wolfgang Beckermann, Fachbereichsleiterin Kultur Patricia Mersinger und Anke Bramlage vom Projektbüro Kultur. Foto: Jordan McDonald

Die Stadt Osnabrück ist die Friedensstadt. Was ist Frieden und was bedeutet es für die Bürgerinnen und Bürger in einer Friedensstadt zu leben? Wie fühlt sich Frieden an und was macht ihn erfahr- und erlebbar?  mehr

Die Internationalen Wochen gegen Rassismus, die bundesweit vom 11. bis 24. März stattfinden, bieten viele Möglichkeiten und Chancen, sich offen und solidarisch für Menschenwürde einzusetzen und gegen Diskriminierung aktiv zu werden.  mehr

In diesem Jahr jährt sich der Westfälische Friede zum 370. Mal. Stadtführerin Renate Frankenberg kennt das Thema mit all seinen Facetten. Im Video nimmt sie uns mit auf eine Tour durch die Friedensstadt und an Orte, an denen die Gesandten zwischen 1643 und 1648 verhandelt, gelebt und sich häuslich eingerichtet haben.   mehr

Gemeinsam für den Frieden und Umweltschutz: Gut 70 Vertreter unterschiedlicher Religionen und Konfessionen aus Osnabrück und Münster trafen sich am Dienstagabend im Osnabrücker Rathaus zum vierten Treffen der Religionsgemeinschaften. Foto: Robert Schäfer

Mit dem vierten Treffen der Religionsgemeinschaften aus Münster und Osnabrück wollten am Dienstagabend gut 70 Vertreter unterschiedlicher Religionen und Konfessionen im Friedenssaal des Osnabrücker Rathauses nicht nur ein Zeichen für Toleranz, Solidarität und Frieden setzen, sondern es auch mit einem Appell verbinden, achtsam, nachhaltig und ressourcenschonend mit der natürlichen Mitwelt umzugehen, so dass es auch zukünftigen Generationen möglich sein wird, mit der Natur in Einklang zu leben.  mehr

Ein bislang völlig unbekannter Text des weltberühmten Antikriegsschriftstellers Erich Maria Remarque ist jetzt, 48  Jahre nach seinem Tod, wiederentdeckt worden. Es handelt sich um einen tagespolitischen Essay, den Remarque im Jahr 1929 – kurz nach Erscheinen seines weltbekannten Romans "Im Westen nichts Neues" – exklusiv für das amerikanisches Magazin "McCall’s" verfasst hat, und in dem er sich dezidiert pazifistisch zu den Folgen und Konsequenzen des Ersten Weltkrieges äußert.  mehr

Foto: © Angela von Brill

Seit 2007 werden in Osnabrück sogenannte Stolpersteine in Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus verlegt. 284 dieser Steine liegen bereits vor den letzten freiwilligen Wohn- oder Arbeitsorten der Osnabrücker Opfer. Eine kleine Messingtafel gibt Auskunft über das Schicksal des jeweiligen Menschen.  mehr

Nicht nur Osnabrück hat das Engagement für den Frieden zu einem Grundprinzip städtischen Handelns gemacht. Dies wurde bei dem am 5. und 6. Juni im Rathaus stattgefundenen „Interkommunalen Austausch Friedenskultur“ sehr schnell deutlich. Auf Einladung des Osnabrücker Büros für Friedenskultur trafen sich Vertreterinnen der Friedensbüros aus Augsburg und Münster, des Menschenrechtsbüros Nürnberg und des Grazer Büros für Friedens und Entwicklung zu einem Austausch auf Arbeitsebene im Rathaus.  mehr

Abdallah Frangi, Träger des Erich-Maria-Remarque-Friedenspreises, im Friedenssal; Foto: Stadt Osnabrück, Sven Jürgensen

Abdallah Frangi, Träger des Erich-Maria-Remarque-Friedenspreises, war auf Einladung des Förderkreises der Osnabrücker Friedensgespräche, der Deutsch-Palästinensischen Gesellschaft und der Erich Maria Remarque Gesellschaft zu Gast im Rathaus, um über die aktuelle Situation in Palästina zu berichten.  mehr

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