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Fest der Kulturen Osnabrück backstage

Atatürk Kultur- und Bildungsverein e. V.

Eigentlich präsentieren sich die internationalen Osnabrücker Kulturvereine jährlich im September auf dem Fest der Kulturen, das durch das Büro für Friedenskultur der Stadt Osnabrück organisiert wird. 2020 muss das Fest aufgrund der COVID-19-Pandemie leider ausfallen. Aber als gute Alternative stellen zehn Vereine in wöchentlich erscheinenden Videobeiträgen ihre Geschichte und ihre Aktivitäten vor. Freuen Sie sich auf eine interkulturelle Begegnung!

Alle bisher erschienen Videos finden Sie hier in einer Playlist „Fest der Kulturen Osnabrück backstage" auf YouTube.

Vereine:

  • Afro-Info-Pool e. V.

  • Atatürk Kultur- und Bildungsverein e. V.

  • Atatürk Kultur- und Jugendverein (AGEV) Osnabrück e. V.

  • Deutsch Syrischer Austausch (DSA) Osnabrück e. V.

  • Exil Tamilenverein e. V.

  • Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e. V.

  • Polnische Gesellschaft Patria e. V.

  • Portugiesische Folkloregruppe Arco Iris, Osnabrück e. V.

  • Rumänisch-Orthodoxe Gemeinde

  • Tanzgruppe Bozur der Serbisch-Orthodoxen Gemeinde Osnabrück

Das Erich Maria Remarque-Friedenszentrum und die Friedensstadt Osnabrück freuen sich über die Nachricht, dass der 10-jährige Samuel Topaly, Schüler des Osnabrücker Gymnasiums „In der Wüste“, nun auch den Deutschen Jugendfilmpreis 2021 in der Kategorie „Altersgruppe bis 10 Jahre“ für seinen Kurzfilm „Die Shoah“ gewonnen hat. mehr

Für die Viertklässler ist der Termin sehr wichtig und auch die Stadt Osnabrück legt großen Wert auf das Steckenpferdreiten. Im vergangenen Jahr durften die Kinder zum ersten Mal seit fast sieben Jahrzehnten nicht zum Friedenstag im Oktober über die Rathaustreppe reiten – natürlich wegen Corona. Anfang Juli wird der Termin nachgeholt – allerdings in einer etwas anderen Form. mehr

Wie kann eine nachhaltige umweltfreundliche Industrie zukünftig aussehen? Und welcher konkreten Schritte und Maßnahmen bedarf es dafür? Diese und weitere Fragen diskutieren am Mittwoch, 23. Juni, um 19 Uhr drei Expertinnen und Experten beim Osnabrücker Friedensgespräch. Die Podiumsgäste sind Jörn Hasenfuß, Prof. Dr. Claudia Kemfert und Michael Vassiliadis. Moderiert wird die Veranstaltung von Dr. Tobias Romberg, freiberuflicher Journalist. mehr

In Osnabrück wird am am 6. März 2022 die Woche der Brüderlichkeit mit dem Thema „Fair Play – Jeder Mensch zählt“ eröffnet und durch ein mehrmonatiges Rahmenprogramm in Stadt und Landkreis begleitet. mehr

Vor der Rathaustreppe gibt es einen Ort, wo Blumen oder Kerzen abgelegt werden können, um den Menschen zu gedenken, die durch die Corona-Pandemie ihr Leben verloren haben. © André Havergo

Städte und Landkreise in ganz Deutschland haben am 18. April den Verstorbenen der Corona-Pandemie gedacht. Stadt und Landkreis Osnabrück erinnerten mit einer Kunst-Installation auf dem Marktplatz. Hierzu hat Künstler Volker Johannes Trieb über 400 Holzscheiben mit einer Kerze und einer Keramiktafel auf dem Marktplatz aufgestellt. Nun ist die Installation abgebaut. Was bleibt, ist der Gedenk-Ort mit Blumen und Kerzen vor der Rathaustreppe. mehr

Gedenken an die Toten der Corona-Pandemie; Fotos: André Havergo

Zum Gedenken an die Toten der Corona-Pandemie haben Stadt und Landkreis am Sonntag, 18. April, auf dem Markt vor dem historischen Rathaus mit der Installation des Künstlers Volker-Johannes Trieb ein Zeichen gesetzt. Mit Kerzen, die Trieb zu einem Pfeil zusammengestellt hat, erinnert die Installation an die Verstorbenen.  mehr

Osnabrücks Oberbürgermeister Wolfgang Griesert gedenkt der Opfer des Nationalsozialismus: Foto: Stadt Osnabrück, Simon Vonstein

Seit nunmehr 25 Jahren ist der 27. Januar der offizielle Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. Während der 9. November den Beginn der Shoa markiert, steht der 27. Januar 1945 mit der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz durch die Rote Armee für das Ende der Verfolgung und des millionenfachen Mordens. mehr

Am 22. Januar 2021 tritt der von den Vereinten Nationen im Jahr 2017 verabschiedete Atomwaffenverbotsvertrag in Kraft. Atomwaffen sind ab jetzt völkerrechtlich geächtet und verboten. Die Organisation Mayors for Peace, ein von Hiroshima geführtes, weltweites Städtebündnis mit rund 8.000 Mitgliedern, darunter 700 Städte in Deutschland, begrüßt das Inkrafttreten des Vertrages. mehr

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