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Fest der Kulturen Osnabrück backstage

Atatürk Kultur- und Bildungsverein e. V.

Eigentlich präsentieren sich die internationalen Osnabrücker Kulturvereine jährlich im September auf dem Fest der Kulturen, das durch das Büro für Friedenskultur der Stadt Osnabrück organisiert wird. 2020 muss das Fest aufgrund der COVID-19-Pandemie leider ausfallen. Aber als gute Alternative stellen zehn Vereine in wöchentlich erscheinenden Videobeiträgen ihre Geschichte und ihre Aktivitäten vor. Freuen Sie sich auf eine interkulturelle Begegnung!

Alle bisher erschienen Videos finden Sie hier in einer Playlist „Fest der Kulturen Osnabrück backstage" auf YouTube.

Vereine:

  • Afro-Info-Pool e. V.

  • Atatürk Kultur- und Bildungsverein e. V.

  • Atatürk Kultur- und Jugendverein (AGEV) Osnabrück e. V.

  • Deutsch Syrischer Austausch (DSA) Osnabrück e. V.

  • Exil Tamilenverein e. V.

  • Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e. V.

  • Polnische Gesellschaft Patria e. V.

  • Portugiesische Folkloregruppe Arco Iris, Osnabrück e. V.

  • Rumänisch-Orthodoxe Gemeinde

  • Tanzgruppe Bozur der Serbisch-Orthodoxen Gemeinde Osnabrück

Bei dem Jugendbeteiligungsprojekte „Osnabrück. A little Piece of Peace“ können Jugendliche über eine App mitteilen, wie sie über die Friedensstadt; Foto: Sophia Droste

„Die Friedensstadt – drin, was draufsteht?” so lautet die Frage, mit der sich Osnabrücker Jugendliche während der Jugend-Kultur-Tage Osnabrück, vom 15. Mai bis zum 5. Juni, beschäftigen können. Das Jugendbeteiligungsprojekt „Osnabrück. A little Piece of Peace“ findet auf der App „PLACEm“ des seit 2006 aktiven Vereins „Politik zum Anfassen“ statt.  mehr

In Osnabrück wird am am 6. März 2022 die Woche der Brüderlichkeit mit dem Thema „Fair Play – Jeder Mensch zählt“ eröffnet und durch ein mehrmonatiges Rahmenprogramm in Stadt und Landkreis begleitet. mehr

Rosani Reis; Foto: Miguel Aun

Mit dem neuen Internationalen Kulturfestival Osnabrück, „MeWe“, startet das Büro für Friedenskultur der Stadt Osnabrück in den Sommer! mehr

Vor der Rathaustreppe gibt es einen Ort, wo Blumen oder Kerzen abgelegt werden können, um den Menschen zu gedenken, die durch die Corona-Pandemie ihr Leben verloren haben. © André Havergo

Städte und Landkreise in ganz Deutschland haben am 18. April den Verstorbenen der Corona-Pandemie gedacht. Stadt und Landkreis Osnabrück erinnerten mit einer Kunst-Installation auf dem Marktplatz. Hierzu hat Künstler Volker Johannes Trieb über 400 Holzscheiben mit einer Kerze und einer Keramiktafel auf dem Marktplatz aufgestellt. Nun ist die Installation abgebaut. Was bleibt, ist der Gedenk-Ort mit Blumen und Kerzen vor der Rathaustreppe. mehr

Gedenken an die Toten der Corona-Pandemie; Fotos: André Havergo

Zum Gedenken an die Toten der Corona-Pandemie haben Stadt und Landkreis am Sonntag, 18. April, auf dem Markt vor dem historischen Rathaus mit der Installation des Künstlers Volker-Johannes Trieb ein Zeichen gesetzt. Mit Kerzen, die Trieb zu einem Pfeil zusammengestellt hat, erinnert die Installation an die Verstorbenen.  mehr

Osnabrücks Oberbürgermeister Wolfgang Griesert gedenkt der Opfer des Nationalsozialismus: Foto: Stadt Osnabrück, Simon Vonstein

Seit nunmehr 25 Jahren ist der 27. Januar der offizielle Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. Während der 9. November den Beginn der Shoa markiert, steht der 27. Januar 1945 mit der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz durch die Rote Armee für das Ende der Verfolgung und des millionenfachen Mordens. mehr

Am 22. Januar 2021 tritt der von den Vereinten Nationen im Jahr 2017 verabschiedete Atomwaffenverbotsvertrag in Kraft. Atomwaffen sind ab jetzt völkerrechtlich geächtet und verboten. Die Organisation Mayors for Peace, ein von Hiroshima geführtes, weltweites Städtebündnis mit rund 8.000 Mitgliedern, darunter 700 Städte in Deutschland, begrüßt das Inkrafttreten des Vertrages. mehr

Oberbürgermeister Wolfgang Griesert (rechts) und Burkhard Jasper, stellvertretender Landesvorsitzenden des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge in Niedersachsen legen am Mahnmal an der Kunsthalle Kränze nieder; Foto: Robert Schäfer

Der Volkstrauertag erinnert an die Kriegstoten und Opfer der Gewaltherrschaft aller Nationen. Dieser staatliche Gedenktag wird seit 1952 zwei Sonntage vor dem ersten Adventssonntag begangen. In diesem Jahr musste er wegen der Corona-Pandemie anders als gewohnt ausfallen. mehr

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