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Oberbürgermeister Wolfgang Griesert (rechts) und der Vorsitzende der jüdischen Gemeinde Osnabrück, Michael Grünberg, haben sich über den Neustart des religiösen Lebens in der jüdischen Gemeinde unterhalten. © Stadt Osnabrück, Christine Grewe

Matze, so nennt sich das ungesäuerte Brot, das gläubige Juden während des achttägigen Pessach-Festes essen. Das Fest erinnert an den Auszug der Israeliten aus Ägypten, die dort 400 Jahre versklavt waren. Gemäß der Überlieferung aus der Tora, der hebräischen Bibel, blieb den Frauen damals keine Zeit den Brotteig vor dem Backen gehen zu lassen, so dass die Israeliten ungesäuertes Brot als Wegzehrung mitnehmen mussten. Dieses Detail über die religiösen Riten während Pessach, das in diesem Jahr zeitgleich zum christlichen Osterfest gefeiert wurde, erfuhr Oberbürgermeister Wolfgang Griesert bei seinem Besuch in der jüdischen Gemeinde Osnabrück am 6. Mai. mehr

Foto: Angela von Brill

Denis Goldberg, südafrikanischer Aktivist, Freiheitskämpfer und langjähriger Begleiter Nelson Mandelas, Freund des Afrika-Festivals Osnabrück, ist am Donnerstag, 29. April, im Alter von 87 Jahren verstorben. mehr

Die Neue Osnabrücker Zeitung berichtet in ihrer Ausgabe am Samstag, 25. April 2020 unter dem Titel „So klingen die öffentlichen Muezzinrufe. Politiker begrüßen den Schritt nach draußen, kritisieren aber die Führung im Rathaus“ darüber, dass am Freitag zum ersten Mal in Osnabrück zu Beginn des Ramadan der muslimische Gebetsruf des Muezzins öffentlich zu hören gewesen sei. Dazu nimmt die Verwaltung wie folgt Stellung: mehr

Für Muslime beginnt an diesem Freitag, 24. April, weltweit der Fastenmonat Ramadan. Dieser so bedeutsame religiöse Ritus ist in normalen Zeiten geprägt durch eine intensive Hinwendung der Gläubigen zu ihrem Gott, aber auch zu ihren Mitmenschen, zu Verwandten und Bedürftigen. So kommen normalerweise auch in den Osnabrücker Moscheegemeinden täglich viele Menschen zu Gebeten und zum gemeinsamen Iftar-Essen, dem Fastenbrechen, nach Sonnenuntergang zusammen. mehr

Das Internationale Kulturfestival Osnabrück, das in diesem Jahr vom 11. bis 28. Juni erstmals stattfinden sollte, muss leider aufgrund der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie verschoben werden. Bis zum 12. Juni sind alle Veranstaltungen mit über 1000 Personen untersagt.  mehr

Ray Lema (Musiker), Prof. Dr. Manfred Loimeier (Laudator), Prof. Dr. Susanne Menzel-Riedl (Vors. Jury), Wolfgang Griesert (Oberbürgermeister der Stadt Osnabrück), Abdilatif Abdalla (Vertreter von Ngũgĩ wa Thiong'o) und Johannes Bayer (Sea-Watch). Foto: Angela von Brill

Den mit 25.000 Euro dotierten Erich-Maria-Remarque-Friedenspreis erhält in diesem Jahr der kenianische Schriftsteller und Kulturwissenschaftler Ngũgĩ wa Thiong'o im Hinblick auf seine aufklärerischen antikolonialistischen Themen, seinen Bezug auf traditionelle afrikanische Theater- und Erzählkunst sowie für sein Eintreten für den Erhalt der Muttersprache als Identifikationsmerkmal. Aufgrund einer Erkrankung wird der Preisträger seine Auszeichnung nicht persönlich entgegennehmen können. Dennoch findet die Verleihung statt. Beim Festakt wird Abdilatif Abdalla den Preis für wa Thiong’o entgegennehmen. mehr

Osnabrücks Oberbürgermeister Wolfgang Griesert hat der Initiative Seebrücke auf ihren offenen Brief geantwortet.  mehr

Oberbürgermeister Wolfgang Griesert gehört dem weltweiten Bündnis „Mayors for Peace“ an. Am Montag, 8. Juli, wird die Flagge vor dem Rathaus gehisst, sie symbolisiert den Einsatz dieses Netzwerkes für eine friedliche Welt ohne Atomwaffen. Foto: Stadt Osnabrück, Simon Vonstein

Die Flagge des weltweiten Bündnisses „Mayors for Peace“ wird am 8. Juli vor dem Osnabrücker Rathaus gehisst. Auch Oberbürgermeister Wolfgang Griesert gehört dem Bündnis an. Die Flagge symbolisiert den Einsatz dieses Netzwerkes für eine friedliche Welt ohne Atomwaffen. mehr

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