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Fest der Kulturen Osnabrück backstage

Atatürk Kultur- und Bildungsverein e. V.

Eigentlich präsentieren sich die internationalen Osnabrücker Kulturvereine jährlich im September auf dem Fest der Kulturen, das durch das Büro für Friedenskultur der Stadt Osnabrück organisiert wird. 2020 muss das Fest aufgrund der COVID-19-Pandemie leider ausfallen. Aber als gute Alternative stellen zehn Vereine in wöchentlich erscheinenden Videobeiträgen ihre Geschichte und ihre Aktivitäten vor. Freuen Sie sich auf eine interkulturelle Begegnung!

Alle bisher erschienen Videos finden Sie hier in einer Playlist „Fest der Kulturen Osnabrück backstage" auf YouTube.

Vereine:

  • Afro-Info-Pool e. V.

  • Atatürk Kultur- und Bildungsverein e. V.

  • Atatürk Kultur- und Jugendverein (AGEV) Osnabrück e. V.

  • Deutsch Syrischer Austausch (DSA) Osnabrück e. V.

  • Exil Tamilenverein e. V.

  • Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e. V.

  • Polnische Gesellschaft Patria e. V.

  • Portugiesische Folkloregruppe Arco Iris, Osnabrück e. V.

  • Rumänisch-Orthodoxe Gemeinde

  • Tanzgruppe Bozur der Serbisch-Orthodoxen Gemeinde Osnabrück

Oberbürgermeister Wolfgang Griesert (rechts) und Burkhard Jasper, stellvertretender Landesvorsitzenden des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge in Niedersachsen legen am Mahnmal an der Kunsthalle Kränze nieder; Foto: Robert Schäfer

Der Volkstrauertag erinnert an die Kriegstoten und Opfer der Gewaltherrschaft aller Nationen. Dieser staatliche Gedenktag wird seit 1952 zwei Sonntage vor dem ersten Adventssonntag begangen. In diesem Jahr musste er wegen der Corona-Pandemie anders als gewohnt ausfallen. mehr

Rund um den 21. März, den Internationalen UN-Gedenktag gegen Rassismus, finden vom 15. bis 28. März bundesweit wieder zahlreiche Veranstaltungen und Aktionen statt, die die Internationalen Wochen gegen Rassismus zu einer immer stärkeren Bewegung machen. mehr

Dr. Dževad Karahasan trug sich im Beisein von Oberbürgermeister Wolfgang Griesert (rechts), Prof. Dr. György Széll (links) und Prof. Dr. Reinhold Mokrosch (hinten) ins Goldenen Buch der Stadt ein. Foto: Robert Schäfer

Am Samstag, 3. Oktober, hat sich Prof. Dr. Dževad Karahasan in das Goldene Buch der Stadt Osnabrück eingetragen. Zuvor hat der Autor aus Bosnien-Herzegowina im Rathaus beim Friedensgespräch 30 Jahre nach der Deutschen Wiedervereinigung den Festvortrag gehalten. mehr

Das Büro für Friedenskultur der Stadt Osnabrück stellt anhand von 10 kurzen Videobeiträgen das rege Kulturleben einiger internationaler Kulturvereine in Osnabrück auf seiner Homepage und den sozialen Medien vor. Mit dabei sind beispielsweise die Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e.V., der Exil Tamilen Verein oder der Deutsch Syrische Austausch e.V.. mehr

Zum ersten Mal nach sieben Jahrzehnten wird das Steckenpferdreiten nicht zum Friedenstag im Oktober stattfinden, sondern voraussichtlich im kommenden Frühling. Die Stadt Osnabrück hat sich schweren Herzens entschieden, die Veranstaltung auf das kommende Jahr zu verschieben, um Kinder, Lehrkräfte, Eltern und Publikum in der Corona-Pandemie zu schützen. mehr

von links: Dr. Thorsten Heese, Kurator für Stadtgeschichte Museumsquartier Osnabrück; Prof. Dr. Alfons Kenkmann, Uni Leipzig, Vorsitzender des Beirats; Dr. Thorsten Heese, Kurator für Stadtgeschichte Museumsquartier Osnabrück; Prof. Dr. Alfons Kenkmann, Uni Leipzig, Vorsitzender des Beirats; Patricia Mersinger, Leiterin des Fachbereiches Kultur der Stadt Osnabrück; Nils-Arne Kässens, Direktor Museumsquartier Osnabrück; Wolfgang Beckermann, Erster Stadtrat der Stadt Osnabrück; Foto: Hermann Pentermann

Ein lebendiges Forum zur Auseinandersetzung mit der Geschichte des Nationalsozialismus: Das ist der Anspruch an die künftige Konzeption der Villa Schlikker im Osnabrücker Museumsquartier. Hier sollen sich in Zukunft Menschen begegnen, gemeinsam lernen und aktiv diskutieren. Zum Beispiel über den Osnabrücker Juristen Hans Georg Calmeyer, der als Teil der Vernichtungsmaschinerie der Nationalsozialisten das Überleben, aber auch den Tod niederländischer Juden und Jüdinnen verantwortete. Oder über die lokale Ausprägung der NS-Diktatur, die sich in dem Gebäude selbst unmittelbar niederschlägt, denn die Villa diente zwischen 1932 und 1945 als Hauptquartier der Osnabrücker NSDAP. Und nicht zuletzt über das, was aus dieser Geschichte für das künftige gesellschaftliche Miteinander zu lernen ist mehr

Black live matters – Zeichen setzen für den Frieden“ steht auf der Flagge, die zurzeit vor dem Erich Maria Remarque-Friedenszentrum im Wind weht. Sie hängt dort auf Initiative von Sanata Doumbia (hinten links). Mit dabei sind Sponsor Fritz Niendieker (links), Yvan Audrey Din und Loseny-Aziz Doumbia (BcF) und Oberbürgermeister Wolfgang Griesert (rechts) sowie die beiden Jungen Samuel und Lenny König; © Stadt Osnabrück, Nina Hoss

Eine bunte Flagge mit hunderten bunten Fingerabdrücken und den Worten „Black lives matter“ flattert in diesen Tagen am Fahnenmast vor der Stadtbibliothek. Sie wurde während der zweiten „Silent Demo – Nein zu Rassismus“ im Osnabrücker Schlossgarten gestaltet. Die Idee, diese Fahne am Markt aufzuziehen, hatte Sanata Doumbia. Die junge Frau möchte ein sichtbares Zeichen für den Frieden setzen. mehr

Oberbürgermeister Wolfgang Griesert gehört dem weltweiten Bündnis „Mayors for Peace“ an. Am 8. Juli wird die Flagge gehisst, sie symbolisiert den Einsatz dieses Netzwerkes für eine friedliche Welt ohne Atomwaffen. Foto: Swaantje Hehmann

Die Flagge des weltweiten Bündnisses „Mayors for Peace“ wird am 8. Juli auf dem Markt neben dem Rathaus gehisst. Auch Oberbürgermeister Wolfgang Griesert gehört dem Bündnis an. Die Flagge symbolisiert den Einsatz dieses Netzwerkes für eine friedliche Welt ohne Atomwaffen. mehr

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