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Foto Ngũgĩ wa Thiong’o; Bildnachweis: Foto Daniel Anderson, zur freien Verwendung

Seit 1991 verleiht die Stadt Osnabrück alle zwei Jahre den nach dem weltbekannten, in Osnabrück geborenen Schriftsteller Erich Maria Remarque benannten Friedenspreis. In diesem Jahr wird die Auszeichnung zum 15. Mal vergeben. Den mit 25.000 Euro dotierten Erich-Maria-Remarque-Friedenspreis erhält der kenianische Schriftsteller und Kulturwissenschaftler Ngũgĩ wa Thiong'o vor allem im Hinblick auf seine aufklärerischen antikolonialistischen Themen, seinen Bezug auf traditionelle afrikanische Theater- und Erzählkunst sowie für sein Eintreten für den Erhalt der Muttersprache als Identifikationsmerkmal. mehr

Dr. Anita Lasker-Wallfisch hat sich ins Goldene Buch der Stadt Osnabrück eingetragen. Die 94-jährige deutsch-britische Cellistin ist eine der letzten bekannten Überlebenden des Mädchenorchesters von Ausschwitz. Seit 1994 besuchte sie immer wieder Deutschland, um insbesondere in Schulen von ihrem Schicksal zu berichten. Viel Beachtung fand ihre Rede im Januar 2018, als sie im Deutschen Bundestag eindringliche Worte gegen den wiedererstarkenden Antisemitismus fand. mehr

Villa Schlikker, Foto: Stadt Osnabrück, Simon Vonstein

Osnabrücks Oberbürgermeister Wolfgang Griesert ist erfreut über die hohe Förderung für den Umbau der Villa Schlikker in ein Hans-Calmeyer-Haus. mehr

In diesem Jahr jährt sich der Westfälische Friede zum 370. Mal. Stadtführerin Renate Frankenberg kennt das Thema mit all seinen Facetten. Im Video nimmt sie uns mit auf eine Tour durch die Friedensstadt und an Orte, an denen die Gesandten zwischen 1643 und 1648 verhandelt, gelebt und sich häuslich eingerichtet haben.   mehr

Ein bislang völlig unbekannter Text des weltberühmten Antikriegsschriftstellers Erich Maria Remarque ist jetzt, 48  Jahre nach seinem Tod, wiederentdeckt worden. Es handelt sich um einen tagespolitischen Essay, den Remarque im Jahr 1929 – kurz nach Erscheinen seines weltbekannten Romans "Im Westen nichts Neues" – exklusiv für das amerikanisches Magazin "McCall’s" verfasst hat, und in dem er sich dezidiert pazifistisch zu den Folgen und Konsequenzen des Ersten Weltkrieges äußert. mehr

Foto: © Angela von Brill

Seit 2007 werden in Osnabrück sogenannte Stolpersteine in Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus verlegt. 284 dieser Steine liegen bereits vor den letzten freiwilligen Wohn- oder Arbeitsorten der Osnabrücker Opfer. Eine kleine Messingtafel gibt Auskunft über das Schicksal des jeweiligen Menschen. mehr

Steckenpferdreiter, Foto: Friedo Gentsch

1400 Schülerinnen und Schüler auf den vierten Klassen Osnabrücker Schulen sind beim 66. Steckenpferdreiten durch die Osnabrücker Innenstadt gezogen. Wir waren mit der Kamera dabei. mehr

Von links nach rechts: Markus Meckel und Osnabrücks Oberbürgermeister Wolfgang Griesert; Foto: Stadt Osnabrück, Gerhard Meyering

 In den Jahren 1941/42 wurden mehr als 25.000 Menschen in das Ghetto von Riga deportiert und überwiegend im Wald von Bikernieki ermordet. Anlässlich der vor 75 Jahren begonnenen Deportationen aus dem Deutschen Reich nach Riga veranstalten der Volksbund und die Friedensstadt Osnabrück das 3. Symposium des Deutschen Riga-Komitees, welches am 21. und 22. September im Rathaus stattfindet. mehr

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