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Anlässlich des 70. Jahrestages des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland findet am Donnerstag, 23. Mai, um 19 Uhr eine Podiumsdiskussion zum Thema „Die Ängste der Deutschen. Macht Angst Politik?“ in der Aula der Universität Osnabrück, Neuer Graben/Schloss, statt. Podiumsgäste sind Grünen-Politiker Cem Özdemir, Ausstellungsdirektor Dr. Thorsten Smidt und Sprachwissenschaftlerin Prof. Dr. Ruth Wodak. Moderiert wird die Veranstaltung von Prof. Dr. Reinhold Mokrosch, Universität Osnabrück. mehr

In Osnabrück werden am Mittwoch, 22. Mai, ab 9 Uhr erneut sechs sogenannte Stolpersteine verlegt. Der Kölner Künstler hat Mitte der 1990er Jahre das Projekt „Stolpersteine“ ins Leben gerufen, mit dem mittlerweile europaweit an die Opfer des Nationalsozialismus erinnert wird. Sie sind mit einer beschrifteten Messingplatte versehen und werden vor dem letzten freiwilligen Wohnort oder der Arbeitsstätte der Osnabrückerinnen und Osnabrücker in den Gehweg eingelassen. mehr

Dr. Anita Lasker-Wallfisch hat sich ins Goldene Buch der Stadt Osnabrück eingetragen. Die 94-jährige deutsch-britische Cellistin ist eine der letzten bekannten Überlebenden des Mädchenorchesters von Ausschwitz. Seit 1994 besuchte sie immer wieder Deutschland, um insbesondere in Schulen von ihrem Schicksal zu berichten. Viel Beachtung fand ihre Rede im Januar 2018, als sie im Deutschen Bundestag eindringliche Worte gegen den wiedererstarkenden Antisemitismus fand. mehr

Villa Schlikker, Foto: Stadt Osnabrück, Simon Vonstein

Osnabrücks Oberbürgermeister Wolfgang Griesert ist erfreut über die hohe Förderung für den Umbau der Villa Schlikker in ein Hans-Calmeyer-Haus. mehr

In diesem Jahr jährt sich der Westfälische Friede zum 370. Mal. Stadtführerin Renate Frankenberg kennt das Thema mit all seinen Facetten. Im Video nimmt sie uns mit auf eine Tour durch die Friedensstadt und an Orte, an denen die Gesandten zwischen 1643 und 1648 verhandelt, gelebt und sich häuslich eingerichtet haben.   mehr

Ein bislang völlig unbekannter Text des weltberühmten Antikriegsschriftstellers Erich Maria Remarque ist jetzt, 48  Jahre nach seinem Tod, wiederentdeckt worden. Es handelt sich um einen tagespolitischen Essay, den Remarque im Jahr 1929 – kurz nach Erscheinen seines weltbekannten Romans "Im Westen nichts Neues" – exklusiv für das amerikanisches Magazin "McCall’s" verfasst hat, und in dem er sich dezidiert pazifistisch zu den Folgen und Konsequenzen des Ersten Weltkrieges äußert. mehr

Foto: © Angela von Brill

Seit 2007 werden in Osnabrück sogenannte Stolpersteine in Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus verlegt. 284 dieser Steine liegen bereits vor den letzten freiwilligen Wohn- oder Arbeitsorten der Osnabrücker Opfer. Eine kleine Messingtafel gibt Auskunft über das Schicksal des jeweiligen Menschen. mehr

Steckenpferdreiter, Foto: Friedo Gentsch

1400 Schülerinnen und Schüler auf den vierten Klassen Osnabrücker Schulen sind beim 66. Steckenpferdreiten durch die Osnabrücker Innenstadt gezogen. Wir waren mit der Kamera dabei. mehr

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