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Fest der Kulturen Osnabrück backstage

Polnische Gesellschaft Patria e. V.

Eigentlich präsentieren sich die internationalen Osnabrücker Kulturvereine jährlich im September auf dem Fest der Kulturen, das durch das Büro für Friedenskultur der Stadt Osnabrück organisiert wird. 2020 muss das Fest aufgrund der COVID-19-Pandemie leider ausfallen. Aber als gute Alternative stellen zehn Vereine in wöchentlich erscheinenden Videobeiträgen ihre Geschichte und ihre Aktivitäten vor. Freuen Sie sich auf eine interkulturelle Begegnung!

Alle bisher erschienen Videos finden Sie hier in einer Playlist „Fest der Kulturen Osnabrück backstage" auf YouTube.

Vereine:

  • Afro-Info-Pool e. V.

  • Atatürk Kultur- und Bildungsverein e. V.

  • Atatürk Kultur- und Jugendverein Osnabrück e. V.

  • Deutsch Syrischer Austausch (DAS) Osnabrück e. V.

  • Exil Tamilenverein e. V.

  • Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e. V.

  • Polnische Gesellschaft Patria e. V.

  • Portugiesische Folkloregruppe Arco Iris, Osnabrück e. V.

  • Rumänisch-Orthodoxe Gemeinde

  • Tanzgruppe Bozur der Serbisch-Orthodoxen Gemeinde Osnabrück

Prof. Dr. Dževad Karahasan; Foto: Max Aufischer

Anlässlich des Tages der Deutschen Einheit findet am Samstag, 3. Oktober, um 11 Uhr ein Osnabrücker Friedensgespräch mit dem renommierten Goethepreisträger Prof. Dr. Dževad Karahasan statt. Unter dem alljährlichen Motto „Europa sieht Deutschland“ hält der bekannte bosnische Schriftsteller, Dramatiker und Literaturwissenschaftler einen Festvortrag zum Thema „Im Frieden – mit wem?“. mehr

Tag der offenen Moschee; © Angela von Brill

Seit 1997 laden in ganz Deutschland am Tag der Deutschen Einheit, dem 3. Oktober, die islamischen Religionsgemeinschaften dazu ein, Moscheen zu besichtigen und im Gespräch mehr über Religion, die Kultur und den Alltag von Muslimen zu erfahren. Dieser Feiertag wurde bewusst gewählt, um zum Ausdruck zu bringen, dass in Deutschland lebende Muslime sich als Teil des wiedervereinigten deutschen Staates verstehen. mehr

Ursula Rudnick; © Stefan Heinze

Das Bistum Osnabrück (Interreligiöser Dialog) und der Initiativkreis Frauen und Glaube laden zu Dienstag, 13. Oktober, um 19.30 Uhr zu der Vernissage der Ausstellung „Stimmen aus Jerusalem“ in das Forum am Dom, Domhof 12, ein. Der Eintritt ist frei.  mehr

Die Sudanesische Community Osnabrück lädt für Samstag, 3. Oktober, um 16 Uhr zu einem Konzertnachmittag in das Büdchen auf den Westerberg ein. Die „Sudan Music Band“ lässt vielfältige Töne aus der Heimat am Nil erklingen. mehr

Am 25. Oktober 1648 wurde in Osnabrück und Münster der Westfälische Frieden geschlossen. Ein Veranstaltungsprogramm rund um den 25. Oktober erinnert an diesen für die europäische Geschichte so wichtigen Friedensschluss. So nimmt das Programm nicht nur die derzeitige deutsche EU-Ratspräsidentschaft zum Anlass, um einen Blick auf Europa zu werfen. mehr

Das Büro für Friedenskultur der Stadt Osnabrück stellt anhand von 10 kurzen Videobeiträgen das rege Kulturleben einiger internationaler Kulturvereine in Osnabrück auf seiner Homepage und den sozialen Medien vor. Mit dabei sind beispielsweise die Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e.V., der Exil Tamilen Verein oder der Deutsch Syrische Austausch e.V.. mehr

Zum ersten Mal nach sieben Jahrzehnten wird das Steckenpferdreiten nicht zum Friedenstag im Oktober stattfinden, sondern voraussichtlich im kommenden Frühling. Die Stadt Osnabrück hat sich schweren Herzens entschieden, die Veranstaltung auf das kommende Jahr zu verschieben, um Kinder, Lehrkräfte, Eltern und Publikum in der Corona-Pandemie zu schützen. mehr

von links: Dr. Thorsten Heese, Kurator für Stadtgeschichte Museumsquartier Osnabrück; Prof. Dr. Alfons Kenkmann, Uni Leipzig, Vorsitzender des Beirats; Dr. Thorsten Heese, Kurator für Stadtgeschichte Museumsquartier Osnabrück; Prof. Dr. Alfons Kenkmann, Uni Leipzig, Vorsitzender des Beirats; Patricia Mersinger, Leiterin des Fachbereiches Kultur der Stadt Osnabrück; Nils-Arne Kässens, Direktor Museumsquartier Osnabrück; Wolfgang Beckermann, Erster Stadtrat der Stadt Osnabrück; Foto: Hermann Pentermann

Ein lebendiges Forum zur Auseinandersetzung mit der Geschichte des Nationalsozialismus: Das ist der Anspruch an die künftige Konzeption der Villa Schlikker im Osnabrücker Museumsquartier. Hier sollen sich in Zukunft Menschen begegnen, gemeinsam lernen und aktiv diskutieren. Zum Beispiel über den Osnabrücker Juristen Hans Georg Calmeyer, der als Teil der Vernichtungsmaschinerie der Nationalsozialisten das Überleben, aber auch den Tod niederländischer Juden und Jüdinnen verantwortete. Oder über die lokale Ausprägung der NS-Diktatur, die sich in dem Gebäude selbst unmittelbar niederschlägt, denn die Villa diente zwischen 1932 und 1945 als Hauptquartier der Osnabrücker NSDAP. Und nicht zuletzt über das, was aus dieser Geschichte für das künftige gesellschaftliche Miteinander zu lernen ist mehr

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