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Safkan; © Safkan

Endlich wieder ein Festival unter freiem Himmel! Am Sonntag, 6. September, präsentiert das städtische Büro für Friedenskultur gemeinsam mit „Die Osnabrücker Vielen“ und dem Kultur- und Kommunikationszentrum Lagerhalle sowie in Kooperation mit den Partnern von „Hände in die Luft“ im Schlossinnenhof Osnabrück ab 18 Uhr ein außerordentliches Konzert mit dem Titel „Amandla - Osnabrück gegen Rassismus und Diskriminierung“. mehr

Wolle & Gack; © Musiktheater Lupe

Das städtische Büro für Friedenskultur präsentiert am Sonntag, 6. September, gemeinsam mit „Die Osnabrücker Vielen“ und dem Kultur- und Kommunikationszentrum Lagerhalle sowie in Kooperation mit den Partnern von „Hände in die Luft“ im Schlossinnenhof Osnabrück ab 15 Uhr „Wolle und Gack“ mit dem Musiktheater Lupe. mehr

Die Musikerinnen und Musiker des Atatürk Kultur- und Bildungsvereins spielen zum Opferfest im Haus der Jugend. Es ist ein stimmungsvoller Abend im Innenhof. © Angela von Brill

Bei herrlichem Wetter und türkischen Klängen haben etwa 90 Gäste das Opferfest mit traditioneller Musik gefeiert. Dazu hatte das städtische Büro für Friedenskultur in Zusammenarbeit mit dem Verein „FOCUS“ ins Haus der Jugend eingeladen. Im Innenhof nahm der Atatürk Kultur- und Bildungsverein die Besucherinnen und Besucher mit auf eine musikalische Reise.  mehr

Zum ersten Mal nach sieben Jahrzehnten wird das Steckenpferdreiten nicht zum Friedenstag im Oktober stattfinden, sondern voraussichtlich im kommenden Frühling. Die Stadt Osnabrück hat sich schweren Herzens entschieden, die Veranstaltung auf das kommende Jahr zu verschieben, um Kinder, Lehrkräfte, Eltern und Publikum in der Corona-Pandemie zu schützen. mehr

von links: Dr. Thorsten Heese, Kurator für Stadtgeschichte Museumsquartier Osnabrück; Prof. Dr. Alfons Kenkmann, Uni Leipzig, Vorsitzender des Beirats; Dr. Thorsten Heese, Kurator für Stadtgeschichte Museumsquartier Osnabrück; Prof. Dr. Alfons Kenkmann, Uni Leipzig, Vorsitzender des Beirats; Patricia Mersinger, Leiterin des Fachbereiches Kultur der Stadt Osnabrück; Nils-Arne Kässens, Direktor Museumsquartier Osnabrück; Wolfgang Beckermann, Erster Stadtrat der Stadt Osnabrück; Foto: Hermann Pentermann

Ein lebendiges Forum zur Auseinandersetzung mit der Geschichte des Nationalsozialismus: Das ist der Anspruch an die künftige Konzeption der Villa Schlikker im Osnabrücker Museumsquartier. Hier sollen sich in Zukunft Menschen begegnen, gemeinsam lernen und aktiv diskutieren. Zum Beispiel über den Osnabrücker Juristen Hans Georg Calmeyer, der als Teil der Vernichtungsmaschinerie der Nationalsozialisten das Überleben, aber auch den Tod niederländischer Juden und Jüdinnen verantwortete. Oder über die lokale Ausprägung der NS-Diktatur, die sich in dem Gebäude selbst unmittelbar niederschlägt, denn die Villa diente zwischen 1932 und 1945 als Hauptquartier der Osnabrücker NSDAP. Und nicht zuletzt über das, was aus dieser Geschichte für das künftige gesellschaftliche Miteinander zu lernen ist mehr

Black live matters – Zeichen setzen für den Frieden“ steht auf der Flagge, die zurzeit vor dem Erich Maria Remarque-Friedenszentrum im Wind weht. Sie hängt dort auf Initiative von Sanata Doumbia (hinten links). Mit dabei sind Sponsor Fritz Niendieker (links), Yvan Audrey Din und Loseny-Aziz Doumbia (BcF) und Oberbürgermeister Wolfgang Griesert (rechts) sowie die beiden Jungen Samuel und Lenny König; © Stadt Osnabrück, Nina Hoss

Eine bunte Flagge mit hunderten bunten Fingerabdrücken und den Worten „Black lives matter“ flattert in diesen Tagen am Fahnenmast vor der Stadtbibliothek. Sie wurde während der zweiten „Silent Demo – Nein zu Rassismus“ im Osnabrücker Schlossgarten gestaltet. Die Idee, diese Fahne am Markt aufzuziehen, hatte Sanata Doumbia. Die junge Frau möchte ein sichtbares Zeichen für den Frieden setzen. mehr

Oberbürgermeister Wolfgang Griesert gehört dem weltweiten Bündnis „Mayors for Peace“ an. Am 8. Juli wird die Flagge gehisst, sie symbolisiert den Einsatz dieses Netzwerkes für eine friedliche Welt ohne Atomwaffen. Foto: Swaantje Hehmann

Die Flagge des weltweiten Bündnisses „Mayors for Peace“ wird am 8. Juli auf dem Markt neben dem Rathaus gehisst. Auch Oberbürgermeister Wolfgang Griesert gehört dem Bündnis an. Die Flagge symbolisiert den Einsatz dieses Netzwerkes für eine friedliche Welt ohne Atomwaffen. mehr

Oberbürgermeister Wolfgang Griesert (rechts) und der Vorsitzende der jüdischen Gemeinde Osnabrück, Michael Grünberg, haben sich über den Neustart des religiösen Lebens in der jüdischen Gemeinde unterhalten. © Stadt Osnabrück, Christine Grewe

Matze, so nennt sich das ungesäuerte Brot, das gläubige Juden während des achttägigen Pessach-Festes essen. Das Fest erinnert an den Auszug der Israeliten aus Ägypten, die dort 400 Jahre versklavt waren. Gemäß der Überlieferung aus der Tora, der hebräischen Bibel, blieb den Frauen damals keine Zeit den Brotteig vor dem Backen gehen zu lassen, so dass die Israeliten ungesäuertes Brot als Wegzehrung mitnehmen mussten. Dieses Detail über die religiösen Riten während Pessach, das in diesem Jahr zeitgleich zum christlichen Osterfest gefeiert wurde, erfuhr Oberbürgermeister Wolfgang Griesert bei seinem Besuch in der jüdischen Gemeinde Osnabrück am 6. Mai. mehr

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